Wahlprogramm der CSU Dillingen
Mit der Vorstellung eines umfangreichen und ausgewogenen Wahlprogramms für die Kommunalwahl am 2. März 2008 sind der OB-Kandidat, Frank Kunz, und die Bewerber der CSU für den Stadtrat Dillingen in das neue Jahr gestartet.
In insgesamt 12 Abschnitten hat die CSU mit konkreten Aussagen ihre Überlegungen zur künftigen Stadtpolitik in Dillingen formuliert, angefangen bei einem bürgerfreundlichen Rathaus über die Bereiche Familie, Kinder und Jugend, Stadtentwicklung und Landwirtschaft, den Sport und die Vereine bis hin zum Umwelt- und Klimaschutz und die Rolle der Stadt als Mittelpunkt der Region. Wichtige Grundlage für das sorgfältig durchdachte Programm war nach den Aussagen des OB-Kandidaten Frank Kunz die im Herbst des vergangenen Jahres durchgeführte Bürgerbefragung, die eine großartige Resonanz gezeigt habe.
„Näher am Menschen“ Dieses Motto hat die CSU Dillingen ihrem Wahlprogramm vorangestellt und als Zielvorstellung ihren künftigen Mandatsträger für die kommende Wahlperiode des Oberbürgermeisters und des Stadtrats vorgegeben. „Mit diesem Programm“, so betont Frank Kunz im Vorwort, “verfolgt die CSU das Ziel, das Ohr nahe bei den Bürgerinnen und Bürger zu haben, um deren Anliegen, Sorgen und Wünsche zu erfahren.“ Nur so sei es möglich, eine bürgernahe Kommunalpolitik zu gestalten und einen gerechten Ausgleich zwischen den Interessen der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen zu finden.
Damit wird verständlich, dass der OB-Kandidat der CSU an erster Stelle des Wahlprogramms die „Kommunalpolitik als Partnerin der Bürgerinnen und Bürger – transparent, mit Herz und Verstand“ gesetzt haben wollte. Darunter versteht er im wesentlichen eine Politik „von unten nach oben“ unter größtmöglicher Bürgerbeteiligung bei wichtigen Entscheidungen des Stadtrats. Als direkten Kontakt zur Bürgerschaft zählt er auch ein bürgerfreundliches Rathaus, mit flexiblen Öffnungszeiten, das er sich „kundenorientiert“ und hilfsbereit vorstellt, sowie eine moderne und bürgernahe Verwaltung, die neue Kommunikations- und Informationstechnologien nutzt und überflüssige Bürokratie verhindert.
In zahlreichen Einzelpunkten definiert die CSU ihren Grundsatz „Vorrang für Familie, Kinder und Jugend“ und betont die Familie als die wichtigste Form des Zusammenlebens in der Stadt.
Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Thema „Stadtentwicklung, Wohn- und Verkehrssituation“. Hier geht es der CSU in erster Linie darum, über alle Parteigrenzen hinweg und gemeinsam mit allen politischen Kräften auf Landes- und Bundesebene die zeitnahe Realisierung des großen Projekts „B 16 neu“ voranzutreiben.
Beim Thema „Wirtschaft und Arbeit“ sorgt sich die CSU um diejenigen, die Arbeit suchen oder um ihren Arbeitsplatz bangen. Durch attraktive Rahmenbedingungen soll die lokale Wirtschaft gestärkt und damit -ebenso wie durch eine städtische Steuerpolitik mit Augenmaß- zur Problemlösung beitragen. Der OB-Kandidat setzt dabei auch auf eine solide, nachhaltige und vorausschauende Haushaltspolitik als unverzichtbare und wichtigste Grundlage für eine zukunftsträchtige Handlungsfähigkeit der Stadt.
Als besonderes Anliegen bewertet Frank Kunz den Umwelt- und Klimaschutz, den er hauptsächlich mit den Stichworten „Energieeinsparung“, „Energiemanagement für alle städtischen Gebäude“ und die „Nutzung alternativer Energien“ verbindet. Dabei spielt für ihn die Landwirtschaft als Garant zur Erhaltung unserer Kulturlandschaft eine bedeutende Rolle.
Beim Kapitel „Sport, Vereine, Kultur, Freizeit und Erholung“ findet die Einsatzbereitschaft und aktive Mitwirkung der ehrenamtlich tätigen Männer und Frauen in der Stadt einen breiten Raum. Das Ehrenamt sei in der Kernstadt und den Stadtteilen einer der tragenden Pfeiler unserer Bürgergesellschaft, betont Kunz. Zahlreiche Aufgaben, gerade im kommunalen Bereich, seien ohne dieses bürgerschaftliche Engagement nicht zu erfüllen.
Neue Herausforderungen erkennt der OB-Kandidat in der wachsenden Zahl älterer Menschen, die mit ihrem Erfahrungsschatz „eine große Bereicherung für das städtische Leben“ darstellten und deshalb ein besonderes Augenmerk verdient hätten.
„Kriminalität zu verhindern ist besser und billiger als begangene Straftaten aufzuklären und Täter abzuurteilen,“ spricht Frank Kunz die wichtige Aufgabe an, die Bürgerinnen und Bürger vor Kriminalität und Gewalt zu schützen. Neben regelmäßigen Sicherheitsgesprächen mit Polizei, Feuerwehr und den Hilfsorganisationen will er deshalb auch Angebote zur Integration von Bürgern mit Migrationshintergrund vorlegen, damit Krisen und Konflikte gar nicht erst entstehen. Vor allem der Erwerb der deutschen Sprache könne dazu beitragen, dass einer Ghettobildung entgegen gewirkt werde.
Im letzten Abschnitt des Wahlprogramms fordert Frank Kunz schließlich eine kommunalpolitisch selbstbewusste und verantwortungsvolle Rolle für Dillingen, die der Stadt Anziehungskraft verleiht und auf die ländlichen Räume ausstrahlt. Die Wirtschaftskraft der Stadt werde schließlich spürbar auch durch die zahlreichen Schülerinnen und Schüler und ungezählten Kunden aus dem Umland geprägt. Als Zentrum des Landkreises mit vielen Ämtern und Institutionen, einem umfangreichen Angebot von Schulen und Bildungseinrichtungen und einer mit vielfältigen Disziplinen ausgestatteten Klinik sowie unterschiedlichen Einrichtungen der Alten- und Wohlfahrtspflege trage die Stadt eine besondere Verantwortung. Die Unterstützung der Stadt bei der Schaffung einer zukunftsfähigen Krankenhausstruktur und für die örtlichen Einrichtungen der Wohlfahrtspflege sei für ihn deshalb selbstverständlich.
Frank Kunz zusammenfassend zum Wahlprogramm der Dillinger CSU für die OB- und Stadtratswahl am 2. März 2008:
„Damit wollen wir eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Bürgerschaft erreichen, um in einer Zeit großer Veränderungen gemeinsam ein zukunftsträchtige Politik für unser Dillingen gestalten zu können“
Das Wahlprogramm der CSU für die Kommunalwahl wird in gedruckter Form an alle Haushalte verteilt und kann ab 8.Januar in voller Textlänge auf der Homepage des OB-Kandidaten Frank Kunz unter www.frank-kunz.de aufgerufen werden.

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