Schwerin: Berliner Platz | Die so genannten Arbeitshinweise der Jobcenter beinhalten auch die Richtlinien für die Erstattung der Heizkosten der Leistungsempfänger. Leider und höchstwahrscheinlich mit voller Absicht wurden diese Werte für die Brennstoffe in Summen beziffert. So gibt es für die jeweiligen Brennstoffe, bestimmte Summen als Festbetrag, wobei zwischen festen und flüssigen Brennstoffen unterschieden wird und der Bedarf sich nach der Anzahl der Personen richtet. So bekommt ein 2 Personenhaushalt z.B. 546.-€ für feste Brennstoffe und 936.-€ für flüssige Brennstoffe im Jahr, als Angemessen zuerkannt. Das Problem dieser Zuerkennung in vorgegebenen Summen beinhaltet aber ein weiteres Problem, nämlich das die Kosten für die Brennstoffe stetig steigen. Dies führt Automatisch dazu, das man für die zuerkannten Angemessenen Mittel immer weniger Brennstoffe bekommt, so bekommt man jetzt für dieses Geld, nur die Hälfte der Brennstoffe, wie vor ein paar Jahren. Beim Strom ist es genau so, hier wurde auch eine bestimmte Summe als Angemessen bzw. zur Berechnungsgrundlage vorgegeben und nicht eine bestimmte Kilowattzahl. Wäre also eine bestimmte Literzahl, Raummeterzahl oder Kilowattstunde in den Berechnungsgrundlagen vorgegeben, hätten die Leistungsempfänger zumindest keine Probleme mit Nachzahlungen, die nur dadurch entstanden sind, das die Preise in allen Bereichen der notwendigen Grundversorgung exorbitant gestiegen sind. Da kann man noch so sparsam sein und eigentlich gar nicht mehr verbraucht haben als in den Richtlinien vorgeben, die zu zahlenden Summen steigen immer weiter an. Dies führt dann geradezu Automatisch in die Schuldenfalle. Von dieser Falle sind aber auch alle Berufstätigen betroffen, da die Löhne ebenfalls nicht so gestiegen sind um die Preissteigerungen abzufangen und dies hat den gleichen Effekt wie bei den Leistungsempfängern des SGB II, man hat immer weniger Geld zur Verfügung. Hier stellt sich zwangsläufig die Frage, war Herr Peter Hartz und die beteiligten Berater inklusive der damaligen Bundeskanzler Herr Schröder wirklich so dumm, um dieses Problem nicht erkennen zu können? Eine Regelung in eine bestimmte festgelegte Verbrauchsmenge hätte bedeutet, das Preissteigerungen auch Automatisch vom Staat abgefangen worden wären. Dies ist aber vom Staat nicht gewünscht, hat aber den Nebeneffekt, das sich die Bürger die ohnehin am Rande des Existenzminimums leben müssen, immer weniger zum Leben zur Verfügung haben. Im Umkehrschluss hätten sich Preissteigerungen bei den Energiekosten auch negativ auf den Staat ausgewirkt, was bei der Verstrickung von Politik und Wirtschaft, nicht wirklich Gewinne einbringt. So haben sich zum Beispiel Stromschulden zum lukrativen Geschäft entwickelt. Da werden durch die Energieunternehmen detaillierte Auflistungen ausgearbeitet, was man für die Schuldner alles berechnen kann, wenn diese erst mal Stromschuldner sind. Das fängt bei Mahnschreiben an und hört bei der Wiederinbetriebnahme des gesperrten Anschlusses auf. Da werden teilweise Gebühren für Bareinzahlungen an der Kasse des Energieversorgers fällig, Gebühren für Ratenzahlungsvereinbarungen erhoben, die Wiederinbetriebnahme an die Öffnungszeiten der Energieversorger gekoppelt, was manchmal dazu führt, da ein Energieversorger seine Geschäftsstelle am Mittwoch geschlossen hat und nun eine Inbetriebnahme außerhalb der „Öffnungszeiten“ fällt, was mal eben mit schlappen 100.-€ Mehraufwand berechnet wird. Geht man von ca. 700 000 Stromsperrungen im Jahr 2011 aus, macht dies bei einer Berechnungsgrundlage von lediglich 50.-€ für Sperrung und Wiederinbetriebnahme (die tatsächlichen Kosten dürften weitaus höher liegen) satte 35 Millionen Euro im Jahr, exklusive Mehrwertsteuer versteht sich, der Staat verdient praktisch an jeder Stromsperre mit. Dies dürfte auch ein Grund sein, Stromsperren von "Gesetzwegen" nicht von vornherein irgendwie auszuschließen, denn auch mit Strom-Schuldnern kann man noch gut verdienen…. Da viele Politiker als Lobbyisten auch in den Vorständen der Energiekonzenen sitzen, dürfte so schnell keine Lösung gefunden werden.Warum wohl?
