Die Schweizer haben sich für ein neues Einwanderungsrecht entschieden!

Die Schweizer haben sich für eine kontrolliert regulierte Einwanderung entschieden!

Vor ein paar Wochen schrieb die Deutsche Konservative schon mal einen Artikel zur Einwanderung nach Deutschland.
Genau dieses hat man in der Schweiz erkannt und ließ die Bevölkerung darüber abstimmen. Es sei nur zu hoffen dass sich die Schweiz nicht von dem EU Parlament bevormundet lässt und ihre angestrebte Einwanderungspolitik auch umsetzt.
Dies wäre auch für die Bundesrepublik Deutschland wichtig dass die Bevölkerung selbst über die Einwanderungspolitik in Deutschland abstimmen kann. Solch eine Entscheidung darf man nicht den Hirnlosen Altparteien mit ihren Parteisoldaten überlassen.
Der deutsche Bürger ist mündig genug um selbst über die zukünftige Einwanderungspolitik abzustimmen.
Wir die Deutsche Konservative fordern deshalb dringend eine Veränderung und Erneuerung der Politik in Deutschland und Europa
Wir das deutsche Volk haben das Recht auf mehr Demokratie und Mitbestimmung.
Denn nicht die herrschenden Parteien mit ihren Politikmarionetten haben das Recht zu bestimmen, nein wir das Volk der deutsche Bürger wünscht eine andere Einwanderungspolitik. Nur wenn sich die gewählten Politproleten nicht an ihre vom Wähler zugedachte Aufgabe ( im Sinne und zum Wohle des Volkes und der Bundesrepublik Deutschland) halten, dann muss man eben dagegen vorgehen.
Die Deutsche Konservative ist eine bürgernahe offene seriöse Partei welch nichts verspricht, dafür aber den Wille des Wählers versuchen wird dies aktiv umzusetzen.
Wenn wir die Einwanderungspolitik nicht hin zu einer kontrollierten und regulierten Einwanderung ändern, dann geht unser Sozialsystem vor die Hunde und wir diejenigen welche in Deutschland geboren sind und Deutschland unsere Heimat ist werden unser Hausrecht verlieren und müssen uns dann im eigenen Land gegenüber den Zuwanderern integrieren. Dies darf niemals passieren, denn Deutschland ist und bleibt unser Heimat- und Geburtsland.
Deshalb unterstützt die Deutsche Konservative mit eurer Unterstützerunterschrift, damit sich etwas ändert.
www.deutschekonservative.de
Wir wollen kein größeres Europa, sondern ein anderes Europa.
Wir sind auch nicht Ausländerfeindlich solange sich die Zuwanderer nach den hiesigen Gesetzen- Rechte – Geflogenheiten etc. integrieren.
Wir wollen ein friedliches Europa der Kulturen –Sprachen und Völker
Wir wollen ein Europa der souveränen Staaten

Hier nochmals den Artikel zur Einwanderung.

Ist die Angst vor einer Einwanderungswelle nach Deutschland berechtigt?
Deutschland war schon immer ein Einwanderungs- und Durchwanderungsland!
Deutsche Kommunen klagen über eine wachsende Zahl von Einwanderern aus Bulgarien und Rumänien
Bulgarien und Rumänien sind seit 2007 EU-Mitglieder.
