Schwerin: In der Februarsonne glitzern die Eisflächen faszinierend und verlockend

Eine hauchdünne Eisschicht hat die Schlossbucht des Schweriner Sees überzogen, rechts die Schlossinsel mit dem Burggarten.
Schwerin: Stadtrand | Viele der Schweriner Seen sind fast zugefroren, doch die Eisschicht von ein paar Zentimetern Dicke sollte auf keinen Fall betreten werden, denn es besteht höchste Einbruchgefahr.

Zwar glänzen die Seen faszinierend und verlockend in der Februarsonne, doch die offenen Stellen, an denen sich die Wasservögel versammeln, machen offensichtlich, dass ein Eisspaziergang lebensgefährlich ist.

Angebracht ist eine Wanderung am Ufer der herrlichen Seenlandschaft, die vom Stadtzentrum in ein paar Minuten zu erreichen ist. Der Blick auf die vereisten Seen unterstreicht, dass Schwerin mit der landschaftlichen Schönheit punktet, die die Besucher anzieht.

Gerade auch in den Wintermonaten entfaltet die Seenlandschaft ihren speziellen Charme und wirkt durch ihre Weite, die durch das schräg einfallende Licht verstärkt wird.
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2 Kommentare
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Helmut Kuzina aus Wismar | 08.02.2014 | 09:54  
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