Es ist mir klar, das Sie sicher mit Stromsperren, Sanktionen im SGB II und den Folgen, wie Hunger und Not und mit Bränden mit toten Kindern kein Problem haben.
Treffen Sie sich mal mit Herrn Gauck zum Kaffee und Kuchen und lesen nach der Lektüre der Bildzeitung, das Buch von Bettina Wulff, haben Sie da nicht auch einen Link für eine Autogrammkarte auf Lager?
> "Hier stellt sich zwangsläufig die Frage, war Herr Peter Hartz und die beteiligten Berater inklusive der damaligen Bundeskanzler Herr Schröder wirklich so dumm, um dieses Problem nicht erkennen zu können?"
Seit der Zeit haben Rotgrün, Schwarzrot und nun Schwarzgelb regiert... keiner von denen hats verhindert/nachgebessert...
Und dass Energie immer teurer wird (notfalls auch per Ökosteuer oder EEG), ist doch auch gewollt von der Mehrheit... der Ökowahn und Klimamärchen lassen grüßen...
"Verrat es uns"....
Warum wir von der Politik verraten werden?
Was haben Gerhard Schröder, Joschka Fischer, Hildegard Müller und Wolfgang Clement gemeinsam? Nein, nicht dass sie Politiker sind - das hatten sie mal gemeinsam. Gemeinsam haben diese ehemaligen Spitzenpolitiker, dass sie heute Lobbyarbeit für die Energiewirtschaft betreiben. Exbundeskanzler Schröder ist seit 2006 Aufsichtsratsvorsitzender einer Aktiengesellschaft, deren größte Anteilseigner die Energieriesen Eon und Gazprom sind. Im Januar 2009 wurde bekannt, dass Schröder nun auch noch Direktoriumsmitglied des russisch-britischen Ölkonzerns TNK-BP wird. Schröders Vizekanzler und Außenminister Joschka Fischer ist heute unter anderem als „politischer Berater“ für die Energieversorger RWE und OMV tätig. Dass beide Großkonzerne nicht gerade für ihr Umweltengagement bekannt sind, scheint den Grünen dabei nicht zu stören. Die CDU-Politikerin Hildegard Müller war bis 2008 Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und ist danach nahtlos zur Vorsitzenden des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft aufgestiegen. Und Wolfgang Clement hat 2008 seinen spektakulären Rauswurf aus der SPD damit provoziert, dass er sich öffentlichkeitswirksam für Atomkraft und neue große Kohlekraftwerke ausgesprochen hat – und damit seiner Partei im hessischen Landtagswahlkampf massiv geschadet hat. Clement war damals bereits seit etwa zwei Jahren Aufsichtsratsmitglied der RWE Power AG, sodass diese Stellungnahme als Interessenvertretung für den Energiekonzern gedeutet wurde. Seinen Aufsichtsratsposten hat Clement übrigens erhalten, nachdem die von ihm geführte nordrheinwestfälische Landesregierung den umstrittenen Braunkohletagebau Garzweiler II genehmigt hatte, was ganz dem Interesse des Tagebaubetreibers RWE Power AG entsprach.
Diese Liste lässt sich fast beliebig verlängern. Erstaunlich eigentlich, dass sich Politiker so stark für die Energiewirtschaft engagieren, schließlich haben sie doch alle weder Ahnung von Energietechnik noch von Betriebswirtschaft. Aber sie können Politik machen und so liegt die Vermutung nahe, dass sie dies nun für die Energiekonzerne tun: Sie machen Interessenpolitik, Lobbyarbeit. Das Wort Lobbyismus stammt etymologisch ab von der „lobia“, der Vorhalle des römischen Senats. Hier wurde hinter vorgehaltener Hand und gerne auch mal mit einem Sack Sesterzen fleißig auf die Politik eingewirkt. Natürlich hatte nicht jeder einfach so Zugang zur lobia, da waren schon Beziehungen notwendig. Und auch noch heute sind politische Beziehungen essenziell wichtig für Lobbyarbeit, weshalb sich ehemalige Spitzenpolitiker hervorragend für diese Tätigkeiten eignen.
