Sabine und Sascha Ruber werden nach der Trauung im Frontlader transportiert
Günterod. Nachdem die frischvermählten Sabine, geborene Serth, und Sascha Ruber nach der kirchlichen Trauung durch ein Spalier der Feuerwehren Günterod und Gönnern empfangen wurden, ging es zunächst im Frontlader eines Traktors durch den Ort.
Die 24-jährige Heilerziehungspflegerin aus Günterod und der 28-jährige Landmaschinenschlosser aus Gönnern haben sich vor etwa fünf Jahren durch einen Bekannten in der „Grotte“ in Niederasphe kennengelernt und am Geburtstag der Braut sich standesamtlich das Ja-Wort gegeben.
Schon beim Polterabend wurden die beiden dann durch eine Kolonne von mehr als einem Dutzend Traktoren besucht. Zudem hatten die beiden Feuerwehren aus Gönnern und Günterod ihren aktiven Mitgliedern einen Schaumteppich gelegt, in den noch eine Tonne Sand geschüttet wurde. Aus diesem mussten die beiden dann den Haustürschlüssel heraussuchen.
Am Samstag nach der Trauung in Günterod hatten dann die Arbeitskollegen und Freunde des Paares einen Traktor besorgt und dekoriert. Nachdem das Paar mit dem Traktor eine Runde durch den Ort gefahren wurde, ging es zunächst in einem Auto zum Wohnort des Bräutigams, und dort wurde nochmal mit dem Traktor eine Runde durch Gönnern gefahren. Im dortigen Bürgerhaus wurde dann gefeiert bis tief in den nächsten Morgen mit einigen Spielen und Aktionen.



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