Wie sind die Bürger zur Einwanderung eingestellt?

Sind die EU Bürger extremer eingestellt als die Bürger der Schweiz?
Wenn man einer exklusiven Umfrage einer Schweizer Tageszeitung Glauben schenken darf, sind die EU Bürger wesentlich extremer gegen Masseneinwanderung eingestellt als Schweizerbürger Mit einer knappen Mehrheit haben die wahlberechtigten Bürger der Schweiz sich für eine Einwanderungsbegrenzung ausgesprochen. Die Deutsche Konservative ist schon seit längerem für eine kontrollierte und regulierte Einwanderung nach Deutschland, deshalb ist eine dringende Gesetzesänderung dazu in Deutschland nötig. Auch die EU muss ihre Einwanderungspolitik überdenken und erneuern. Es ist nur zu hoffen dass sich die Schweiz nicht von den EU Diktatoren aus Brüssel erpressen lassen. Die EU Diktatoren drohen nämlich schon jetzt der Schweiz mit Methoden welche man als kriminelle Erpressung auslegen könnte. Die EU Politiker gehen mit folgender Taktik gegen die Schweiz vor:
„Bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!“
Solche Machenschaften sind nicht akzeptierbar und müssen gegen über anderen nicht EU Staaten unterbunden werden. So drohten die EU-Spitzen umgehend, die Personenfreizügigkeit sei nicht verhandelbar. Solche Drohungen können nur von Politikern ausgesprochen werden , welche sich durch ihre Legitimation sicher sind, da ihre Wähler ja nicht direkt Mitbestimmen können. Es wird deshalb Zeit dass die Bürger in Deutschland und der EU ein stärkeres Mitbestimmungsrecht zuerkannt bekommen, denn nicht die Politiker sind die starken, sondern das Volk / die Bürger. Je mehr die Bürger sich zusammen schließen und eine verstärkte Mitsprache einfordern, umso schwieriger werden es die Politiker in der Zukunft haben, über die Köpfe des Volkes hinweg etwas zu entscheiden. Manche Parteien nennen sich Volkspartei, sie handeln jedoch nicht im Sinne und zum Wohle des deutschen Volkes und der Bundesrepublik Deutschland , sondern dagegen. Die Deutsche Konservative setzt sich für eine transparentere und klarere Politik zum Wohle und im Sinne des deutschen Volkes und der Bundesrepublik Deutschland ein. Denn es gibt auch Parteien welche sich „Mut zur Wahrheit“ auf die Fahne geschrieben haben, leider muss man wenn man hinter die Parteikulissen schaut , schon fragen ob dies auch so ist!
Nun wieder zum Thema Einwanderungsbeschränkung!
Wenn bedenkt dass etwa 61,8 Prozent der Deutschen, 69,7 Prozent der Franzosen und 77,5 Prozent der Engländer sich für eine Einwanderungsbeschränkung aussprechen würden. Jetzt sind die Politiker zum Handeln aufgerufen, denn solche Zahlen darf und sollte man nicht einfach ignorieren und unter den Tisch schieben. Denn die Befürworter für eine Reisefreizügigkeit liegt in Deutschland bei etwa einem Drittel der Bevölkerung. ( Die Zahlen stammen von einer repräsentativen Umfrage des Schweizer Marktforschungsinstituts Isopublic im Auftrag von der Schweizer Tageszeitung BLICK)
Dies Studie belegt das Unbehagen und die Angst innerhalb der Bevölkerung, was die Einwanderung betrifft. Man sollte sich als Politiker schon mal fragen, welche Ängste bewirken diese Einstellung zur Einwanderung?
1. Überbeanspruchung des deutschen Sozialsystems
2. Bildung von Konfliktzentren in den Kommunen
3. Steigerung der Kriminalität
4. verstärkte Bildung von Ghettos in den Kommunen
5. Finanzielle Überbelastung des Steuerzahlers
6. Steigerung von Gewalttätigkeiten
7. Diskriminierung im eigenen Land
Dies sind nur einige Punkte vor welchem der Bürger Angst hat.
Wenn man die gesamte Entwicklung so betrachtet , könnte man bald den Eindruck bekommen: Wir Deutsche Bürger verlieren langsam aber sicher unser Hausrecht im eigenen Geburts- und Heimatland, obwohl wir stets Ausländerfreundlich eingestellt waren, könnte hier dies ins Gegenteil umschlagen. Dies würde dann unweigerlich zu Gewaltausbrüchen in Deutschland führen, dem muss die Politik entgegen treten und zwar mit einer entsprechenden Einwanderungspolitik. Uns Deutschen ist auch klar dass wir Einwanderung benötigen um die Wirtschaft aufrecht erhalten zu können, deshalb sollte man auch mal ruhig in die Jahre von 1960 bis 1980 zurück schauen. Ohne die damaligen Gastarbeiter hätte Deutschland nie diesen Wirtschaftsaufschwung bewältigen können. Damals hatten die Gastarbeiter entsprechende befristete Arbeits- und Aufenthaltsverträge, heute wird dies durch die EU Verträge viel lascher gehandhabt. Nimmt man das Schengenabkommen zur Vorlage, ist und war dies eine sehr gute Idee, jedoch hätte man die Grenzkontrollen ruhig weiter beibehalten sollen. Durch die Beibehaltung der Grenzkontrollen wäre zugleich eine Prävention geleistet worden was die illegale Einreise und Kriminalität betrifft. Dann hätte man auch solche Problemzonen wie diese sich derzeit in Hamburg , Berlin, Düsseldorf etc. entwickeln wesentlich mehr positiv beeinflussen können. Das Einwanderungsgesetz muss deshalb dringend geändert werden um den Wirtschaftsflüchtlingen und Kriminellen Einhalt zu gebieten. Die Deutsche Konservative setzt sich deshalb für eine kontrollierte und regulierte Einwanderung nach Deutschland ein. Wir wollen mit der Erneuerung und Veränderung des Einwanderungsrechtes einen Weg begehen , hinzu mehr Frieden und Ruhe in Deutschland und Europa, die Flüchtlingsprobleme können nicht in Deutschland/ Europa gelöst werden, sondern müssen vor Ort in den Herkunftsländern der Flüchtlinge . Flüchtlingen aus Krisen- und Katastrophengebieten ist eine Einreise und Aufenthalt auf zeit mit entsprechender Arbeitsgenehmigung zu gewähren. Deshalb ist in Zukunft auch ein mehr an Mitbestimmung durch das wahlberechtigte Volk in Deutschland und Europa von Nöten, ebenso müssen die Staaten wider vermehrt an Eigenständigkeit und Souveränität zurück erlangen. Den EU Diktatoren muss klar gemacht werden, von wem sie und für was sie vom Bürger gewählt wurden. Nebenbei sei noch zu erwähnen dass die Erhöhung der Diäten in dieser Höhe wie sie die Berliner Politikraten beschlossen haben gegenüber dem arbeitenden deutschen Bürger nicht zu vertreten ist. Jeder Bürger in Deutschland hat in den letzten Jahren nur sehr geringe Lohn- oder Rentenerhöhungen erhalten. Es wird deshalb von den Deutschen Konservativen vorgeschlagen die Bezüge der Berliner Politikraten genauso zu erhöhen wie dies bei den Renten der Fall ist. Der Deutsche Bürger bekommt das Gefühl dass die Berliner Politikraten nach dem Motto handeln:
„Alle für Einen- Einer für Keinen!“
Dies darf nicht so weiter gehen.
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