Mit Blaulicht durch die Sandkuhle

Mit Blaulicht durch die Sandkuhle.

Burgwedel: Kieskuhle Thönse | Wer ein Fahrzeug mit Allradantrieb im Gelände einsetzen will, muss damit umgehen können. Das gilt natürlich auch für Feuerwehrleute. Aus diesem Grund veranstalten die Mercedes-Benz-Niederlassungen aus Braunschweig und Hannover 3-4mal im Jahr ein Allradtraining für Feuerwehren. Vom 25.-26. Juni 2010 war die Truppe in einer Sandkuhle bei Thönse (Stadt Burgwedel) zu Gast. Zahlreiche Feuerwehrfahrzeuge aus dem aktuellen Programm standen für Feuerwehrleute aus den Bezirken Hannover, Braunschweig und Lüneburger Heide für das Training zur Verfügung. Bevor die Fahrer jedoch in die Sandkuhle durften, mussten sie etwas Theorie über sich ergehen lassen, wie z.B.:


  • Wie beurteile ich den Böschungswinkel?
  • Was kann ich mit meinem Fahrzeug bewältigen?
  • Was mache ich, wenn ich mich festgefahren habe?

Später konnte das Gelernte dann in der Praxis umgesetzt werden, und es herrschte reger Verkehr in der Sandkuhle. Die Fahrzeuge und die Instruktoren kamen kaum zur Ruhe. "Für uns ist es schon ein wenig anstrengend", sagte einer der Instruktoren, "aber die Jungs würden am liebsten noch die ganze Nacht lang fahren. Aber wenn wir sehen, dass es den Feuerwehrleuten Spaß macht, und sie dabei auch etwas lernen, ist es auch für uns schön."
Der Bürgerreporter hatte auch die Möglichkeit, als Passagier in einer G-Klasse über den Parcours in der Sandkuhle zu fahren. Er wäre zwar lieber selbst gefahren, oder in einem der Feuerwehrautos mitgefahren, aber es war ja ein Training für Feuerwehrleute ... ;-)
Vielen Dank an die Herren Schürmann von der Mercedes-Benz-Niederlassung Hannover und Sommer von der Freiwilligen Feuerwehr Bad Nenndorf für sach- und fachkundige Unterstützung!

Weiterveröffentlichungen:

Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Nordhannoversche Zeitung | Erschienen am 29.06.2010
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Angelo Krause aus Springe am 27.06.2010 um 00:46 Uhr  
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