> "Erstaunlich eigentlich, dass sich Politiker so stark für die Energiewirtschaft engagieren, schließlich haben sie doch alle weder Ahnung von Energietechnik noch von Betriebswirtschaft."
Das mag zutreffen und auch der Verdacht, dass da gekungelt wurde, aber bezüglich des eigentlichen Themas im Artikel muss man sagen, dass deren Einsatz für Atom- und Kohlestrom in dieser Hinsicht positiv gewesen ist/wäre, weil der Strom günstiger wäre als der jetzige Mix, der durch Bevorzugung der uneffektivsten Stromarten teurer wird (und in dem per EEG selbst die Ärmsten noch die Garantieprofite der Ökostromerzeuger zahlen).
Leider sieht die Sache im Fall von Ökostrom gänzlich anders aus, denn Strom ist kein Lagerprodukt wie Benzin, welches überall in gewünschter Menge beliebig vorrätig gehalten werden kann. Strom muss exakt zu dem Zeitpunkt und räumlich nahe dem Ort produziert werden, wo er benötigt wird. Was bereits bei herkömmlichem Strom aus dem normalen Strom eine Herausforderung ist, wird in Sachen Ökostrom zur Unmöglichkeit. Dennoch gibt es inzwischen unzählige solcher Angebote, die versprechen, nur reinen, sauberen, grünen und politisch korrekten Strom zu liefern. Dazu gehören beispielsweise auch Internetdienstanbieter, welche angeblich ganze Betriebe mit Ökostrom betreiben und dafür groß die Werbetrommel rühren. Obwohl es technisch betrachtet vollkommen offensichtlich ist, dass der jeweils produzierte Strom nur im seltensten Fall vom Produzenten zum Käufer auch physikalisch geliefert und von diesem genutzt werden kann, läuft der Handel via Strombörse wie eine Selbstverständlichkeit. Da wir seit einigen Jahren fast die freie Wahl haben, bei welchem Stromanbieter wir unseren Strom kaufen, fällt uns im Normalfall gar nicht auf, dass dieser Verkauf rein virtueller Natur ist. In Wahrheit beziehen wir die Energie in den allermeisten Fällen faktisch vom nächstgelegenen Kraftwerk – welcher Art auch immer. Daher ist der Begriff “Ökostrom-Lüge” absolut korrekt, weil die Stromanbieter offen zugeben, dass sie rein physikalisch betrachtet gar nicht anders können – ist das jetzt nur eine Milchmädchenrechnung, eine Sauerei oder knallharter Betrug? In einem wahrhaftigen Rechtsstaat würden schon längst Ermittlungen gegen dieses perverse Täuschungs- und Abzocksystem laufen. Obwohl es wiederum physikalisch nicht der Realität entspricht, argumentieren die Ökostromanbieter gerne mit ihrem “Badewannenmodell”. Unser Stromnetz gleicht also angeblich einer Badewanne, die von Norwegen bis zu uns und wahrscheinlich noch viel weiter reichen soll. Da können die Norweger Ihre Wasserkraftturbinen so schnell drehen lassen, wie sie wollen, im Süden bleibt es trotzdem dunkel.Und wie kann aus einer Badewanne in der jede Art von Strom fließt, plötzlich nur noch Ökostrom rauskommen?
Auf Basis dieser Scheinargumentation von offensichtlich von jeglichem technischen Verständnis befreiten Vertriebs- und Pressemenschen könnten wir nun einfach alle bösen Kraftwerke abschalten und die guten – egal wo sie stehen – zuschalten. Fertig ist der Atomausstieg.
Das wäre in etwa dasselbe, als würde uns die Bahn eine Fahrkarte der 1. Klasse verkaufen, uns stattdessen jedoch mit einem 2. Klasse-Waggon herumkutschieren, weil es hier im Süden keine freien 1. Klasse-Plätze mehr gibt. Stattdessen können wir laut Aussage der Bahn sicher sein, dass in Berlin ein Sitzplatz der 1. Klasse für uns leer in der Gegend herumfährt – nachweislich zertifiziert mit einer bunt bedruckten Fahrkarte.
Der Begriff “Ökostrom-Lüge” könnte kaum zutreffender sein und ganz offensichtlich sind sich auch die Stromanbieter dessen bewusst, welche Art von Täuschung sie ihren Kunden dabei zumuten. Wir erleben ein kaum mehr zu überbietendes Betrugsschauspiel, welches von der Klima-Lüge über die Anti-Atombewegung bis hin zur Ökostrom-Lüge reicht. Wann hat dieser Wahnsinn ein Ende?
