Immer und jetzt

Ich will mich gut fühlen.

"Alle Menschen streben von Natur aus
nach Glück."

Weise ist es,
dass Freude, alle Weisen der Sympathie
uns zeigen: Das ist positiv.
Weise ist es,
dass Schmerz, alle Weisen der Antipathie
uns zeigen: Das da ist negativ.

Schmerz wie Freude
sind Wahrnehmungen.
Sie weisen - ähnlich wie Gedanken -
auf etwas hin.

Das Fühlen ist ein Wahrnehmen,
umfassender als Sinneswahrnehmung.
So kann es in gewisser Weise
eine geistig-energetische Orientierung
ermöglichen, die über das Denken geht,
o h n e das Denken zu negieren.

Die allermeisten Gedanken,
die wir im Alltag hegen,
werden in einer Weise reflektiert,
die wir als Emotion wahrnehmen
können.

Da ist der Schlüssel.

Will ich mich gut fühlen?

Die Natur warnt uns vor Gefahr
durch Schmerz-wahrnehmen.
Das ist nur ein Signal.

Sich gut zu fühlen,
ist also wirklich ein "gutes" Zeichen.

Dieses Resonanz-Prinzip zu beherzigen,
was wirklich nicht wenig ist, geschieht es
umfassend, reicht nicht.

Erkenntnis. Wem es nur um die kurzlebige
Erfüllung seiner begrenzten Bedürfnisse geht,
wird sich kaum als sein ganzes Wesen
erleben.

Wir können nicht darauf hoffen,
dass von aussen, durch Religion,
Wissenschaft oder Politik oder Kunst
das geschieht, was das Ich allein
vollziehen kann.
Auch nicht von aussen mit Blick
auf a l l e spirituellen Lehrer und Lehren.

Sie alle geben, wie menschliche Kommunikation
es ermöglicht. Freiheit ist ein Prinzip
menschlicher Entwicklung, das hierin
große Bedeutung aufweist.

Es ist viel leichter, bloßer Anweisung
durch Autorität zu folgen,
als aus Erkenntnis zu handeln.
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1 Kommentar
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Silvia B. aus Neusäß | 11.04.2015 | 11:46  
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