Ab 2014 gilt für beide Staaten die volle Arbeitnehmer-Freizügigkeit in der Europäischen Union. Manch einer befürchtet, dass dann deutlich mehr Menschen aus diesen Staaten nach Deutschland kommen und die Sozialkassen belasten. „Es kann nicht sein, dass Freizügigkeit so missbraucht wird, dass man ein Land nur deswegen wechselt, weil man höhere Sozialhilfe haben möchte“,Die EU hält die Bedenken jedoch für unbegründet, wie aus einer von ihr in Auftrag gegebenen Studie hervorgeht. In der Untersuchung, aus der die „Frankfurter allgemeine Zeitung“ (FAZ) zitiert, wird der Anteil der Einwanderer aus anderen Mitgliedstaaten, die in Deutschland Beitrags unabhängige Sozialleistungen in Anspruch nehmen, auf unter fünf Prozent beziffert. Von den nicht arbeitenden Einwanderern lebten 80 Prozent in einem Haushalt, in dem zumindest ein Familienmitglied arbeitet. Die Mehrheit der Einwanderer aus Rumänen und Bulgaren trage zum Wachstum Deutschlands bei, weil sie Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zahle und in Deutschland Geld ausgebe. Entsprechend kritisch äußerte sich die EU Innenkommissarin Cecilia Malmström :Sie sprach in Luxemburg von teils „stark übertriebenen“ Bedenken. Das Wort „Sozialtourismus“, das in einigen EU-Staaten benutzt werde, akzeptiere die EU nicht. Allerdings klagen in Deutschland auch einige Kommunen bereits über eine wachsende Zahl von Einwanderern aus Bulgarien und Rumänien – viele davon Roma. Statistiken zufolge stieg die Zahl der arbeitssuchenden Sozialhilfeempfänger aus diesen Ländern zwischen 2011 und 2012 in mehreren Städten erheblich – in Berlin um 38,8 Prozent, in München um knapp 60 Prozent.
ARMUTSZUWANDERUNG
Die falsche Angst vor „Sozialtourismus“
Dabei sieht eine EU-Studie darin kein Problem für die deutschen Sozialkassen. Und auch Ökonomen verstehen nicht, warum die Politik plötzlich Alarm schlägt. Man sollte schließlich bedenken es gibt verschiedene Kategorien von Einwanderer aus diesen Herkunftsländern. Es gibt in der überwiegenden Zahl von Einwanderern Facharbeiter und Spezialisten auf welche die deutsche Wirtschaft angewiesen ist. ( Leider ist auch so das deutsche Unternehmen in ihren Filialen in Bulgarien und Rumänien Facharbeiter und Spezialisten für ein zehntel des deutschen Lohns dort beschäftigen und diese Menschen werden dann auch noch über Zweit- und Drittunternehmen nach Deutschland in die Hauptunternehmen für mehrere Wochen ausgeliehen und dies zu ihren Heimatlöhnen. Dann soll man sich nicht wundern wenn solche Facharbeiter und Spezialisten die Möglichkeit nutzen um nach Deutschland auszuwandern.
Eine weitere Gruppe bilden die Armutsflüchtlingen aus Bulgarien und Rumänien, diese sehen wie gut es ihren Landsleuten ergeht welche bei deutschen Unternehmen oder gar in Deutschland arbeiten. Dann ist es doch ganz und gar verständlich das diese Menschen hier in Deutschland eine Chance für sehen. Nur ist Ihnen nicht bewusst das man in Deutschland als ungelernte Arbeiter und eventuell auch noch ohne entsprechende Schulausbildung , verbunden mit mangelhaften Deutschkenntnissen man keine Chance auf einen anständig bezahlten Arbeitsplatz hat. Dadurch ist unweigerlich der Absturz in die soziale Abhängigkeit vorprogrammiert, hier ist die EU gefragt. Um solche Armutswanderung zu vermeiden müssen diese Menschen in ihren Herkunftsländern entsprechende Chancen und Perspektiven angeboten bekommen.)
