NASA schickt Urzeit-Krebse aus Naturkunde-Museum Chemnitz ins Weltall
Wer kennt sie nicht – die Urzeit-Krebse? Ein Haustier-Gimmick aus dem YPS-Heft, das Genereationen von Kids erfreute. Doch nicht nur dem YPS-Heft lagen in regelmäßigen Abständen Eier bei, mit denen die Jugend Urzeit-Krebse züchten konnte. Nein, aus im Museum für Naturkunde in Chemnitz werden Urzeit-Krebse gezüchtet. Biologin Thorid Zierold ist dafür verantwortlich. Und sie hat 3.500 Eier der eigens gezüchteten Urzeit-Krebse der NASA zur Verfügung gestellt. Die will nämlich testen, ob der Mars einmal besiedelt werden kann.
Die Eier der Urzeit-Krebse können bild.de zufolge 80 Jahre in Pfützen überleben. Aber halten sie auch sechs Monate im Weltraum aus? Kosmische Strahlung in der Kälte des Alls? Gerade werden die Eier aus Chemnitz auf ihre Widerstandsfähigkeit getestet. Vor der Raumstation ISS. In einem Jahr sollen sie zurückkehren ins Museum für Naturkunde Chemnitz. Dann hoffen sowohl die NASA als auch Biologin Zierold, dass möglichst viele Urzeit-Krebse aus den Eiern schlüpfen.




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