> "Wir erleben ein kaum mehr zu überbietendes Betrugsschauspiel, welches von der Klima-Lüge über die Anti-Atombewegung bis hin zur Ökostrom-Lüge reicht. Wann hat dieser Wahnsinn ein Ende?"
Die Geschichte der Walroßherde.
Hunderte am Strrand; zwischen ihnen der Jäger, der eines nach dem anderen mit der Keule erschlug.Zusammen konnten sie ihn leicht erdrücken-aber sie lagen da,sahen ihn kommen, morden und rührten sich nicht;er erschlug ja nur gerade den Nachbarn-einen Nachbarn nach dem dem anderen.Die Geschichte der europäischen Walrosse.Das Abenrot der Zivilitation,Müde gestaltlose Götterdämmerung.Die leeren Banner der Menschenrechte.Der Ausverkauf eines Kontinents.Anbrandende Sintflut.Krämergeschäftigkeit um die letzten Preise.Der alte Jammertanz auf dem Vulkan.Völker,wieder einmal langsam auf die Schlachtbank getrieben.
Rostock: Polizei | Quelle: NDR "Am 16. Oktober liegt Mario B. mit Schläuchen verkabelt in einem Blutspende-Zentrum in der Rostocker Innenstadt, es ist ein Dienstagnachmittag. Mit einer Blutplasmaspende will er Geld verdienen. Über sein Smartphone verfolgt er die Nachrichten im Internet. Dann kommt die Eilmeldung: Die seit vier Tagen vermisste Rebecca ist gefunden worden. Als er das liest, reißt er sich alle Schläuche ab, das Blut fließt über...
Schwerin: Zippendorf | Schwerin, wird im Volksmund auch immer gerne die Stadt der Seen und Wälder genannt, kein Wunder den Schwerin ist tatsächlich von zahlreichen Seen und Wäldern umgeben. An den zentralen Stellen zum Zugang der Stadt gab es Gaststätten, die die Besucher verabschiedeten und oder steht’s willkommen geheißen haben. Leider empfangen die Gäste jetzt nicht mehr Gaststätten und mondäne Hotels die Besucher, sondern an vielen Orten...
Schwerin: Bunkeranlage | Unweit vom ehemaligen Neubaugebiet Großer Dreesch in Schwerin, findet man tief im Wald versteckt eine ehemalige Bunkeranlage. Das Wohngebiet, das sich jetzt Neu Zippendorf nennt, war zu DDR Zeiten Teil 2, des in 3 Teile eingeteilten Wohngebietes. Hier lebten einmal bis zu 60 000 Menschen. Fährt man kurz vor dem Fernsehturm von der Hamburger Allee rechts ab, in Richtung Plate, kommt man nach einer kurzen Fahrstrecke in ein...
Nürnberg: Bundesagentur für Arbeit | Auf Grund der Aussage von Herrn Heinrich Alt, in der Sendung im Ersten Deutschen Fernsehen am 4.12.2012 bei Frau Maischberger mit dem Titel, "Wer arbeitet ist der Dumme" wonach niemand in Deutschland, während des ALG II Bezuges Obdachlos wird oder seine Wohnung verliert oder hungern braucht, habe ich mich per
E-Mail, per Post und per persönlicher Übergabe im Jobcenter direkt an Herrn Alt in Nürnberg...
Schwerin: Marienplatz | Freitagnachmittag den 1.2.2013 um 13:00 Uhr auf dem Schweriner Marienplatz;
passend zur finanziellen Lage der Stadt Schwerin, regnet es zum Beginn der „Stand-Demonstration“ auf dem Platz. Ein Notstromaggregat versorgt, wie zum Hohn, die Tonanlage mit Strom.
Ein kleiner Stand, wie zur Sommerfrische, von 2x 2 m dient als Leitstelle der Widerstandsgruppe, die sich aus vielen verschiedenen Gründen zusammengefunden hat....
Sehr geehrte Bundesagentur für Arbeit
Wie viele Tote, Geschädigte und geschändete Hartz IV-Bezieher wollen Sie noch auf Ihr Konto laden? Wie viele Dauerkranke, frustrierte und von subtiler Gehirnwäsche geprägte Mitarbeiter wollen Sie in Ihrem Konstrukt Jobcentermaschine durchschleusen?
Fragen, die mich als Jobcenter-Mitarbeiterin bewegen. Fragen, auf die ich keine Antwort erhalte. Und Fragen, die öffentlich Ihrerseits...