Nach dem Kurs ist vor dem Kurs: Kinderschutzbund überreicht Spende für Erfolgsprojekt – Kurs wird fortgesetzt

Bild (von links): Marlene Bissinger (Kursleiterin), Waltraud Englisch (Kinderschutzbund), Waltraud Eberhardt, Christa Müller (Evang. Bildungswerk), Heidrun Ebert (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten)

„Familien brauchen Netzwerke, die ihnen im Alltag unter die Arme greifen“, meint Waltraud Englisch, Vorsitzende des Kinderschutzbunds Donau-Ries. Deswegen unterstützt der Verband auch gerne den Kurs „Leichter durch den Alltag“, der im Herbst 2011 zum zweiten Mal stattfinden soll.
Wer kennt das nicht: Waschen, Putzen, Kochen, Kinder, Einkaufen … - der ganz normale Familienalltag kann manchmal ganz schön stressig sein. Diese vielfältigen Anforderungen tagtäglich gelassen zu meistern, das gelingt nicht immer. Hier setzt der Kurs „Leichter durch den Alltag“ an. „Wir wollen Unterstützung anbieten, bevor es zu Problemen kommt“ beschreibt Christa Müller vom Evangelischen Bildungswerk das Ziel dieses Angebots. Der erste Kurs startete im Oktober 2010 in Nördlingen und war innerhalb kurzer Zeit ausgebucht. Alle Teilnehmerinnen waren sich hinterher einig: „Der Kurs hat sich für mich gelohnt!“.
Die Organisatoren freuten sich, dass sie den Kurs durch die Unterstützung zahlreicher Sponsoren sehr günstig anbieten konnten. Ihr Dank gilt u.a. den Volksbanken Raiffeisenbanken Donau-Ries, der Margarete-Gradl-Stiftung und dem Kinderschutzbund Donau-Ries. Waltraud Englisch, Vorsitzende des Kinderschutzbundes, traf sich nun zur Spendenübergabe mit einigen der Organisatorinnen des Kurses und war von deren Berichten sehr angetan: „Ein tolles Angebot, das die Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmerinnen offensichtlich genau getroffen hat.“
Alle Beteiligten sind übrigens Partner des Lokalen Bündnisses für Familie Donau-Ries. Deswegen ist dieses Angebot für Landrat Stefan Rößle und den Familienbeauftragten des Landkreises Günter Katheder-Göllner auch ein Beleg für das Funktionieren des Familienbündnisses. „Aus Vernetzung entsteht Zusammenarbeit“, beschreiben sie das Erfolgsrezept.

Heraus gekommen sei dabei ein Angebot ganz im Sinne der Bündniserklärung, in der es u.a. laute „Wir wollen Familien in unserem Landkreis stärken und fördern“.

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