Sind zusätzliche gesetzliche Feiertage wie es die Muslime in Deutschland gerne möchten, sinnvoll?

Wir leben in einem christlichen Land mit den dazu gehörenden Feiertagen, vor ein paar Jahren wurde bereits der Buß- und Bettag als christlicher Feiertag abgeschafft, nun fordern die Muslime ihre eigenen Feiertage gesetzlich festzuschreiben in Deutschland.

Man sollte mal bedenken ,wenn nun jede Religionsgemeinschaft das Gleiche verlangt, dann kann die deutsche Wirtschaft ihre Produktionen einstellen, denn dann haben wir nur noch gesetzliche Feiertage.
Deshalb bin ich der Meinung wenn man mit einem anderen Glauben in einem christlichen Land lebt und arbeitet, dann soll man sich nach diesen Geflogenheiten richten und anpassen, ist dies nicht möglich muss man entsprechende Konsequenzen daraus ziehen.
Wenn man die Einführung von islamischen Feiertagen als ein "wichtiges integrationspolitisches Zeichen" sieht, dann bedeutet dies für mich als Deutscher ich muss mich dann nach den islamischen Regeln und Geflogenheiten, in meinem eigenen Geburts- und Heimatland, integrieren. Dies kann und darf doch wohl nicht wahr sein.
Ich bin gewiss kein Ausländerfeindlich eingestellter Bürger, aber so etwas habe ich in meinem ganzen Leben und bei meinen vielen Auslandsreisen nocht nicht erlebt.
Was meine beruflichen Erfahrungen mit ausländischen Mitarbeitern betrifft, so habe ich stets sehr gute Erfahrungen gemacht, doch mit dieser Entwicklung kann und bin ich nicht einverstanden.
Wir als Deutsche sind gewiss ausländerfreundlich und zeigen eine gewisse Toleranz in unserer Gesellschaft, jedoch gehen soche Forderungen doch entschieden zu weit.
Die Muslime meine zwar folgendes: "Gesetzlich anerkannt heißt nicht arbeitsfrei. Das ist das Entscheidende. Hier geht es überhaupt nicht darum, dass ein zusätzlicher freier Tag für alle eingeführt werden soll."
Gleichwohl würden Christen in der Arbeitswelt davon profitieren, wenn Muslime ihre eigenen Feiertage hätten. Als Beispiel führte der Verbandschef das wichtigste Fest des Christentums an: So könnten dann etwa bei der Polizei muslimische Beamte für Kollegen einspringen, die an Ostern gerne freihaben.
Wenn man schon keinen Arbeitsfreientag damit erreichen möchte, dann ist es auch nicht wichtig diese muslimische Feiertage gesetzlich regeln zu müssen.
Man braucht nur mal in den anderen Religionen sich umzuschauen, diese respektieren die gesetzlichen Feiertage in Deutschland und feiern ihre eigenen Feiertagen in der Familie oder Glaubensgemeinschaft . ohne damit groß Tamtam zu machen in der Öffentlichkeit. Ich weiß wo von ich hier Schreibe, denn meine Familie ist selbst multikulturell und jeder hat seine eigene Glaubensrichtung. Wir akzeptieren dem anderen seine Glaubenseinstellung und arrangieren uns dabei gegenseitig.
Wenn es den Muslimen nur mehr Sensibilität gegenüber Muslimen fordern, dann sind diese erst mal gefragt sich den Gegebenheiten in Deutschland einzugliedern und den christlichen Glauben der Gastgeber zu respektieren.
Ich denke Deutschland ist schon ein buntes Multi- Kultiland mit entsprechender Gesellschaft.
Auch wenn die Muslime schone eine gewisse Größe in Deutschland darstellen, sind und bleiben wir ein christlich geprägtes weltoffenes Land.
Deshalb sehe ich dafür "weit und breit keine Notwendigkeit".
Zumal Deutschland eh keine islamischen Traditionen hat.
"Deutschland ist ein Land mit einer christlich-abendländischen Tradition und Kultur, deshalb besteht auch keine Notwendigkeit, gesetzliche muslimische Feiertage einzuführen".
Es ist schon erschreckend wenn sich die Altparteien mit ihren gewählten Mandatsträgern verstärkt für solche Feitage stark machen und damit unweigerlich das Christliche immer weiter zurückdrängen.
Diese Leute müssen sich zu erst mal fragen , Ob sie sich für
christliche Feiertage in muslimischen Ländern stark machen würden."
"Eine Anerkennung muslimischer und jüdischer Feiertage wäre ein kein
gutes Zeichen, denn diese Religionen gehören nicht zu unserem Land".
Zusätzliche gesetzlich geregelte Feiertage sehe ich als total überflüssig und nicht sehr sinnvoll an.
Wichtig ist doch vor allem das wir uns gegenseitig achten und respektieren, damit wir friedlich miteinander leben können, hier darf die Herkunft- Religion – Hautfarbe- Geschlecht – Bildung keine Rolle spielen.
Nur wer sich gegenseitig respektiert und achtet und sich den Sitten- Gebräuchen – Gesetzen – Rechte und Geflogenheiten des jeweiligen Aufenthaltlandes anpasst und integriert, der ist gern gesehener Gast und Freund.
Was ich für viel dringender und sinnvoller erachte als ein neuer gesetzlicher Feiertag sind eine gute Integration, gute Sprachausbildung, Schul- und Berufsausbildung. Damit können bestehende Missstände und Vorurteile abgebaut, soziale Brennpunkte entschärft , die Ghettobildung verhindert und unterbunden werden damit ein friedliches nebeneinander in Deutschland umgesetzt werden kann.
Dies muss erreicht werden,
Deshalb fordert die Deutsche Konservative ein schnelles Umdenken, Erneuerung und Veränderung der Politik in Deutschland und Europa.
Wie jeder weiß !
Deutschland braucht Europa und Europa braucht Deutschland.
Wir sind für Europa, jedoch nicht für ein noch grö0eres Europa.
Wir respektieren auch den Euro, jedoch nach den regeln der Vernunft.
Europa kann nur existieren, mit souveränen Staaten, weniger Bürokratie, mehr Demokratie und weniger diktatorischen Vorgaben vom EU Parlament .
Wir brauchen einfach eine andere Euro- und Europapolitik, dies kann nur durch eine alternative Politik geschehen, dies kann nur mit der Deutsche Konservative realisiert werden.
Deutschland braucht Zuwanderer welche die Regeln, Gesetze, Rechte und Pflichten, Geflogenheiten , Sitten, Gebräuche und den hier ansässigen christlichen Traditionen richten - achten und respektieren.
Deshalb wünschen wir uns für die Europawahl die nötige Unterstützung von ihnen.
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6 Kommentare
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Gitte Garbrecht aus Berlin | 26.01.2014 | 20:29  
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Michael Pramann aus Eschershausen | 26.01.2014 | 21:26  
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Alter Verwalter aus Naumburg (Saale) | 26.01.2014 | 22:03  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 27.01.2014 | 00:09  
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Martina Klein aus Bad Kösen | 28.01.2014 | 02:00  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 28.01.2014 | 16:54  
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