Der Hertha-Kurier, Vereinszeitung des SV Hertha Otze, feiert 25 Jahre

Das Hertha Kurier Team, was in (fast) unveränderter Besetzung seit Anfang für die Vereinszeitung zuständig ist. v.li.: Helmut Nentwich (Finanzen), Wolfgang Mierswa (Organisation), Friedhelm Döbel Layouter), Hartmut Jung (Fotobearbeitung), Stefan Müller (Homepage), Peter Müller (Textbearbeitung).
 
Dieser Schriftzug ist seit 25 Jahren (fast) unverändert!
Burgdorf: Waldsportplatz | Es ist wohl die älteste Vereinszeitung der Region, der Hertha-Kurier des SV Hertha Otze, kann auf 25 Jahre zurück blicken.
Mit dem fast identischen Team, was im Jahre 1994 mit der ersten Ausgaben die Zeitung ins Leben rief, kommt im Juni nun die 150 Ausgabe heraus. 6 x im Jahr (alle 2 Monate) erscheinen die Vereinsnachrichten im DIN A 4 Format.
Der "neue Hertha-KURIER" war Nachfolger vom Hertha-Journal, die vorher fast 2 Jahre der Vorgänger war, doch dann Schwierigkeiten hatte die Herstellung weiter durchzuführen.
Da hatten die Verantwortlichen aber schon gemerkt, dass der Gewinn, den es aus der Vereinszeitung gab, für den Verein sehr wichtig ist. Dafür sind die Inserenten natürlich ein ganz wichtiger Punkt. Über 100 verschiedene Anzeigenkunden haben schon im HK inseriert. Es gibt sogar einige Geschäfte/Betriebe, die in allen Ausgaben den Verein unterstützt haben.
Von Anfang an haben auch andere Vereine und Verbände aus dem 1.800 Seelen Dorf die Möglichkeit ihre Berichte in der Vereinszeitung zu veröffentlichen.
Sie wird im gesamten Ort verteilt und die auswärtigen Mitglieder bekommen auch ein Exemplar. Um das zu gewährleisten sind natürlich auch immer Austräger/innen gesucht und gefunden worden. Es sind meistens Jugendliche aus dem Verein, die natürlich eine "Aufwandsentschädigung" bekommen und damit ihr Taschengeld aufbessern.
Die Herstellung hat sich in den zweieinhalb Jahrzehnten natürlich gravierend geändert. Die ersten Ausgaben wurden noch mit Schreibmaschine geschrieben. Die Papierfahnen wurden wurden zu Seiten montiert. Bilder gab es nur ganz selten und dann auch nur recht wenig. Natürlich war der Druck (fast) ausschliesslich nur in schwarz/weiß. Das änderte sich erst im Jahr 2008, als der Vorschlag kam, den Druck auf vierfarbig umzustellen.
Bis dahin war aber auch schon die Herstellung auf den Computer umgestellt worden. Die Flexiblität in den Spaltenbreiten konnte variiert werden.
Das gab der Vereinszeitung ein ganz neues Gesicht. Nun konnte man auf den Bildern auch "immer" was erkennen, was im s/w-Druck oft nicht der Fall war. Nun wurden auch immer mehr Fotos verwendet.
Seit dieser Zeit werden auch zusätzlich in einigen Otzer und Burgdorfer Geschäften ein paar Exemplare ausgelegt und werden gern von auswärtigen Besuchern mitgenommen.
Seit 2005 hat der Verein eine eigene Homepage (www.sv-hertha-otze.de), auf der alle Ausgaben seit der Ausgabe 100 einzusehen sind.
Die verschiedenen Abteilungen des Vereins haben für ihre Berichte eigene Schreiber, denn sie sind selbst verantwortlich ob Mitteilungen aus ihrem Bereich erscheinen sollen. Das klappt mit einigen kleinen Einschränkungen sehr gut.
Die 150. Ausgabe wird im Juni erscheinen und mit einigen geschichtlichen Erinnerungen bestückt sein. Natürlich sind auch wieder aktuelle Berichte zu lesen. Der Saisonabschluss der Fußballer, sowie auch die neue Abteilungsleitung der Tennisabteilung, Berichte der Jazz-Dancerinnen, Triathleten, Volleyballer und noch weiterer Abteilungen sind Themen in der Jubiläumsausgabe.
Sogar ein Preisausschreiben wird es geben, wo es einige Preise zu gewinnen gibt. Dafür müssen 4 Fragen gelöst werden. Sie sind nach dem Muster von "Wer wird Millionär" zu beantworten. Nähere Informationen folgen in der Jubiläumsausgabe.
Jetzt schon mal viel Spaß beim Lesen (Mitte/Ende Juni).
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Arno Döbel aus Burgdorf | 27.05.2014 | 14:20  
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