BRK: Nachwuchs darf Rettungswagen steuern - Lehrgang ermöglicht die Fahrt mit Einsatzfahrzeugen bis 7,5t

Dienststellenleiter und Leiter Rettungsdienst Arthur Lettenbauer und Günther Meckermann freuen sich zusammen mit den Helferinnen und Helfern über die bestandene Ausbildung „Helferführerschein“. Auf dem Bild fehlt Rainer Schuster (Ausbilder), Sascha Hörr, Benjamin Schäfer und Patrick Schüler, welche leider verhindert waren.
Zwölf junge Mitglieder des BRK-Kreisverbands Nordschwaben haben eine Schulung, die zum Führen von Fahrzeugen bis 7.5 t inkl. Hängerbetrieb berechtigt, erfolgreich abgeschlossen. Damit dürfen sie, laut dem Leiter Rettungsdienst Arthur Lettenbauer, Einsatzfahrzeuge im Einsatzfall und zu dienstlichen Zwecken steuern, obwohl sie nur eine Berechtigung bis 3,8 t in der Führerscheinklasse B hätten.

Möglich macht dies eine Gesetzesänderung, die die angespannte Fahrersituation in den ehrenamtlichen Hilfsorganisationen massiv erleichtert. Immerhin sind viele BRK-Einsatzfahrzeuge wie Rettungswagen oder Gerätewagen bis 4,5 t zugelassen, die bisher nur ältere Fahrer steuern durften. Lettenbauer beglückwünschte die Bereitschaftsmitglieder zur bestandenen Prüfung und dankte ihnen für ihr Engagement im Rotkreuz-Dienst. Ebenso dankte er Rainer Schuster und Günther Meckermann, beides routinierte Fahrer des Kreisverbands, die als Fahrlehrer fungierten und dem Nachwuchs das notwendige Wissen in Theorie und Praxis vermittelten.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde konnten nun die Bestätigungen an die Helfer und Helferinnen übergeben werden.

Über die bestandene Prüfung freuten sich Gisela Baur, Donauwörth; Simone Fackler, Auhausen; Matthias Haag, Harburg; Sascha Hörr, Mertingen; Melina Krabler, Donauwörth; Sonja Lutz, Nördlingen; Andreas Pollithy, Nördlingen; Benjamin Schäfer, Burgheim; Patrick Schüler, Alerheim; Johannes Steigert, Harburg; Stephan Weidner, Harburg; Michael Zühlke, Harburg
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