Duell um den Landkreis: Hermann Mack fordert Leo Schrell heraus!

Mit einer Enthaltung schickten auf einer REP-Versammlung in Gundelfingen die anwesenden Mitglieder den langjährigen Kreisrat Hermann Mack in das Rennen um den Landratsposten gegen den derzeitigen Amtsinhaber Schrell. Hermann Mack, von diesem klaren Votum überwältigt: „Ich freue mich auf das Duell mit Leo Schrell. Ich finde es auch für die Demokratie großartig, dass es jetzt eine Wahl gibt und dass es nach zwölf Jahren endlich wieder einen demokratischen Gegenkandidaten zum Amtsinhaber gibt. Das Abstimmungsergebnis zeigt auch, dass bei uns Republikanern keine Mehrheitsverhältnisse wie in China herrschen. Wir verkörpern pure Demokratie und die Meinungsfreiheit!“
Hermann Mack ist seit 1996 Kreisrat und wurde 2014 vom Bayerischen Innenministerium für langjähriges Wirken in der kommunalen Selbstverwaltung ausgezeichnet. Mack schaffte es, trotz privater Schicksalsschläge – sowohl seine Frau, wie auch eine Tochter verstarben früh – sich ein positives Lebensbild zu erhalten. Hierzu gehört auch sein positiver Patriotismus, der gerade in dieser dunklen Zeit nötiger denn je ist. Der erfolgreiche Selbständige hat sich über viele Jahre im lokalen Fußball (1.Vorsitzender und DFB-Ehrenamtsbeauftragter) in seinem Heimatverein sowie in seiner Heimatgemeinde Bächingen engagiert.
Die drei Hauptthemen im Wahlkampf werden der derzeitige Asylirrsinn sowie die Überschwemmungsproblematik und auch der Abbau der extrem hohen Verschuldung im Landkreis sein. „Während andere Landräte inzwischen zivilen Ungehorsam gegenüber der derzeitigen rechtswidrigen Asylpolitik üben (O-Ton Dr. Popp „rechtliche Regelungen sind auf Bundesebene außer Kraft gesetzt worden“). Statt klare Kante gegen diese wahnsinnige Politik zu zeigen, räumt Schrell Sporthallen und sorgt damit für sozialen Unfrieden. Im Kreistag hatten die Republikaner schon 2012 mit einem Antrag auf die fatale Asyl-Entwicklung hingewiesen, doch wurde dieser nicht zuletzt von Schrell selbst torpediert, “ so Mack. Als zweiten Schwerpunkt wird der REP-Kandidat die Vernichtung von Lebensraum im Landkreis durch die Flutpolder und den durch Menschenhand gesteuerten Riedstrom ansprechen. Auch hier haben die Republikaner im Kreistag schon 2013 einen Antrag auf Entschädigung der Folgen des Riedstroms gestellt. Herr Schrell hat den Antrag nicht einmal zugelassen, da angeblich der Landkreis hierfür nicht zuständig sei. Das dritte Thema bezieht sich auf extrem hohe Verschuldung des Landkreises, dem dringend und unmissverständlich entgegengewirkt werden muss. Weitere Punkte die auf der Wahlkampfagenda stehen sind der Terror, der gegen die örtliche Landwirtschaft ausgeübt wird (Sperrung B16 für Traktoren, Biberplage, hofieren des Bund Naturschutzes) und der komplette Innovationsstopp in der Politik des Landkreises. Junge, gut ausgebildete Bürger des Landkreises finden in ihrer Heimat kaum Arbeitsplätze. Daher ist auch jede Stimme für Hermann Mack ein Ansporn für den derzeitigen Amtsinhaber,“ so Mack abschließend.

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