Burgdorf: Spittaplatz | Blitz kann auch Fahrräder treffen
ADFC gibt Verhaltenstipps bei Gewitter
Für das Wochenende sind in Deutschland wieder Sommergewitter angekündigt. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) weist darauf hin, dass auch Fahrräder vom Blitz getroffen werden können. Deshalb sollten Radfahrer bei Gewitter sofort absteigen und sich großzügig von ihrem Fahrrad entfernen. Das gilt vor allem, wenn sie in freiem Gelände unterwegs sind. Auf keinen Fall sollten Radfahrer das Fahrrad festhalten. Reifen und Griffe bieten keine ausreichende Isolierung.
Wer eine Radtour plant, sollte sich vorher informieren, ob Gewitter angekündigt sind. Quellwolken und entfernter Donner sind sichere Anzeichen für ein sich näherndes Unwetter. Roland Huhn, Abteilungsleiter Verkehr und Technik beim ADFC sagt: „Gerät man unterwegs in ein Unwetter, ist es am sichersten, Schutz in Gebäuden mit Blitzableitern oder unter Brücken aus Stahlbeton zu suchen.“ Vorsicht ist bei einfachen Schutzhütten geboten: Viele haben keinen Blitzableiter.
In einem Wald mit gleichmäßig hohen Bäumen ist man relativ sicher, sollte sich aber vom Waldrand und den Baumstämmen fernhalten und auf den Regenschutz der Äste verzichten. Einzeln herausragende hohe Bäume sind zu meiden. Von allein stehenden Bäumen auf freiem Feld muss man sich weit entfernen.
Roland Huhn: „Man sollte an der tiefsten Stelle des Geländes mit geschlossenen Beinen in die Hocke gehen, Arme eng anlegen und die Füße zusammenhalten.“ Wenn ein Blitz in der Nähe einschlägt, sei die Gefahr in dieser Stellung am geringsten. Wenn Radfahrer in einer Gruppe unterwegs sind, sollten sie einzeln in der Hocke verweilen und auf keinen Fall dicht beieinanderstehen bleiben oder sich berühren.
Vielen Dank für die hilfreichen Tipps. Wir meiden es, wenn es geht, bei sich ankündigenden Gewittern überhaupt mit dem Rad unterwegs zu sein. Zum Glück sind wir bisher nie auf einer größeren Tour böse überrascht worden.
Berlin: Umweltbundesamt | Was ist Fracking?
Es geht um Flöz- und Schiefergas im Stein tief im Boden gebunden. 50 Billionen Kubikmeter vermuten Geologen in Europa, ein Gutteil davon unter Deutschland.
Aber um da ranzukommen, braucht man in der Regel ein aufwändiges Bohrverfahren, das so genannte Fracking.
Dabei werden große Mengen von Wasser mit hohem Druck in den Untergrund gepumpt, vermischt mit Sand. So entstehen Risse und das Gas wird...
Berlin: Unter den Linden | Gestern wurde die Rentenerhöhung bekanntgegeben.
Westen 0,25 %
Osten 3,29 %
Die Differenz ist so groß, da angeblich die Löhne im Osten so stark gestiegen sind.
Es wäre mal interessant, wie diese Berechnung zustande kommt.
Kann das jemand näher erläutern?
Berlin: Ecke Schönhauser | Nicht nur in den Westdeutschen Ländern gehen die Preise für landwirtschaftliche genutzte Flächen immer höher (ob Pacht oder Kauf). In Ostdeutschland werden Äcker zu Renditeobjekten.
Die amtierende Regierung nutzt jede Möglichkeit, ihre Klientel zu begünstigen.
mehr dazu unter: http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,ksm569n4f8rrqrzu~cm.asp:
Kampf um Ackerboden
Wie nach der Finanzkrise Renditejäger jetzt...
Burgdorf: Spittaplatz | 20.06. ADFC Stadtradel-Abschluss-Radtour nach Wackerwinkel bei Uetze mit Einkehr,
Start: 13.30 Uhr, Treffpunkt Spittaplatz in Burgdorf,
um vorherige Anmeldung unter Tel. 05136-9204009 oder 05136-893329 wird gebeten.
Thema: Zweiständerhaus und Bauerngarten
Das über 400 Jahre alte Niederdeutsche Bauernhaus ist ein letztes Zeugnis früherer Baukunst und Lebensweise und von seiner Größe, dem Alter und dem guten Zustand her...
Burgdorf: Spittaplatz | Der ADFC OG Burgdorf/Uetze bietet am 4.6.2013 zum Thema Stadtradeln eine Abendtour in Richtung Uetze an.
Dort ist eine Einkehr geplant. Die Rückfahrt soll über das Gebiet Spreewald- bzw. Irenensee führen.
Start: 18 Uhr - Spittaplatz
Zur gemütliche Nachmittagstour am 6.6.2013 starten wir am Spittaplatz in Burgdorf um 15 Uhr und radeln in Richtung Lehrte.
In Lehrte kehren wir zu Kuchen und Kaffee ein. Anschließend...
Burgdorf: Spittaplatz | Hier einige Bilder von unserer Radtour. Bis Hameln mit der S-Bahn. Von Hameln dann ein Stück an der Weser entlang (teilweise wegen Hochwasser sind die Radwege noch gesperrt). Wegen des Felgenfestes konnte man auch Straße radeln, die für den Kfz-Verkehr gesperrt war.
Kurz vor Emmerthal dann in Richtung Hämelschenburg (http://www.schloss-haemelschenburg.de/). Der Weg war doch teilweise sehr matschig, so dass man gut aufpassen...