Offene Worte bei Kaffee und Kuchen: Vizelandrat Marian Zachow beantwortet Fragen in kleiner Runde.

Zum Thema: "100 Tage Vizelandrat im Landkreis Marburg -Biedenkopf" hatte der CDU- Fraktionsvorsitzende des Stadtverbands Wetter Nicklas Zielen eingeladen. In der Runde waren folgende Fragen an den Vizelandrat Marian Zachow gestellt worden. Man wollte wissen, wie ist die Zusammenarbeit mit der Landrätin Frau Fründt und welche Themen sind ihnen für unseren Landkreis Marburg-Biedenkopf wichtig. Antwort von Herrn Zachow: Die Zusammenarbeit mit der Landrätin ist sehr gut und eine gute Zusammenarbeit ist mir sehr wichtig und eine gute Basis für die Menschen in unserem Landkreis Marburg-Biedenkopf. Ein wichtiger Schwerpunkt ist weiterhin die Wirtschaftsförderung im Landkreis- Marburg-Biedenkopf. Unsere Jugendlichen sollen in unserem Landkreis eine Ausbildungsstelle finden und hier auch zur Schule gehen können. Die Tante-Emma-Läden müssen erhalten werden, damit die Senioren, die nicht mehr mobil sind eine Einkaufsmöglichkeit vor Ort haben. In der Runde war man auch der Meinung, dass es in den Köpfen der Verbraucher wichtig ist, diese Läden vor Ort zu unterstützen, nur so kann der kleine Tante Emma-Laden im Ländlichen Raum bestehen. Man wollte wissen ob Marian Zachow im Landratsamt schon Einblick in den verschiedenen Abteilungen gehabt hat. Dazu antwortete Herr Zachow, dass er im Landratsamt alle Mitarbeiter begrüßt hat und hinter die Kulissen geschaut hat und sich überzeugt hat, welche Aufgabengebiete man bearbeitet. Selbst in der Empfangshalle habe ich mich informiert und konnte den Mitarbeiter über die Schulter schauen. Alle anderen Institutionen die außer Haus sind, werde ich in naher Zukunft besuchen und mich von ihrer Arbeit überzeugen. Es liegt mir am Herzen, dass wenn Schwierigkeiten vor Ort sind mich zu informieren, damit eine schnelle Lösung herbeigeführt wird. Zur Frage aus der Runde: Was macht ihnen Sorgen Herr Zachow ? Antwort: die große Zuwanderung aus den Kriesengebieten, wir müssen so schnell wie möglich eine optimale Lösung finden, diese Menschen Menschenwürdig unterzubringen. Es ist nicht sinnvoll große Hallen anzumieten, sondern diese Menschen in kleine Gruppen unterzubringen. Ich bitte herzliche die Menschen im Landkreis darum nach möblierten Wohnungen ausschau zu halten um diese Wohnungen für Flüchtlinge anzumieten. Man will diese Menschen integrieren und ein gutes Miteinander pflegen. Unter den Flüchtlingen befinden sich sehr viele unbegleitete Flüchtlingkinder, die ohne Eltern und Verwandte Zuflucht gesucht haben. Wir brauchen dingenst die Hilfe unserer Bürger im Landkreis Marburg-Biedenkopf.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Marburg extra, Anzeiger extra | Erschienen am 24.09.2014
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