TSV Friesen Hänigsen Handball: 2. Herren - Konstant unkonstant

Nach einem 24:21 Arbeitssieg gegen TUS Wettbergen folgte eine 32:37 Niederlage bei der Spielgemeinschaft Herrenhausen Stöcken 4. Während im Spiel gegen Wettbergen die Abwehr überzeugte und die Torhüter mit Paraden am Fließband glänzten, klaffte in Herrenhausen vor allem in der Abwehrmitte der Friesen ein riesiges Loch. Wenn es den Friesen gelang, das Loch zu schließen, erfolgte dies auf Kosten der Außen. Von dort war am vergangenen Wochenende (leider) nichts für die Torhüter der Friesen zu holen und so ging es mit einem 21:19 Halbzeitstand in die Pause. So oft es den Hänigsern nach der Pause gelang, Bälle in der Abwehr zu ergattern, so oft wurden die Tempogegenstöße vergeben und der gegnerische Torwart zum Helden geworfen. Ein weiteres Manko war die Unerfahrenheit der jungen Friesentruppe, die zwar läuferisch und kämpferisch zu Überzeugen wusste, jedoch ein ums andere mal durch Theatralik und Cleverness im Abwehrverhalten der Gastgeber um das ein oder andere Tor gebracht wurden. Ein letzter Kraftakt in der Schlussviertelstunde den Abstand zu egalisieren blieb ohne Wirkung da zu viele Chancen vergeben wurden.
Mit nun 7:7 Punkten haben sich die Friesen (vorläufig) aus der Spitzengruppe der Tabelle verabschiedet. Am 24.11 gibt es dann das direkte Duell mit dem Tabellennachbarn aus Misburg (Platz5), die in der bisherigen Saison mit einer Abwehr auftrumpften, die noch nie mehr als 30 Gegentore zugelassen hat. 30 Tore sind dabei genau der Schnitt der geworfenen Tore der Friesen pro Spiel.

Im Regionspokal folgt die Truppe von Trainer Hellmann, durch den Rückzug von Arminia Hannover, der Ersten Mannschaft der Friesen in das Achtelfinale.
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