Vogelhäuschen.


Wahrscheinlich fehlen in diesem Baum genügend Astlöcher zum Nisten. - Übrigens: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag - nachträglich!
Man kann es auch übertreiben, oder gibt es in der Nachbarschaft zu wenig Bäume?
@Axel Danke für die Glückwünsche.
@Günther es gibt reichlich Bäume in der Gegend der Vogelhäuschen. Zum Überwintern sind diese Vogelhäuschen sicherlich ideal.
Das sind leider eindeutig zu viele Niskästen auf engem Raum, da ist der Streit vorprogrammiert. Jedes Brutvogelpaar benötigt je nach Art einen gewissen Raum als Jagd- und Wohngebiet. Der Kampf der Hähne um genügend Futtergründe in der Nähe dieser "Kolonie" ist bestimmt sehr hart - es sei denn es sind Sperlinge darin, die wohnen auch gerne in sogenannten Reihenkolonien/-häusern.
@Birgit diese Vögel wohnen sehr eng mit den Nachbarn zusammen.
@Dagmar hier hat ein Rentner sein Hobby entdeckt und baut ein Nistkasten nach dem anderen.
Hoffendlich alle aus Holz und keine aus Plastikrohre, die schwitzen innen und die Brut wird nass. Ebenfalls sollte das Flugloch mindertens 32 mm Durchmesser haben.
Das ist sehr gut, wenn die Bauweise stimmt. Gib ihm doch mal den Tipp, dass er sich an Schulen, Kindergärten oder die Stadtverwaltung wenden könnte, die wissen sicherlich Plätze, wo Nistkästen aufgehängt werden können.
Allerdings sollte die Kastenkontrolle im Herbst nicht versäumt werden.
LG Dagmar
Alle Vogelhäuschen sind aus Holz gebaut. Hier gibt es reichlich Platz Vogelhäuschen aufzuhängen, der Hersteller der Vogelhäuschen wohnt direkt neben der Burg wo viele alte Bäume stehen. Kann ihm den Vorschlag von euch gerne unterbreiten.
@Christine, das wäre toll.
Übrigens ein Tipp am Rande für alle die Vogelhäuschen in Bäumen aufhängen. Bitte keine Eisennägel verwenden sondern Aluminiumnägel, die schaden dem Baum nicht so.
Dagmar, besser ist gar kein Nagel. Besser einen Draht über dem ein Stück Gartenschlauch gezogen wird, und dann über einen Ast aufhängen.
Da können dann auch keine Feinde in den Kasten eindringen.
@Günther, der Tipp mit dem Gartenschlauch ist auch super, sonst scheuert der Draht ins Holz. Jetzt können aber viele Vogelhäuschen aufgehängt werden, grins.
Zum Nagel wäre noch zu sagen, egal ob Eisen, Aluminium oder Kupfer, keiner schadet dem Holz. Nur später der Kreis,- oder Kettensäge.
...da habe ich eben ganz viel dazu gelernt...
Es ist doch schön, wenn solche Tipps auch angenommen werden.
Schön Brunhild, dass ich Dir noch etwas lehren konnte.
Ich habe mal gelernt, man sollte keine Kupfernägel verwenden, da dieses giftig für viele Pfanzen sind und langfristig den Baum schädigen würden. Und da auch auch häufig in Eisennägeln Kupfer enthalten ist, verzichten wir darauf. Wir benutzen die besagten Alunägel, wenn wir direkt ins Holz schlagen (z. B.: Spaltenkästen für die Fledermäuse). Damit bin ich auf der sicheren Seite und schädige den wertvollen Baum am Wenigsten.
Wo es die Vogelart zulässt sind natürlich freihängende Kästen die Besten und den Tipp mit dem Gartenschlauch werde ich beherzigen.
LG Dagmar
Vogelhäuschen so aufhängen, dass keine Katzen die Singvögel holt.
@Christine, die Katze ist es nicht allein, sondern z. B. auch die Marder. Auch das süße Eichhörnchen und der Buntspecht sind an den Gelegen/Bruten interessiert. Daher ist der freihängende Platz, wie Günther schreibt, sehr sinnvoll. Es helfen aber auch "Schutzbleche bzw. Vordächer", die um bzw. über dem Einflugloch angebracht werden können.... Möglichkeiten gibt es immer ;-). Ist eine Frage des Aufwandes und der Populationen vor Ort.
Wow.... ein ganzer Baum voller Vogelhäuser! Klasse gesehen.