Der Burgdorfer Golfclub möchte seinen Platz erweitern, damit Mitglieder auch während eines Turniers Ihren Sport ausüben können.
Dabei gibt es einige Probleme bei den Behörden mit der Genehmigung.
Pröbleme können gelöst werden, Vorurteile gegen den Golfsport aber nicht.
Schaut bitte selbst einmal, was euerer Meinung besser ist, intensiver Ackerbau - oder ein Golfplatz mit viel Natur. Herzliche Grüße Günther
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Günther, da streiten zwei Seelen in mir.
Golf für ein paar wenige priveligierte oder Nahrungsanbau für alle.
Ich glaube, ich tendiere zu zwei, es sei denn es ist Mais für Biogasanlagen oder genetisch verändertes Gut.
Ich gebe in der Frage Kurt Battermann recht,
denn "Golfplätze" sind fast ausschließlich MONOKULTUR(Rasen) und verbrauchen sehr viel Wasser!
Das ständige Mähen mit motorgetriebenen Rasenmähern ist auch nicht gerade umweltfreundlich(Abgase,Benzinverbrauch,Öl!!!) u.s.w.
Dann lieber Weizen oder Kartoffeln!
LG Hans
Hallo Kurt, "Golf für ein paar wenige priveligierte " ist längst vorbei. Golf kann heute jedermann spielen. Der Burgdorfer Golfclub hat allein eine Jugendgruppe von ca. 100 Jugendlichen. Hör auf zu Rauchen, dafür kannst du Golf spielen, denn das ist viel gesünder.
Hallo Opa Hans, auch du hast dir die Bilder oben nicht angeschaut, denn nur ein geringer Teil der Fläche wird so gepflegt. Gruß Günther
Günther, ich will nicht streiten, aber irgendwie kommt es doch immer wieder darauf hinaus.
Deine Jugendlichen spielen Golf und rauchen und saufen, weil Papa Golf für notwendig hält und es bezahlt.
(Das trifft gottseidank nicht auf alle zu).
Sag mir einen Jugendlichen, der sich die Ausrüstung, den Aufnahmebeitrag und den Jahresbeitrag leisten kann, ohne das Papa einspringt.
Warum zum Teufel kann man der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen????
Ein Jugendlicher ohne Einkommen kann sich so etwas nicht leisten. Die kommen nicht mit dem Fahrrad, die kommen mit ner Mittelklasse.
Das hast Du Dir nie leisten können und ich auch nicht.
Günther, Du siehst das falsch. Ich bin nicht verbittert, Ich wollte nie Golf spielen und mir hat mein Leben gefallen. Ich sehe nur nicht ein, dass wertvolles Ackerland geopfert wird, damit ein paar Leute Golf spielen.
Ich wundere mich etwas, dass Du so in der Golflobby aufgehst.
Sollte ich mich in Dir geirrt haben? Das würde mich traurig stimmen.
Schaut bitte unter www. burgdorfergolfclub .de nach und Ihr könnt dann sehen unter Mitgliedschaft , was ein Jugendlicher oder Erwachsener im Jahr zahlt.
Ein Jahr Erw. 1000 Euro.
Schließe mich den Kommentar von Opa Hans an !
Lieber einen Traktor als dutzende von Sport-,Gelände-, u. Luxuswagen
Lieber ein Kartoffelacker als aufgetakelte Golfspieler .
Lieber im Herbst und Winter eine Spielfläche für Kinder
als einen Rasen der nur von zahlenden Mitgliedern betreten werden darf .
Lieber mal den Staub vom Acker im Gesicht als einen Golfball ;)
@Günther:Ich habe mir die Bilder natürlich angesehen,aber wir wissen doch wie es auf einem Golfplatz aussieht(wir haben hier in der Nähe ja auch so ein "Anschauungsmuster",an dem ich öfters vorbeiradele!!)!
Der größte Teil des Platzes ist das sogenannte "Grün",welches ständig gedüngt,gewässert und gemäht wird.
Da fallen die paar schönen Stellen nicht ins "Gewicht",ich nenne sie auch "Alibiflächen"!!
Deshalb stimme ich für Ackerbau!!
Nix für Ungut!!
