Biberplage: Viele reden, Hermann Mack handelt!

Auf vielen Bürgerversammlungen des Landkreises kocht die Volksseele, wenn es um den Biber geht. Dieser ist im Landkreis überproportional verbreitet, entsprechend hoch sind die Schäden in der Landwirtschaft, aber auch bei Privatpersonen. Während die Donau-Zeitung in einem Artikel vom 26.02.2016 in üblich tendenziöser Weise sich hinter den Bund Naturschutz stellt und dessen fragwürdigen Kreisvorsitzenden Dieter Leippert ein Forum für dessen „Ansichten“ gibt, bleiben die Bürger des Landkreises zumindest auf einen Großteil des Schadens selbst sitzen. Um dies zu ändern, hat Landratskandidat Hermann Mack einen Antrag auf komplette Entschädigung gestellt. Dieser Antrag (siehe Bild links) wird auf der nächsten Sitzung des Umweltausschusses behandelt. Man darf gespannt sein, wie die bürgernahen Kartellparteien mit dem Antrag umgehen werden.
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