Auf „Entschleunigungstour“ durch Schwerin

Keine Eile am Burgsee: Die Drehbrücke mit der Aussicht auf den Dom war einst angelegt worden, um der Yacht des Großherzogs eine Durchfahrt zu ermöglichen. Foto: Helmut Kuzina
Schwerin: Stadtzentrum | Im Urlaub sich erholen, sich entspannen, die Seele baumeln lassen - umgangssprachlich heißt es heute „entschleunigen“, wenn auf Hast und Hektik verzichtet wird.

Zur Entschleunigung kann auch das Fotografieren beitragen, weil dabei die Umgebung intensiver wahrgenommen wird und Erinnerungen dauerhaft festgehalten werden.

Mit dem Smartphone können außergewöhnliche und bewundernswerte Aufnahmen im Vorübergehen entstehen, doch grundsätzlich braucht die Fotografie auf einer Entdeckungsreise durch die Stadt viel Zeit.

Allerdings gelten auf einer solchen „Entschleunigungstour“ eine Stadtrundfahrt oder ein geführter Rundgang schon als viel zu hektisch, am besten erfolgt die Entdeckung der Langsamkeit zu Fuß.

Juli 2015, Helmut Kuzina
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Katja Woidtke aus Langenhagen | 28.07.2015 | 10:24  
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