Burgdorf: Spittaplatz | Eltern im Zwiespalt. Viele Eltern stellen sich die Frage, ob sie ihre Kinder alleine mit dem Fahrrad zur Grundschule fahren lassen sollen. Sie sind verunsichert: Sei es, weil andere Eltern ihren Nachwuchs nur mit dem Auto bringen oder weil die Schule den Schulweg per Rad beispielsweise nur nach absolvierter Radfahrausbildung oder mit Helm erlauben möchte.
> "Sei es, weil andere Eltern ihren Nachwuchs nur mit dem Auto bringen"
Was ja nun laut Link falsch ist...
> "oder weil die Schule den Schulweg per Rad beispielsweise nur nach absolvierter Radfahrausbildung oder mit Helm erlauben möchte."
Was laut Link nicht rechtens ist...
Folgt man dem Link und den dortigen texten, stellt man fest: Kinder brauchen Übung - und daran mangelt es. Haben sich früher noch Eltern mit ihnen beschäftigt bzw. hatten sie noch eine Leben, in dem sie mit dem Rad unterwegs sein konnten (Radeln also zur freizeit gehörte), hocken sie heutzutage immer mehr in Kita und Ganztagsschule rum.
Früher gab es auch mehr Radwege, die die Kinder nutzen konnten, während die Radler heutzutage vermehrt auf die Straßen gejagt werden.
Ich kann verstehen, wenn viele menschen nicht mehr selbst radeln wollen - und auch ihre Kinder nicht mehr allein per Rad fahren lassen möchten.
Die oft bequemen Eltern , müssen ihren Kinder das Radfahren früh genug beibringen, und mit ihnen zusammen kleine Touren radeln. Auch dabei die wichtigsten Verkehrsschilder erklären.
Auch in den Kitas und Ganztagsschulen findet Verkehrserziehung statt, auch haben wir von der Schule aus Radtouren unternommen.
Vom Tretroller zum ersten 20ger Fahrrad - das war ein Quantensprung und erweiterte meinen Aktionsradius bis in die gefühlte Unendlichkeit Bremens.
Gefühlt habe ich natürlich auch den Rollsplit in den Knien und ungezählte Schürfwunden.
Das gehört einfach dazu.
Wenn ich sehe wie bei uns auf dem Dorf die Kinder mit dem Auto zur 150m entfernten Bushaltestelle gefahren werden krieg ich die Krise - mehr Unselbständigkeit gibts wohl kaum noch!
"Tatsächlich gab es damals noch keine Verkehrserziehung in den Schulen oder Vorschulen."
ich bin 1966-1977 zur schule gegangen und kann mich an mehrere Aktionen dieser Art erinnern, durchgeführt durch einen besonders geschulten Polizeibeamten.
Meinen "Fahradpass"-Wimpel hab ich wohl heut noch irgendwo herumliegen.
Geübt wurden verkehrszeichen und -regeln im Klassenzimmer und auf dem Pausenhof. Die mitgebrachten Fahrräder (ey, doll - auff´m Schulhof radfahren...!) wurden auf ihre Verkehrssicherheit geprüft.
Fahrradfahren - das war bei mir ansonsten "learning by doing", denn meine Oma konnte es mir nicht mehr beibringen.
Aber wir waren eh mehr mit unseren Freunden unterwegs wie es heute ist - da hat man sich gegenseitig geholfen, gehänselt und hochgepusht.
Und das war gut so.
Ich kann mich jedenfalls an keinen ernsthaften Fahrrad-Unfall zu dieser Zeit erinnern. Allerdings hab ich mir damals das erste "Knöllchen" gefangen - 5 Mark wegen Radfahren auf dem Fußgängerweg. Die 5 Mark gabs von Oma und ich konnte mal das 6.Revier (gibts heute noch...) von innen sehen - das war spannend!
> "Die oft bequemen Eltern , müssen ihren Kinder das Radfahren früh genug beibringen, und mit ihnen zusammen kleine Touren radeln. Auch dabei die wichtigsten Verkehrsschilder erklären."
Nicht falsch - aber es fehlen wohl eher bzw. auch den Kindern die Gelegenheiten, Freizeit genießen und dabei auch mal radeln zu können. Siehe auch Edgards Aussage:
> "Aber wir waren eh mehr mit unseren Freunden unterwegs wie es heute ist - da hat man sich gegenseitig geholfen, gehänselt und hochgepusht."
Stimmt. So hat sich mit der Zeit der Aktionsradius und die Sicherheit vergrößert.
Berlin: Umweltbundesamt | Was ist Fracking?
Es geht um Flöz- und Schiefergas im Stein tief im Boden gebunden. 50 Billionen Kubikmeter vermuten Geologen in Europa, ein Gutteil davon unter Deutschland.
Aber um da ranzukommen, braucht man in der Regel ein aufwändiges Bohrverfahren, das so genannte Fracking.
Dabei werden große Mengen von Wasser mit hohem Druck in den Untergrund gepumpt, vermischt mit Sand. So entstehen Risse und das Gas wird...
Berlin: Unter den Linden | Gestern wurde die Rentenerhöhung bekanntgegeben.
Westen 0,25 %
Osten 3,29 %
Die Differenz ist so groß, da angeblich die Löhne im Osten so stark gestiegen sind.
Es wäre mal interessant, wie diese Berechnung zustande kommt.
Kann das jemand näher erläutern?
Berlin: Ecke Schönhauser | Nicht nur in den Westdeutschen Ländern gehen die Preise für landwirtschaftliche genutzte Flächen immer höher (ob Pacht oder Kauf). In Ostdeutschland werden Äcker zu Renditeobjekten.
Die amtierende Regierung nutzt jede Möglichkeit, ihre Klientel zu begünstigen.
mehr dazu unter: http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,ksm569n4f8rrqrzu~cm.asp:
Kampf um Ackerboden
Wie nach der Finanzkrise Renditejäger jetzt...
Burgdorf: Spittaplatz | Der ADFC hat ein Infoblatt erstellt über die Vorschriften für das Radeln:
Neu und auf dem aktuellsten Stand: Das ADFC-Infoblatt „Verkehrsrecht für Radfahrer" fasst zusammen, was jeder Radfahrer im Verkehrsalltag wissen sollte und an welche Regeln er sich halten muss. Wie biege ich korrekt ab? Wo muss ich fahren? Diese und mehr.....
Gibt es hier als...
Burgdorf: Spittaplatz | Radeln Sie mit!
RadlerInnen und KlimaschützerInnen aufgepasst: Jetzt Teams gründen und in die Pedale treten!
STADTRADELN - Gemeinsam radeln für Klimaschutz und Radverkehrsförderung!
Vorbildliche KommunalpolitikerInnen ==> Sie machen den Menschen Lust am Radfahren und zeigen Gesicht für eine ernstgemeinte Radverkehrsförderung!
Burgdorf nimmt in der Zeit vom 31.5. bis 20.6.2013 an der Aktion „Stadtradeln“ teil...