Grohnde nicht wieder ans Netz!

Burgdorf: Spittaplatz | Das Atomkraftwerk Grohnde ist seit Jahrzehnten umstritten.
Beim Bau in den 70er Jahren wurde Stahl verwendet, der schon damals nicht mehr zulässig war.
Mit 231 Ereignissen weist Grohnde die meisten meldepflichtigen Ereignisse aller deutschen AKWs auf, ein Indikator für ein niedriges Sicherheitsniveau.

Ende April wurde bei den jährlichen Wartungsarbeiten ein Generatorschaden festgestellt. Um die Stillstandszeit möglichst kurz zu halten, soll jetzt ein alter, gebrauchter Generator eingebaut werden.

Kurze Zeit später tauchten immer mehr Schäden auf; so wurden kaputte Bauteile (sog. Drosselkörper) im Reaktorkern gefunden. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die Stromkonzerne ihre Atomkraftwerke an den Staat abgeben wollen.

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2 Kommentare
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Wolfgang Fabisiak aus Hemmingen | 03.06.2014 | 14:17  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 03.06.2014 | 18:01  
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