Die dritte Gruppe sind die kriminellen Auswanderer , welche nur nach Deutschland kommen um auf kriminelle Art und Weise, das deutsche Sozialsystem auszunutzen. Diese kriminellen Auswanderer müssen unverzüglich in ihre Herkunftsländer zurück ausgewiesen werden. Denn diese Gruppe wird unweigerlich ein kriminelles Potenzial darstellen und dies muss gleich im Anfangsstadium unterbunden werden. Im Prinzip ist es jedoch schon so:„Wer weg wollte, ist schon weg“ Mittlerweile leben und arbeiten bereits mehr als 66.000 Rumänen in Deutschland. Die Angst, welche momentan vor einer Migrationswelle geschürt wird, ist zu einem Großteil unberechtigt, schließlich hängt Deutschlands Zukunft an Leuten mit Facharbeiterausbildung und studierten Spezialisten. Die wichtigsten Fragen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit Mit der EU-Osterweiterung um zehn Staaten am 1. Mai 2004 galten von Beginn an nur zwei der vier Grundfreiheiten des Binnenmarktes: freier Waren- und freier Kapitalverkehr. Die 15 alten Mitgliedstaaten ließen sich zusichern, dass sie die Personenfreizügigkeit und die Dienstleistungsfreiheit bis zu sieben Jahre einschränken dürfen. Davon Gebrauch machten bis zuletzt nur Deutschland und Österreich. Die volle Freizügigkeit gibt nun jedem EU-Bürger aus den damaligen Beitrittsländern das Recht, in anderen EU-Staaten eine Beschäftigung aufzunehmen. Laut dem Deutschen Städte- und Gemeindebunds, ist die Entwicklung mit Sorge zu betrachten. „Die Menschen in diesen Ländern werden teilweise in ihrem Herkunftsland diskriminiert und müssen unter schwersten Bedingungen leben“, sagte Landsberg Deshalb ist hier die EU gefordert durch entsprechende Förderungen, aber auch durch klare Botschaften an die Heimatländer sicherzustellen, dass die Diskriminierungen aufhören und die Lebensumstände der Menschen verbessert werden. Dafür sollte die EU Strukturmittel bereitstellen und deren zielgerechten Einsatz effektiv kontrollieren.
Kommunen fühlen sich überfordert
„Gleichzeitig müssen sowohl die EU wie die Bundesregierung den Städten in Deutschland helfen, um die ordnungsgemäße Unterbringung, die ärztliche Versorgung sowie die Integration dieser Personen sicherzustellen.. „Aus eigener Kraft sind die Städte und Gemeinden oftmals überfordert.“ Nur in einer „gemeinsamen Kraftanstrengung“ könne das Problem gelöst werden. „Eine Armutszuwanderung die vorrangig in unsere Sozialsysteme erfolgt, ist auf Dauer nicht hinnehmbar“, betont der Städtebund. Die mit Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien verbundenen Probleme, die sich in einigen deutschen Großstädten zeigen, lassen sich nicht durch eine Studie der EU wegwischen oder leugnen. Die betroffenen Städte stehen vor erheblichen Herausforderungen, die sie nicht allein lösen können. Der deutsche Städtetag hatte die Bundespolitik bereits vor einiger Zeit mit einem Hilferuf auf die stetig wachsenden Schwierigkeiten aufmerksam gemacht.
