Alte Bäume am Südufer des Schweriner Sees

Die Sumpfzypresse (im Hintergrund das Schweriner Schloss) verliert im Dezember ihre Nadeln.
Schwerin: Schlossgarten | Am Südende des Schweriner Sees fallen seltene Baumriesen auf, unter ihnen stattliche Exemplare, die das typische Landschaftsbild prägen.

Die Sumpfzypressen, die vor rund 150 Jahren im Uferbereich des Sees gepflanzt wurden, gehören zu den Nadelbäumen, die jetzt im Dezember ihr kupferbraunes Nadelkleid nach und nach abwerfen.

Die uralte Hängebuche im Burggarten, Platanen mit ihren mächtigen Stämmen, dicht am Wasser stehende Weiden und andere sehenswerte Bäume bestimmen die Landschaftsstruktur.
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