Bahnhofsfest der Kalibahn trotz Aprilwetters gut besucht

"Thekla", die neue Rangierlok des Vereins (Foto: Wolfgang Dietzel)
Die Damen im Getränkestand der Kalibahn hätten sicherlich lieber Glühwein statt Bier ausgeschenkt.
Das Wetter zum diesjährigen Bahnhofsfest hat es den Vereinsmitgliedern nicht leicht gemacht.
Regengüsse und Graupelschauer, kalter Wind und niedrige Temperaturen bestimmten das Wetter am Pfingstsamstag und –Sonntag. Lediglich am Montag hatte Petrus ein Einsehen und es blieb trocken.
Trotz des Wetters waren die Kalibahner am Ende zufrieden mit ihrem Fest. „Die Besucherinnen und Besucher haben uns unseren Einsatz gedankt, dadurch, dass sie den Weg zu uns gefunden haben“, so der 1. Vorsitzende, Joachim Leiner. „Wir haben uns riesig gefreut, dass doch ca. 300 – 400 Gäste bei uns waren!“
„Gelohnt hat es sich auf jeden Fall“, war zu hören. Und auch in den sozialen Netzwerken gab es viel Lob für den Einsatz der Ehrenamtlichen und das bunte Programm.
So waren die Draisinen des Vereins ständig unterwegs. Die Besatzungen teilweise dicht vermummt oder mit Regencapes, die der pfiffige Verein feil hielt.
Auch die neuen Fahrzeuge erregten das Interesse der Besucher. Die Rangierlok „Thekla“, die extra noch einen neuen Farbanstrich erhalten hatte, ebenso wie die Motordraisine aus Stendal oder „Piroschka“, die ungarische Motordraisine.
Im großen Zelt gab es Kaffee und Kuchen und „was auf die Ohren“.
Am Samstag legte Jan Olschewski von den Sputnix auf und Sonntag und Montag unterhielt Aloys Schonebeck die Gäste mit seinem Akkordeon.
Er stieg auch mal in die Motordraisine und fuhr mit. Klar dass er dann „Uff de schwäbsche Eisenbahne„ zum Besten gab.
Im nächsten Jahr feiert der Verein sein 10jähriges Jubiläum. „Mal sehen, womit wir unsere Gäste dann überraschen können!“
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