Vandalismus in Wathlingen und kein Ende!

die zerstörten Türen sind gut zu erkennen. Am Boden vor und seitlich hinter dem Bauwagen liegen Materialien der Eisenbahner sowie Fixerzubehör
Die Kalibahner haben langsam die Nase voll vom ewigen Vandalismus in Wathlingen. Immer wieder sind sie Ziel von Attacken auf ihr Vereinseigentum.
Dieses Mal hat es einen blauen Bauwagen erwischt, der den Eisenbahnern als Aufenthalts- und Lagerraum dient. Gerade im Winter und bei schlechtem Wetter unerlässlich.
Vereinsvorsitzender Joachim Leiner: "Ich habe so eine Zerstörungswut wie hier in Wathlingen noch nicht erlebt! Es ist kein Fenster mehr heil, die Türen müssen ausgetauscht werden. Das sind keine Kinder."
Neben diesen Schäden ärgern sich die Vereinsmitglieder über die Hinterlassenschaften von Drogenkonsumenten. Überall auf dem Gelände liegen Spritzen und anderes Zubehör.
Und die Polizei? Sie scheint machtlos.
Die aufnehmenden Beamten wiesen darauf hin, dass es bereits öfter zu solchen Übergriffen gekommen sei, die Kalibahner müssten nun mal was unternehmen.
Das haben sie am Samstag gemacht. Bei eisigen Temperaturen wurde der Bauwagen fahrbereit gemacht und abgefahren.
Wieder ein Stück Kalibahn weniger in Wathlingen.
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