Weder Hummel noch Kolibri, Teil 2

Im Anflug taucht der Falter schon punktgenau in die Nektarquelle
Bekannter als der Hummelschwärmer (siehe Teil 1) ist das Taubenschwänzchen, das im Frühjahr aus dem Süden einfliegt (gelegentlich aber auch unsere Winter übersteht) und häufig in Gärten auftaucht. Es ist deshalb den meisten bekannt. Weniger bekannt ist, dass man ihm bei der Vermehrung helfen kann, indem man ihm Labkräuter zur Eiablage anbietet. Vor allem das echte Labkraut liefert als anspruchslose und unkomplizierte Gartenpflanze neben seinem Aussehen noch einen beträchtlichen Mehrwert: Wenn es im Hochsommer nahe der Terrasse (im Steingarten, unter Rosen, ...) blüht, dann ist diese von einem Honigduft erfüllt, in den man regelrecht eintauchen kann.
Was dann die Taubenschwänzchen ja auch machen ...
(Den dritten "Hummel-Kolibri-Schwärmer", den Skabiosenschwärmer, kann ich leider noch nicht bieten. Er ist deutlich seltener als die anderen beiden)
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7 Kommentare
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Andreas Köhler aus Greifswald | 11.08.2014 | 06:05  
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Frank Kurpanik aus Burgdorf | 11.08.2014 | 10:10  
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Silvia B. aus Neusäß | 11.08.2014 | 11:28  
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Sandra Biegler aus Meitingen | 11.08.2014 | 18:02  
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Hans Ulrich aus Bad Wildungen | 12.08.2014 | 20:59  
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Petra Kinzer aus Meitingen | 28.08.2014 | 09:07  
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Eugen Hermes aus Bochum | 04.10.2014 | 21:06  
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