OB-Kandidat der CSU Frank Kunz in Donaualtheim
„Politik muss sachlich und glaubwürdig sein.“ Diesem Anspruch will sich der OB-Kandidat der CSU, Frank Kunz, im Falle seiner Wahl zum Oberbürgermeister stellen.
Häufig habe er das Gefühl, so Kunz, dass der Staat zum Feindbild der Bürgerinnen und Bürger geworden ist. Nur mit einer offenen und transparenten, für die Bürgerschaft nachvollziehbaren Politik könne vermieden werden, dass diese Stimmung und die Poli-tikverdrossenheit auch auf die Kommunalpolitik überschwappt. Bei seiner Vorstellung vor einem interessierten Publikum im Sportheim Donaualtheim betonte Kunz, dass er sich über die Parteigrenzen hinweg als Teamspieler sehe, der den Konsens sucht und in der sachlichen Diskussion vernünftige Lösungen anstrebe. Dankbar aufgegriffen hat der OB-Kandidat zwei Anregungen aus dem Kreis seiner Zuhörer. An den Kreuzungen der Stadt mit starkem Verkehrsaufkommen sollten die Ampelanlagen mit „Ton/Geräuschsystemen“ für Sehbehinderte ausgestattet werden. Es gebe eine Vielzahl von Bürgern, so die Begründung, die nicht mehr in der Lage seien, die Fußgängersignale auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu erkennen. Eine weitere Forderung war, dass die Tore des Friedhofes am Abend, wie früher, abgeschlossen werden, um Diebstähle zu vermeiden.

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