Sanierung der Polizeiinspektion Dillingen macht sichtbare Fortschritte

Im Bild (von links): Polizeioberrat Johannes Prommer und MdL Georg Winter vor der PI Dillingen.
Die Polizei war und bleibt eine starke Institution in Dillingen. Vor der Reform war sie die kleinste Direktion in Bayern und damit immer mit einem Fragezeichen versehen. Heute ist Dillingen die größte Inspektion Nordschwabens und geht gestärkt aus den Veränderungen der letzten Jahre hervor. Polizeioberrat Johannes Prommer, Chef der Polizeiinspektion Dillingen, und Stimmkreisabgeordneter Georg Winter sind sich über die erfreuliche Entwicklung einig. Zahlreiche neue Arbeitsplätze wurden aus dem Präsidium von Augsburg in die Große Kreisstadt wurde erreicht, dass die Dillinger Behörde über 100 Mitarbeiter zählt. Die laufenden Baumaßnahmen mit einem Volumen von fünf Millionen Euro belegen diese in eindrucksvoller Weise und gehen gut voran.

Teilweise sind die Maßnahmen, sofern sie die Straßenfront betreffen, gut sichtbar. Den wahren Schatz und damit den enormen Aufwand für den Unterhalt des Gebäudes erkennt man erst, wenn man ins Innere der ehemaligen Kaserne vordringt, einem ehemaligen denkmalgeschützten Gebäude, geprägt von zwei großzügigen Innenhöfen und Arkaden. Rund die Hälfte der Bausumme wurde bereits investiert.

Eine der ersten baulichen Maßnahmen war der behindertengerechte Zugang und im vergangenen Jahr der Austausch der Fenster. Aktuell laufen die Brandschutzmaßnahmen, die Sanierung der sanitären Anlagen und der Polizeihof wird neu gestaltet. Im kommenden Jahr sind weitere Brandschutzmaßnahmen und die Fortsetzung der Außensanierung Bereiche, die der Umsetzung bedürfen.

Ziel ist es, das Projekt bis 2015 abzuschließen.
Insbesondere ist es gelungen, in Dillingen den „Technischen
Ergänzungsdienst“ zu integrieren, z.B. für die Bereiche EDV, IuK-Technik, Kfz- und Waffenwesen. Eine weitere Sparte ist die „Zentrale Datenerfassung“, die mit der Erfassung von Verkehrsordnungswidrigkeiten, der Bildauswertung, und der Kriminalaktenstelle in der Großen Kreisstadt angesiedelt wurde. Für die genannten Bereiche sind derzeit 22 Fachkräfte tätig, neun Beamte und 13 Angestellte. Polizeioberrat Johannes Prommer freut sich, dass der gesamte verlagerte Aufgabenbereich, wie von Abgeordneten Winter in München ausverhandelt, ohne weitere Modifizierungen umgesetzt werden konnte.
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