Einmal im Bordell, nie mehr Blutplasma spenden
Ein 31-jähriger Mann aus Chemnitz wollte Blutplasma spenden. Durfte er aber nicht. Der Grund: Im Vorgespräch gestand er ein, im Puff gewesen zu sein. Der Bordell-Besuch macht ihn für das Klinikum Chemnitz nun zum Angehörigen einer "Risikogruppe".
Es habe keine Rolle gespielt, dass der Puff-Besuch bereits 13 Jahre in der Vergangenheit liegt. Ebenso wenig schien es zu interessieren, dass der potenzielle Blutspender einen Aids-Test gemacht hat und seit 7 Jahren in einer festen Beziehung steckt.
Über die verhinderte Blutplasmaspende berichtete die Sächsische Zeitung.
Quelle: Sächsische Zeitung.

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