Jetzt kriegen wir die Schlaglochalleen.
Heute habe ich mir mal die Kamera geschnappt und bin im Umkreis von 500 m um mein Zuhause herumgewandert. Der Winter zieht sich zurück und der Pfusch der letzten Jahr kommt ans Tageslicht. Dünne Teerdecken, die auf gerissene Straßen aufgebracht worden sind, haben nicht standgehalten. Die Quittung kriegen wir jetzt. Vielleicht ist es an der Zeit, Teile des Solidaritätszuschlags in den Westen umzuleiten. Dran wären wir allemal, oder soll bei uns auch der alte Witz zum Tragen kommen: Was machst Du, wenn Du in der DDR ein Schlagloch siehst?
Vorsichtig ranfahren, es könnten Kinder drin spielen.
Stimmt, die Fleckenteppichstraßen sind wirklich schlimm betroffen (z. B. Marris-Mühlenweg, Richard-Wagner-Str., nähe Rubensplatz, Hebbelstraße etc.). Als Fahrradfahrer ist man gerade nur noch am Slalomfahren (was sicherlich einige Autofahrer ärgern wird, aber mit Auto über ein Schlagloch mag ja noch gehen, mit Fahrrad ist das leider etwas anderes) und hofft, vor allem im Dunkeln keine Schlaglöcher zu übersehen. Im Moment mit den ganzen Pfützen durch den schmelzenden Schnee ist es auch schlecht einzuschätzen, ob es eine normale Pfütze ist und man durchfahren kann oder ob sich die Pfütze gebildet hat, weil ein Schlagloch darunter ist.
Es scheint aber wirklich günstiger zu sein, Straßen dauernd zu flicken, als einmal richtig und komplett zu asphaltieren, oder?
Tja, zu früh gefreut, dass endlich der Schnee schmilzt und man keine Eisbuckelpisten mehr hat ;-)
Hallo Kurt, klasse das bei Dir schon die Straße frei ist bei uns sich noch ca. 6 cm Eisfläche!
Ursula, das ist nun Moorstraße, Marris Mühlenweg und Lerchenstraße.
Es gibt nocht mehr. Habe gestern an der B 188 n bemerkt, dass fast keins der Rohre zum Ableiten des Regenwasser mehr fest ist. Das wird noch lustig, wenn der Schnee weg ist und das Ausmaß richtig sichtbar wird.
@Kurt: Marris-Mühlenweg bin ich am Freitag mit dem Fahrrad lang gefahren. Kleiner Umweg, weil ich den Fahrradweg entlang Schillerslagerstraße vermeiden wollte, wegen den ganzen Eisrillen und später Schneematch auf der Strecke. Dafür habe ich dann auf dem Marris-Mühlenweg die ganze Zeit gehofft, dass mir kein Auto entgegen kommt, weil ich den Schlaglöchern immer ausgewichen bin und der Weg noch durch den Schneerest an den Seiten eh verengt ist (war).
Auf einen baldigen Frühling ;-)
Hier in Ostfriesland ist es auch so schlimm. Die Straße von Esens nach Wittmund wird schon " hoppla-hopp-Weg " genannt. Hoffentlich passiert bald was. Was sollen die Urlauber denken, wenn noch nicht einmal die Straße zur Nordsss ordentlich befahrbar ist. Also, hoffen wir alle áuf den Aufbau West.
Grüßle Karin
Ich wäre ja dafür, den Soli endlich abzuschaffen.
Neulich ging es doch erst durch die Medien:
"Demnach decken Pkw-Fahrer über die Kfz- und Mineralölsteuer die durch sie verursachten Kosten für die Straßen zu 208 Prozent ab, bei Autobahnen beträgt das Verhältnis sogar 421 Prozent. In Geldbeträgen ausgedrückt bedeutet dies: Von 4,20 kassierten Euro gibt der Staat nur einen einzigen wieder für die Instandhaltung von Autobahnen aus. ... Anhand der Studie lässt sich beweisen, dass auch der Ruf nach einer Pkw-Maut finanziell nicht zu halten ist."
Was machen die bloß mit dem ganzen Geld?
Banken unterstützen, die die Nation in die Sch... getrieben haben und bestimmt in kürze Diäten erhöhen.





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