Die ärmsten Großstädte Deutschlands
Mit Einwanderern aus Rumänien und Bulgarien wird es wahrscheinlich auch in Zukunft weiterhin Probleme gebe. Das Sozial- und Gesundheitssystem stehe durch die Einwanderer vor großen Herausforderungen. Die Politik dürfe nicht „über Integrationsprobleme und das soziale Konfliktpotential“ hinwegsehen. Derzeit geht man es aller Wahrscheinlichkeit nach mit einem Phänomen zu tun, dass einige zehntausend Menschen aus Rumänien und Bulgarien zugewandert sind und zwar konzentriert in einige wenige Städte und deren Stadtteile. Aufgrund mangelnder Qualifikation hätten viele von ihnen kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Wenn sie dann Anspruch auf Sozialleistungen haben, sei das natürlich eine Einwanderung in das Sozialsystem. Wenn man mal als Beispiel Duisburg betrachtet, rechnet man dort im kommenden Jahr mit zusätzlichen Sozialkosten in Höhe von 15 Millionen Euro. Von der Gesamtzahl her sei die Einwanderung aber zu beherrschen. Schließlich sind die Hälfte der Einwanderer aus Rumänien und Bulgarien hochqualifiziert Auch sollte man bedenken das rund 80 Prozent der Menschen, die seit Beginn der EU-Mitgliedschaft im Jahr 2007 aus Rumänien und Bulgarien gekommen sind, einer Erwerbsarbeit nachgehen. Von diesen sind wiederum 22 Prozent hochqualifiziert und 46 Prozent qualifiziert. „Bei diesen Zuwanderern handelt es sich häufig um Menschen mit Berufen, die wir in Deutschland dringend benötigen. Gleichwohl hat auch eine Zuwanderung von Migranten ohne Schule und Berufsausbildung stattgefunden und wird auch weiterhin stattfinden. Diese Einwanderer leben hier in Deutschland in sehr prekären und teilweise menschenunwürdigen Verhältnissen, weshalb sie dann auf staatliche Hilfe angewiesen sind“. Die Freizügigkeit innerhalb der EU beinhaltet neben vielen Vorteilen eben auch dass arme Menschen nach Deutschland kommen, die das deutsche Sozialsystem belasteten. „Gerade in einer solchen Situation sollte man sich jedoch die Struktur der Zuwanderung aus den neuen EU-Mitgliedstaaten genau ansehen, um daraus eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung zu entwickeln
Die neue Völkerwanderung
Vielen jungen Akademikern fehlt die Perspektive in Südeuropa. Sie sehen den Ausweg in einem Umzug nach Deutschland. Die hiesige Wirtschaft braucht sie dringend.
Armutsmigranten, die das Problem der Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme übertreiben, schaden da nur. Von einer gezielten oder gar massenhaften Zuwanderung in die deutschen Wohlfahrtssysteme kann derzeit nicht gesprochen werden. Unsere Sozialsysteme profitieren eher von Migration. Auch durch Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien, die überwiegend arbeiten. Es gibt daher im Moment keinerlei Anlass, die seit dem 1. Januar 2014 stattgefunden Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für EU-Bürger aus den beiden Ländern in Frage zu stellen und durch „markige Worte“ zur Armutsmigration Misstrauen zu schüren. Man muss dies trotzdem sehr kritisch beobachten um rechtzeitig die entsprechenden Schritte einzuleiten Europa habe in seiner langen Geschichte von Zuwanderung vielfältig kulturell wie ökonomisch profitiert. „Es ist daher auch an der Zeit, Migration nicht länger nur als eine Bedrohung, sondern auch als Chance zu begreifen.
„Die Lösung dieses Problems muss für Europa nicht minder wichtiger sein, als die Bewältigung der Euro-Krise.“
Als „bekanntes Einfallstor für einzelne fehlgeleitete Armutsmigration“ ist die jeweilige Selbstständigkeit des Einwanderers anzusehen. Diesen Menschen wird es innerhalb viel zu leicht mit der beruflichen Selbstständigkeit gemacht. So kommen die Einwanderer aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland ( Beispiel Berlin) melden hier ein Geschäft an und nach wenigen Wochen merken Sie es läuft nicht, melden ihr Geschäft ab und haben somit direkt Anspruch auf Hartz 4 Unterstützung. Noch interessanter ist es mit der Anmeldung des Geschäftes / Unternehmens haben Einwanderer aus EU Staaten sofort Anspruch auf Kindergeld. Was ist hier die eigentliche Ursache: Die Anmeldungen von Geschäften / Unternehmen werden in den großen Städten von den Behörden „ohne vernünftige Prüfung“ der geplanten Geschäftstätigkeit gewährt, was letztlich dazu führe, dass daraus Ansprüche auf Sozialleistungen und in Ausnahmefällen auch auf Hartz IV abgeleitet würden. „Keinesfalls handelt es sich dabei um ein Massenphänomen, und schon gar nicht sind die Städte und Gemeinden dagegen hilflos“. Die unmittelbare Lösung sei im Übrigen simpel: "Alle, die zu Arbeitszwecken einreisen, können soziale Leistungen erst nach einer Übergangsfrist dann beanspruchen, wenn sie zuvor längere Zeit gearbeitet haben und eine Krankenversicherung nachweisen können“. Menschen, die nicht aus Erwerbszwecken kämen, müssten ohnehin ausreichende Mittel zum Leben und eine Krankenversicherung nachweisen. Den Einwanderungswilligen Menschen muss schon im Vorfeld klar gemacht werden, das es nach einer strikten rechtlichen Klarstellung, eine Wohlfahrtsmigration nicht gibt, schon ist alles geklärt und dieses Phänomen des Sozialtourismus ist vorüber. Dies ist auch dringend nötig, „da sonst die erforderliche Flexibilität der europäischen Arbeitsmärkte gefährdet ist,. So ist eine Klarstellung künftig noch mehr als bisher wichtig und muss in Zukunft zu den Grundlagen unseres Wohlstandes gehören.
