WARNUNG, VIREN im Brief

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WARNUNG, VIREN im Brief

Alte Computer-Hasen kennen sie schon, die Fieslinge, die in einer DOC-Datei eingeschmuggelt wurden!
Ein Zeit lang waren sie in Vergessenheit geraten.
Nun tauchte mal wieder einer bei mir auf.

Das Gemeine ist nur: Sie kommen unsichtbar dahei, wie der Brief von Onkel Jonny und genauso wie der Kostenvoranchlag vom Handwerker im Nachbardorf

Und machst du diesen versuchten Btief auf, merkst Du immer noch nichts, denn da ist nichts zu sehen, was Dich stören könnte...
Aber wenn Du schon so weit den Brief auf Deinem Bildschirm hast, dann hat Dich schon beim Öffnen einen supergut eingestellter Viren_Scanner auf den Übeltäte hingewiesen oder Du wirst morgen beim Starten deines Computers die böse überraschung erleben.

Darum wieder der TIPP, schau Dir genau an, was Dir dein eMail-Programm vor dem Öffnen anzeigt.

Kennst Du den Absender? - NEIN? Vor-Alarm aktivieren!
Das Dumme ist, selbst große Provider, pflegen im strengen Sinne beim eMail-Versand nicht ihre Coop_ID und setzten auf die Vertraulichkeits-Kiste!

Kannst Du mit dem Betreff etwa anfangen? - Ich bekomme auch Rechnungen auf dem eMail-Weg, also ist das noch nichts ungewöhnliches!

Huch, eine falsche Adressierung, Patzer, dennoch bei mir angekommen? - nun sollte Vor-Alarm Stufe 2 gestartet sein?

Was aber habe ich mit Pinneberg zu tun? - Nix - ich war noch nie dort (tut mir ja leid Dagmar und Günther, Pinneberg ist bestimmt ein schönes Städtchen!) und das Autohaus meines Vertrauens finde ich sogar genau an der B5 - aber an einer ganz anderen Stelle Deutschlands. Außerdem habe ich mit BMW und Suzuki auch keine Berührungen, hat sich in den letzten fünf jahren einfach nicht ergeben.

Bis hier schrillt bei mir schon der Alarm ROT - und wenn ich nun noch sehe, wie die angebliche Rechnung betitelt wird, dann entbehrt sie jeder für Kunden und Händler gebräuchlichen Logik (bitte nicht den schlimmen Fingern an der Virenfront weiter sagen, das haben die noch gar nicht gemerkt!).

was macht man, wenn die Zeit drängt: MÜLLEIMER

Und wenn man zwei Minuten Zeit hat?

Ganz einfach: Die eMail komplett, so wie sie ist unberührt "WEITERLEITEN", an den vorgeblichen Absender. und dazu die kurze Frage, Ob tatsächlich aus seinem Hause diese seltsame eMail versandt wurde...

Ich hatte diese weiter geleitete eMail schon drei Minuten später wieder im Postfach - unzustellbar! - Ab in den Müll.

Diese Zeilen hier zu schreiben, hat mich mehr Zeit gekostet, als die oben beschriebene Aktion selbst... aber das ist es mir wert.
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Ludwig-Josef Eglinger aus Erding | 01.02.2016 | 15:27  
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Peter Perrey aus Neustadt am Rübenberge | 01.02.2016 | 15:56  
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