LG Hans
Liebe User und Gegner des Golfsports. Ich habe 13 Jahre auf dem Burgdorfer Golfplatz gearbeitet und immer versucht den Platz so natürlich wie möglich umzu gestalten. Deshalb setze ich mich auch heute noch für "Unseren Golfplatz" ein. Ich selbst kann kein Golf spielen und habe auch kein Interesse daran.
Es mag sein, dass andere Golfplätze nicht so schön gestaltet sind und damit ins Negative rutschen, daran sollte man arbeiten und nicht nur kritisieren, denn das ist einfacher als besser machen. Herzliche Grüße Günther.
Günther, das ist alles nicht das Thema.
Deine Frage war: Golfplatz oder Ackerbau.
Die Frage ist eigentlich beantwortet und ich weiß nicht, warum Du die Meinung nicht akzeptieren kannst.
Die Tendenz geht eben nicht zum Golf und auch in Gesprächen neben dieser Diskussion kam das gleiche Ergebnis heraus.
Nur akzeptieren muss man es.
Lieber Günther, ich weiß, dass Du durch Deinen vormaligen Job als Greenkeeper in E'hausen ein Stück weit vorbelastet bist. Du hast da mit Sicherheit gute Arbeit geleistet, und der Ehlershäuser Platz ist auch bei externen Spielern (ich kenne da so den einen oder anderen) sehr beliebt, weil er, im Gegensatz zu vielen anderen Plätzen, in die Natur eingebettet ist. Dennoch bleibt die Frage, ob ein Golfplatz nun der Natur- oder eher der Kulturlandschaft zuzuordnen ist. Ich bin kein Gegner des Golfplatzes, spiele allerdings auch nicht Golf, aber wenn es um die Frage geht, Ackerbau mit Nutzen für viele oder Golfplatz mit Nutzen für vergleichsweise wenige, würde ich persönlich, wie einige andere hier auch, mich für den Ackerbau entscheiden. Auch wenn der unbestellte Acker nicht so schön aussieht ... ;-)
Die Vorurteile gegenüber den Golfsport sind in Deutschland scheinbar immer noch ein Thema. In Schottland geht man da vergleichsweise viel gelassener mit um. Da ist das aber wohl auch schon mehr Volkssport.
Karl-Heinz, ich denke, diese Vorurteile werden von den Vereinen selbst gefördert.
Das war aber nicht die Frage dieses Berichts. Die eigentliche Frage ist beantwortet, auch wenn sie auf wenig Verständnis bei einem trifft.
Ich vermute mal das der Blick von Günther einzig auf die "Naturausgleichsflächen" beschränkt ist .
Diese hat Er , so wie ich es lesen konnte Jahrelang gepflegt und
sie so Naturnah wie möglich gestaltet . Dieser langjährige Einsatz ist sicherlich auch sehr Lobenswert !
Letztendlich bleibt aber die Tatsache das Golfplätze der Natur eher schaden als ihnen nutzen !
Einen Nutzen für die Natur würde ich erst dann erkennen wenn die Ausgleichsflächen größer als das eigentliche Spielfeld samt Parkplatz und Clubhaus wäre ! Aber so viel Platz haben wir nicht denn wir brauchen ja auch noch die Landwirtschaft und deren Agrarerzeugnisse !
Ach ja - Wohnraum für Menschen brauchen wir ja auch noch ,da bleibt nun wirklich nicht mehr viel Natur übrig .
Die Landwirte werden für ihr Ackerland die „Fruchtfolge“ wählen, an der sie den besten Ertrag erzielen. Auf Grund der bei und herrschenden Überproduktion kann ich verstehen, wenn aus einem Stück Acker auch ein Golfplatz oder Sportplatz wird.
Ich kenne zwei renaturierte Müllplätze, auf denen man keinen Ackerbau betreiben kann, die aber als Golfplätze genutzt werden. Das ist wirklich eine Sinnvolle Sache.
Karl-Heinz, renaturierte Müllplätze als Golfplätze gibt es in den USA in jeder Menge.
Einen Schreikrampf habe ich vor ein paar Jahren gekriegt, als ich gelesen habe, das einem Club sein Clubhaus durch Deponiegase weggesprengt wurde.
Da sind wir hier allerdings weit von entfernt. Unsere Obrigkeit weiß, wo die Deponien sind (haha).
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