Burgdorf: VAZ | Am 12.09.2012 schrieb die HAZ auf Seite 1
1734 Tonnen Antibiotika für Tiere Berlin (rtr). Tierärzte haben im vergangenen Jahr 1734 Tonnen Antibiotika verschrieben, das meiste davon für Masttiere und Milchvieh. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit veröffentlichte am Dienstag die 2011 zum ersten Mal bundesweit erfasste Vergabe von Antibiotika. Sie ist wegen möglicher gesundheitsschädlicher Folgen für Menschen umstritten und gilt als Indikator für eine nicht artgerechte Haltung in Massenställen. Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel sprach von „Horror-Zahlen“. „Ich bin zutiefst erschrocken.“
Zu diesem Thema gibt es eine Veranstaltung der Burgdorfer Grünen:
> "Das Problem hat sich auch noch zugespitzt, Stichwort: Hähnchen-Highway."
Das sind doch Gruselparolen...
Wichtig ist, dass man Tiere behandeln muss, da sie erkranken können (grad die Freilandhaltung ist da riskant)... das muss in Maßen passieren... dazu muss es Regelungen geben... die muss man dann auch kontrollieren und Abweichungen hart bestrafen...
Was übrigens multiresistente Keime betrifft, machen mir Kliniken, Heime und der mit Antibiotika rumsauende Otto Normal Patient&Arzt mehr Sorgen.
Bei Behandlung mit Antibiotika wird gesamte Bestand behandelt (und nicht nur die Tiere, die krank sind).
Das ist das Problem bei der Massentierhaltung!
> "Bei Behandlung mit Antibiotika wird gesamte Bestand behandelt (und nicht nur die Tiere, die krank sind). Das ist das Problem bei der Massentierhaltung!"
Das Problem wird man immer haben und nicht nur bei der sogenannten Massentierhaltung (die es auch im Bio-Bereich gibt).
Wer vielleicht ein halbes Dutzend Hühner hat und die Zeit, sich um einzelne zu kümmern, kann vielleicht einzeln dosieren... aber selbst die Hinterhofgehege hatten und haben schon mehr Tiere auf kleinstem Raum...
> "1kg Fleischproduktion benötigt/verbraucht: 10-12 kg Getreide
10.000 liter Wasser zusätzlich die CO2-Belastung"
Massenproduktion sorgt da doch schon für möglichst wenig Ressourcenverbrauch. CO2 ist keine Belastung, sondern ein wichtiger Bestandteil der Atmosphäre und auch der Biosphäre (z.B. Pflanzen).
Was soll man denn machen? Alle Lebewesen ausrotten, die sich von anderen Lebewesen ernähren? Dann wäre der Planet tot und leer...
> "@AaN: Mit Trollen unterhalte ich mich nicht, weisst Du doch..."
Du wirst persönlich, weil du sachlich nichts auf der Schaufel hast?! Ok... :)
> "@DS: Es geht hier um das Thema Antibiotika in der Massentierhaltung. Aber Sie nutzen den Beitrag hier lediglich um Ihren allgemeinen Unmut gegenüber den Grünen zu zelebrieren.
Machen Sie doch einen eigenen Beitrag auf in dem Sie sich gerne über die Grünen, SPD etc. echauffieren können."
Du hast wohl den Artikel nicht gelesen?! Denn das ist auch ein Werbeartikel für die Grünen und ihre (verlinkte) Veranstaltung.
> "@AaN: Es ist ermüdend, langweilig und Zeitverschwendung mit Dir zu diskutieren. Oder was soll Dein schwac******* Hinweis, dass CO2 keine Belastung darstellt?
Ich hatte Dir mal ein Mail geschrieben. Die erste Hälfte davon war persönlich, die Zweite nach wie vor gültig: "Bisschen weniger Rabulistik, nicht immer das letzte Wort haben wollen und sich nicht selber in die Einbahnstrasse diskutieren um dann den Ausweg mit Google zu suchen...""
Mir ist das letzte Wort egal. Kannste haben, wenn dir das so wichtig ist.
