Erstmals mehr als 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland
Im Jahr 2009 hat die Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland erstmals den Wert von 16 Millionen überschritten; dies zeigen die vom Statistischen Bundesamt (Destatis) veröffentlichten Zahlen aus dem Mikrozensus. Im Jahr 2005 hatte die Zahl noch bei 15,3 Millionen gelegen. Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund hat entsprechend von 18,6% auf 19,6% zugenommen. Dieser Anstieg speist sich aus zwei Quellen: Von 2005 bis 2009 ist die Bevölkerung mit Migrationshintergrund durch Zuzug und Geburten um 715 000 angewachsen und die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund ist sterblichkeitsbedingt um 1,3 Millionen zurückgegangen. (Quelle: presseportal.de; Statistisches Bundesamt)
mir ist es total wurscht, ob jemand migrationshintergrund hat nicht.
wichtig für mich ist es aber, dass, wenn schon ausländer nach deutschland kommen sich auch voll integrieren und sich nicht abkapseln. wenn man schon in einem anderen land ist, dann sollte man sich auch an deren regeln gewöhnen. ansonsten sind diese fehl am platz. allerdings sollten auch solche deutsche in den hintern getreten werden, die ausländer von haus auf ablehnen.
> "wichtig für mich ist es aber, dass, wenn schon ausländer nach deutschland kommen sich auch voll integrieren und sich nicht abkapseln"
Auf Dauer bleiben dürfen sollten eigentlich nur jene, die dauerhaft Staatsbürger werden wollen. Und auch da sollte Deutschland sich aussuchen dürfen, was es will, wie andere Länder das auch machen.
> "allerdings sollten auch solche deutsche in den hintern getreten werden, die ausländer von haus auf ablehnen"
Die wenigsten lehnen generell alle Ausländer ab, sondern nur bestimmte Gruppen - und das meist auf Grund von Vorurteilen durch schlechte Erfahrungen. Diese Ursachen sollte man abstellen.


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