Lauingen (Donau): Auwaldsee | Jahreszeitliche Betrachtung dreier Bäume am Auwaldsee, der Perle Lauingens, wo schon bald ein Sumpf entsteht, weil nichts gegen die allmähliche Verkrautung getan wird. Schade eigentlich: Das Schwimmen dort war recht schön.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Facebook senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Twitter senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Twitter. Mehr dazu rechts unter .
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Google+ senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Google+. Mehr dazu rechts unter .
Nichts wird getan gegen die Verkrautung???
Die Stadt Lauingen investiert jedes Jahr Tausende von Euros ins Ausmähen des Sees und in die Pflege.
Außerdem liegt ein Antrag der SPD Stadtratsfraktion vor, zu untersuchen wie man der Verkrautung besser auf den Leib rücken kann.
Ich hoffe so bekommen wir das Problem im See in den Griff und können auch weitere 35 jahre im Seee baden
Das Ausmähen ist das Herumdoktern an Symptomen. Manche behaupten, das verschlimmere diesen Zustand nur. Nur kurze Zeit nach dem "Triathlon" sind die Pflanzen wieder frisch und erholt und kräftig nachgewachsen. Siehe auch meine entsprechenden Beiträge und Kommentare zum Thema.
ich finde den link mit den Folien interessant, werde das mal ans Bauamt weiterleiten
außerdem hat die SPD Fraktion Folgendes vorgeschlagen http://www.plocher.de/german/artikel-27-72.html
wir bleiben dran
gruß
markus
Plocher schreibt:
"Wir bieten Ihnen ganzheitliche, ökonomisch-ökologische Lösungen...."
Ich bin gespannt!
Dennoch sollte man die Sache mit den Graskarpfen, von denen man ja gar nichts mehr hört, nicht aus den Augen lassen. Vermutlich die billigste aller Methoden. Warum fragt man nicht diejenigen, die die Graskarpfen mit Erfolg eingesetzt haben?
Ein wenig Recherche bei den Fischereivereinen und Eigentümern von Fischweihern im Umkreis von nicht mal 20 km würde sich sehr erfolgreich auswirken!
Das muss ja jetzt mal klappen. Wir haben zwei Faktoren, die für den Erfolg der Maßnahme sprechen:
1.) Es ist seit langer Zeit (nicht erst seit meinem Beitrag im Dillinger/Lauinger vom 5. November 2008 und online schon vom 24.10.2008) bekannt, dass etwas - dringend - getan werden muss;
2.) Es wird (lt. Deiner Aussage) intensiv geprüft.
Ich drücke die Daumen. Auch politisch ist es nicht schlecht, wenn sich jemand auf die Fahne schreiben kann, er hätte wesentlich dazu beigetragen, den Auwaldsee zu retten (d.h. die Umwandlung von einem Bade- und Anglersee in ein Sumpfgebiet zu stoppen). Auch an solchen Sachen werden Politiker gemessen. Weiter so!
Eine ruhige Woche
geht zu Ende.
Ja, auch wir haben ab und dann eher ruhige Zeiten hier bei uns. Kommt selten vor und daher ist es auch nicht schlecht, vielleicht hin...
EILMELDUNG !!!
und ganz große Freude! Hanni ist wieder zu Hause! Das ist wirklich mehr als nur schön, daß ich Ihnen diese Nachricht weitergeben darf.
Sie hat sich...
Gassigehen für Alle
Das Tierheim Höchstädt lädt zum zweiten mal zum Gassigeher Seminar ein. Am 12.05.2012 um 15:30 Uhr ist Treffpunkt im Cafe Vogel in Höchstädt. Nach...
Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .