Information der Wohngeldbehörde zur Wohngeldreform 2016

Zum 01. Januar 2016 sind zahlreiche Änderungen im Wohngeldgesetz in Kraft getreten. Im Zentrum der Wohngeldreform 2016 steht die Anpassung des Wohngeldes an die Mieten- und Einkommensentwicklung seit der letzten Reform 2009. Neben dem Anstieg der Kaltmieten wird dabei auch die Entwicklung der warmen Nebenkosten – also von Heizung und Wasser - berücksichtigt. Entlastet werden vor allem Familien, Alleinerziehende und Rentner. Durch die Reform erhalten zudem mehr Menschen Anspruch auf Wohngeld. Zugleich werden sich die Wohngeldleistungen für viele Wohngeldempfänger erhöhen.

Für alle Wohngeldempfängerinnen und - empfänger, die aufgrund eines Wohngeldbescheides aus dem Jahr 2015 auch im Jahr 2016 Wohngeld beziehen, werden die zuständigen Wohngeldstellen von Amts wegen prüfen, ob und in welcher Höhe sich eine Leistungserhöhung ergibt. Daher muss hierzu kein Änderungsantrag gestellt werden.

Wer nähere Informationen zum Wohngeld sucht oder prüfen will, ob sich ein Wohngeldantrag für den eigenen Haushalt lohnen könnte, findet weitere Erläuterungen unter nachfolgendem Link im Internet: www.bmub.bund.de/P3792

Wohngeld wird - wie bisher - auf Antrag bewilligt. Der Antragsvordruck ist bei allen Gemeinden, bei der Wohngeldbehörde des Landratsamtes und im Internet unter
www.stmi.bayern.de/bauen/wohnen/wohngeld erhältlich.
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