Uralter Baumbestand im Schweriner Burggarten

Hängebuche, Fagus sylvatica „Pendula“, auch Trauer- oder Blutbuche genannt, gepflanzt um 1860. Foto: Helmut Kuzina
Schwerin: Burggarten | Die Veteranen unter den Gehölzen in der Gartenanlage rund um das Schloss gehören zu den beliebten Fotomotiven, aber die eindrucksvollen Bäume leiden im Laufe der Jahrzehnte unter Sonne und Frost, unter Nässe und Trockenheit, ihre Rinden platzen, Schadpilze befallen sie.

Die mächtige Hängebuche im Eingangsbereich musste jüngst von rund zehn Prozent ihres Astwerks entlastet werden, um die Lebensdauer des über 150-jährigen Riesen zu verlängern. Fachleute wissen, dass diese Hängebuche wegen des starken Pilzbefalls wahrscheinlich nur noch ein paar Jahre bestehen wird.

Januar 2015, Helmut Kuzina
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