Zum Thema "Stromtrasse sorgt weiter für Zoff"

Die Stromtrassen sind per Bundesgesetz festgelegt. Das Ziel von Ministerpräsident Horst Seehofer, der Staatsregierung und der CSU-Fraktion ist, Verbesserungen zugunsten der Bevölkerung Bayerns zu erreichen. Bereits am 04. Juni 2014 hat der Bayerische Landtag auf Antrag der CSU, bei dem namentlich Wolfgang Fackler und Georg Winter als Antragsteller genannt wird, diese Ablehnung beantragt.

Die Tatsache, dass „Grün, Rot und Schwarz“ den Antrag der Freien Wähler vergangene Woche abgelehnt haben, macht am besten deutlich, dass er absolut ungeeignet ist, die Interessen der bayerischen Bürger zu vertreten. Eine Änderung kann nur im konstruktiven Dialog erreicht werden. Mit dem Antrag der Freien Wähler wird man in Berlin nicht ernst genommen, er ist deshalb restlos untauglich. Der einzige Zweck der Pressemeldung von den Freien Wähler ist, Polemik zu entfalten und die Kollegen vor Ort schlecht zu reden.

Der Stil, mit dem der neue MdL Häusler seine Tätigkeit beginnt, ist indiskutabel. Seine Behauptung, die Kollegen der Stimmkreise Donau-Ries und Augsburg-Land-Dillingen hätten für die Stromtrasse votiert, ist „falsch und unwahr“. Das Wort „Betrug“, das der Mitarbeiter von MdL Häusler in diesem Zusammenhang verwendet, lässt erkennen, dass dem neuen Abgeordneten und seinem Büro nicht an sachlicher Zusammenarbeit gelegen ist, sondern daran, andere „schlecht zu machen“ und dafür sogar zu üblen Verleumdungen bereit sind.
Am 03. November 2014 startet Wirtschaftsministerin Ilse Aigner den Dialogprozess, der sich mit der Umsetzung der Energiewende befasst.
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