Die diesjährige Wirtschats-, Informations- und Regionalausstellung „WIR“ hat den Landkreis in hervorragender Weise präsentiert.
Die diesjährige Wirtschats-, Informations- und Regionalausstellung „WIR“ hat nach Ansicht von Landrat Leo Schrell die wirtschaftliche, kulturelle und touristische Vielfalt des Landkreises sowie die Leistungsstärke der heimischen Wirtschaft während den fünf Ausstellungstagen in hervorragender Weise präsentiert. „Die große Besucherzahl spricht für den hohen Informationsgehalt des Messeangebots sowie das ansprechende und abwechslungsreiche Rahmenprogramm“, betonte der Landrat am Sonntagabend zum Abschluss der Ausstellung und bezeichnete die „WIR“ als vollen Erfolg.
Dabei dankte er insbesondere den rund 350 Ausstellern, die sich trotz wirtschaftlich schwieriger Lage mit Leidenschaft und großer Begeisterung beteiligt und damit Optimismus verbreitet haben. Beeindruckt haben ihn die zum Teil pfiffigen und originellen Ideen der Aussteller, durch die der Besuch zum Erlebnis wurde. Erfreulich sei, dass trotz der kürzeren Ausstellungsdauer eine so hohe Besucherzahl erreicht werden konnte. Deshalb, so der Landrat, habe sich das neue Konzept, die Ausstellung auf fünf Tage zu konzentrieren, bewährt. Dies haben ihm bei seinen täglichen Messerundgängen sowohl Aussteller als auch Besucher bestätigt. Dabei habe er bei den Ausstellern eine große Zufriedenheit registriert. Besonders den vielen kleineren und mittelständischen Unternehmen, die wesentlich zur Branchenvielfalt und damit zu einem vielfältigen Informationsangebot beitragen, komme die kürzere Ausstellungsdauer wegen des hohen Personaleinsatzes entgegen, betonte der Landrat.
Die WIR als „Treffpunkt für Freunde und Familie!“, diesem Anspruch wurde die Ausstellung nach Meinung des Landrats voll umfänglich gerecht. Viele begeisterte Besucher haben ihm bestätigt, die Ausstellung zu nutzen, um sich über das vielfältige Angebot der Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung sowie aktuelle Themen, wie die nachhaltige Energieversorgung, zu informieren und gleichzeitig die Messe gemeinsam mit Freunden und der Familie zu „erleben“ und zu „genießen“. Dies habe, so der Landrat, das durchdachte und auf Erfahrung aufgebaute Messekonzept der Ausstellungsleitung, der Josef Werner Schmid GmbH, und der Veranstalter, der vier Wirtschaftsvereinigungen Aschberg, Dillingen, Höchstädt und Lauingen, gewährleistet. Ihnen dankte der Landrat für die akribische Vorbereitung und Organisation der Messe und ermutigte sie, mit Blick auf den erfolgreichen Verlauf der WIR 2010 frühzeitig die Planungen der WIR 2012 in Angriff zu nehmen. Erneut habe sich das kompakte Ausstellungsgelände in Dillingen als optimal erwiesen. Auch am Zeitpunkt der Ausstellung sollte nach Auffassung des Landrats festgehalten werden.
Die positive Resonanz der Besucher auf die Sonderschau „Jakobusweg“ zeige, so der Landrat, dass unser Landkreis ein großes Entwicklungspotenzial hinsichtlich der Naherholung und des Tourismus habe. Die Halle J war ein Besuchermagnet und habe verdeutlicht, dass die Tourismusorganisation Dillinger Land mit dem Thema „Wandern“, verbunden mit spirituellen Angeboten, im Trend liege.
In der interkommunalen Zusammenarbeit sieht der Landrat eine große Zukunft. Deshalb begrüßte er die starke Präsenz und die reibungslose Zusammenarbeit der vier Wirtschaftsvereinigungen Aschberg, Dillingen, Höchstädt und Lauingen. Sie sei, so der Landrat, ebenfalls ein starkes Indiz für die Leistungsstärke der heimischen Wirtschaft und der Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Landkreis Dillingen.
Durch die perfekt Begleitung der Messe durch die Medien, insbesondere die Donau-Zeitung und Hitradio RT1 Nordschwaben, fand die Ausstellung weit über die Landkreisgrenzen hinaus Beachtung und Zuspruch. Jedenfalls, so der Landrat, habe die „WIR“ in Schwaben und darüber hinaus als interessante und informative Leistungsschau ihren festen Platz. Besonderes Kennzeichen der WIR sei, so der Landrat, der familiäre Charakter und die Verbundenheit der Bevölkerung zu ihren heimischen Unternehmen der freien Wirtschaft. Dies sei spürbar gewesen und habe zu einer guten Stimmung an den fünf Messetagen beigetragen.
Hurler



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