Jersey (Vereinigtes Königreich): Insel | Die Jagd auf bisher streng geschützte Wale soll wieder eröffent werden!!
27 Buckelwale sollen demnächst sterben!
Japaner wollen Finn-, Pott und andere große Walarten jagen!
Die Internationale Walfangkommission (IWC) steht an einem Scheideweg. Wo wird sie auf ihrer diesjährigen Tagung die Grenzen zwischen Tradition, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft ziehen? Möglicherweise beginnt nun eine neue Ära des kommerziellen Walfangs. Bis zum 14. Juli werden auf Jersey wichtige Weichen gestellt.
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> "Wird wohl nie aufhören,und das obwohl kaum jemand das Fleisch mag..."
Was das Mögen betrifft, ist das Geschmackssache.
Ansonsten sind das oft wirtschaftliche Interessen, wo die Politik notfalls auch unrentable, unnütz gewordene oder nicht mehr gewünschte aber traditionelle Branchen subventioniert, unterstützt, etc.
Bei uns ist das Solar, Agrar, usw. und in anderen Ländern halt was anderes, wie Walfang...
...der der Natur ähnelt.
Da gibt es Beutetiere und Jäger. Wenn sich die Beute vermehrt, vermehren sich auch die Jäger. Wenn sich dadurch die Anzahl der Beutetiere verringert, verschwinden auch die Jägermassen - und die Beutepopulation kann sich wieder vermehren.
Passiert das mit Arten, die es nur auf einer Insel o.ä. gibt, kann auch mal eine aussterben (was aber nicht schlimm ist, denn das IST Natur, dass Arten kommen und gehen). Ist die Art aber weit verbreitet - und in diesem Fall ist es das Meer, welches gewaltig groß ist, ist die wahrscheinlichkeit, dass alle Art-Mitglieder erwischt werden, sehr gering.
Übrigens ist diese Weite auch ein Grund, weshalb man Bestandszahlen misstrauen sollte. Denn niemand kann in jeder Ecke der Erde nachzählen (versuch mal, nur in deinem garten alle Tiere und Pflanzen zu zählen ;))
Nene,der Mensch nutzt zuviele Hilfmittel,um immer mehr zu "kassieren"-da sind die Kräfte unverhältnismäßig verteilt!
Das ist es doch und die Verkippung diverser Gifte ins Meer und überall sonstwo hin,was alle Bestände zu sehr dezimiert!
Gehört aber zusammen,Andreas !
Nix die paar Walfänger...Radar usw machen diese Flotten hocheffizient -und auch bei der "normalen" Fischerei behilft man sich bestens-dadurch wird zuviel gefangen,Beifang wird vernichtet und fehlt im Naturkreislauf...
> "Nix die paar Walfänger...Radar usw machen diese Flotten hocheffizient"
Radar hilft auch nix in den Weiten des Meeres. Die Möglichkeiten sind begrenzt.
Da waren früher die Walfänger noch effektiver, als sie mit Seglern und Ruderbooten auf Walfang gingen, weil es so viele waren.
> "Beifang wird vernichtet und fehlt im Naturkreislauf..."
Der beifang wird doch nicht ins All geschossen - insofern fehlt da nix im Naturkreislauf, weil die Natur den beifang konsumiert, indem andere Lebewesen den Beifang fressen.
Doch-der Beifang,oft genug junge Fische oder zum Verzehr ungeeignete-werden tot ins Meer zurück geworfen,und was tot ist kann nicht mehr wachsen und für Nachschub sorgen !
Ein sehr sinnloser Tod,denn vernünftiges Fischen könnte dieses verhindern....
> "Doch-der Beifang,oft genug junge Fische oder zum Verzehr ungeeignete-werden tot ins Meer zurück geworfen,und was tot ist kann nicht mehr wachsen und für Nachschub sorgen !"
Ja, und? Davon ernähren sich die anderen Meeresbewohner - und das sind viel mehr als die Möwen, die man überm Wasser sieht.
Für die ist sowas ein Festschmaus!
> "Das schon-aber ohne die Fangerei hätten sie sich weiterentwickeln können !
Es sind zigtausende,die unnötig sterben müssen... "
Und wenn sie nicht beigefangen wären, hätten zigtausende andere Lebewesen, diesen Beifang nicht fressen können und wären ggf. verhungert.
Wenn ein Tier (wozu auch der Mensch gehört) ein Tier tötet, kann man als Mensch endlos über Moral philosophieren - für die Natur ist das aber kein Schaden, kein Verlust, kein Ausfall, weil die Natur so funktioniert. Fressen und gefressen werden - ein ewiger Kreislauf.
Was der Mensch oft als Natur ansieht, ist wegen seiner begrenzten Sinne und Lebensdauer nur ein winziger Ausschnitt. Hinzu kommt sein Tunnelblick, wenn er ideologisch wird und z.B. Lieblingstiere oder -biotope "retten" will und nichts anderes mehr wahrnimmt - und dabei sogar oft gegen die Natur arbeitet.
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