Wenn ich einer Ansicht bin, bin ich einer Ansicht - und ich werde die gewiss nicht nur deshalb ändern, weil mich sonst Leute wie du anpöbeln.
Und nach deiner Ansicht ist CO2 dann also kein Bestandteil der Atmosphäre&/Biosphäre, sondern dann wohl irgendwas Böses aus dem All... *uuuhuuumach&gruselmusikabspiel*
Es gibt demnächst interessante Demos in unserer Umgebung. Ich gehe da hin, wer kommt mit?
Bitte meldet Euch.
Am 6. Oktober 11°° Uhr in Peine, Historischer Marktplatz.
Am 10.November ab 11°° Uhr Steintor Hannover.
Am 30.November Mahnwache vor dem Landwirtschaftsministerium in der Calenberger Landstraße.
Sicher wird man mit dieser Teilnahme nicht die Welt retten, aber man hört interessante Argumente und erweitert damit seinen Horizont.
Als ich in Burgdorf gemeinsam mit den BIBOs die Biogasanlage verhindert habe, hat plötzlich ein bedeutender Kunde (Dienstleister der Agrarwirtschaft) mir die Freundschaft gekündigt, diverse Landwirte fingen an mich zu mobben usw. usw. So funktionieren Netzwerke.
Offensichtlich hat man gehofft mich dadurch in die Spur diverser landwirtschaftlicher Interessen zu bringen.
Vielen Dank für die Termine zu den Demos. Ich werde sie weitergegeben. Ich wollte mich bei der BIBO mal melden. Leider ist die Mailadresse wohl nicht mehr Aktiv. Ich werde wohl nach Peine nicht kommen können.
Die beiden Termine in Hannover sind da schon für mich besser.
Gibt es einen link oder Mailadresse zu den Verantstalter? Das wäre schon etwas hilfreich. Wir brauchen noch bessere Infos. Sie können mich über meinen Account in MyHeimat immer erreichen.
Lübeck: Rathaus Kanzleigebäude | Ein breites Bündnis von Initiativen und Einzelpersonen traf sich am 12.12.2011 im Lübecker Rathaus um in einer Pressekonferenz die Öffentlichkeit über gezielte Falschinformationen zu den Asbesttransporte aufzuklären und über ihre bisherige Arbeit und weitere Zusammenarbeit zu informieren.
In der Einladung dazu hieß es:
Aktionsbündnis gegen Asbesttransporte und Ablagerung auf den Deponien Rondeshagen und...
Berlin: Reichstag | :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Aktualisierung:
Erste Antworten auf die Aktion unter Kommentare vom 29.06.2010
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Am 30. Juni wird der neue Bundespräsident von den Wahlfrauen und -männern der Bundesvesammlung gewählt....
Berlin: Bundeskanzleramt | Wer hat Angst vor einer "zu hohen" Einspeisevergütung:
* die Regierung?
* die Atom- und Kohleindustrie?
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Nur der Bundestag kann diese Pläne noch stoppen!
SOLARLOKAL KIRCHHORST (www.solarlokal-kirchhorst.de) ruft gemeinsam mit dem SFV auf:
Unterzeichnen Sie die Online-Petition an den Deutschen...
IsernhagenDie TAZ macht sich sorgen, dass wegen der bundespolitischen Bedeutung der Niedersachsenwahl landespolitsche Themen untergehen könnten:
"16.000 Höfe haben seit dem Jahr 2000 aufgegeben, das ist mehr als ein Viertel aller Betriebe, und 30.000 Arbeitsplätze sind seit 2003 dadurch in der Landwirtschaft verloren gegangen. Zugleich hat die Landespolitik unmittelbaren Einfluss auf die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP)...
Auf der gestrigen Wahlveranstaltung der Grünen in Hannover wurde es nur kurz beim Thema Landwirtschaft erwähnt:
Keimverseuchte Mettbrötchen gesundheitsgefährdend
Ich habe mal recherchiert und bin hier fündig geworden:
Nach ... einer Studie der Grünen im Bundestag über die Ausbreitung multiresistenter Keime auf Schweinemett-Proben, haben die Landtagsgrünen wirksame Maßnahmen gegen den zunehmenden Antibiotika-Missbrauch...