.Viele der Armutseinwanderer sind der Überzeugung es leben nur Reiche in Deutschland
Eine Definition für Reichtum gibt es nicht. Auch ist dies - wie so vieles - relativ. Der Durchschnittsverdienst eines Arbeitnehmers liegt in Deutschland bei rund 30.000 Euro. Die Hälfte der 26,6 Millionen Steuerpflichtigen hat Einkünfte von bis zu 29.000 Euro, 10 Prozent erhielten mehr als rund 73.400 Euro, aber nur ein Prozent mehr als 206.000 Euro im Jahr
Abschlussbemerkung:
Man muss den Einwanderungswilligen Menschen schon im Vorfeld klar machen das Deutschland keine Paradies und Schlaraffenland ist, das man hier nicht Leben kann wie die Made im Speck: Dies Menschen müssen wissen, wer in Deutschland lebt- arbeitet ,die Rechte und Gesetze respektiert und achtet ist Willkommen. Menschen welche sich auf Kosten des Sozialsystems oder auf kriminelle Art sich ein schönes Leben in Deutschland machen will ist nicht Willkommen. Die Bürger in Deutschland sind nicht Ausländerfeindlich solange man die Gesetze, rechte, Sprache, Kultur, Geflogenheiten und den christlichen Glauben achtet und respektiert. Sich in die Gemeinschaft eingliedert und nicht seinen eigenen Staat in Deutschland errichten möchte. Deutschland ist schon immer ein Einwanderungs- und Durchzugsland gewesen , dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern, denn wir sind auf Einwanderer angewiesen. Man sollte nur die Veränderung der Altersstruktur beachten, es werden immer mehr Menschen immer länger leben. Deshalb ist es wichtig das Menschen nach Deutschland einwandern und hier einer geregelten Arbeit nachgehen, Steuern und Sozialabgaben zahlen, nur dann ist das bestehende Sozialsystem aufrecht zu erhalten. Ein Deutschland mit einer gesunden Wirtschaft und einem stabilen Sozialsystem ist für alle wichtig, dies gilt auch für die EU und dem Euro. Deshalb muss die Einwanderungs-, Euro- und Europapolitik in dieser Richtung hin erneuert , verändert und verbessert werden, das es auf Dauer bei einem friedlichen Leben in Deutschland und Europa kommt und bleibt. Wir alle welche in Deutschland und Europa leben müssen uns gegenseitig mehr achten und respektieren und nicht neidig aufeinander sein. Diesem Thema der Einwanderungs-, der Europa -, der Euro-, Wirtschafts-, Familien-, Jugend- und Bildungspolitik wird sich die Deutsche Konservative in Zukunft verstärkt stellen. Deshalb ist die Deutsche Konservative die einzig wahre bürgernahe Partei mit einer zukunftsfähigen Alternativpolitik., unterstützen Sie uns dabei.
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