. . . "Sind in Burgdorf die Schildbürger unterwegs ?" . . .

. . . 2 Schilder zur Aufmerksamkeit, ein Holzpollen und die 3-streifige Bake . . . im Ortseingang

Ich möchte nur an zwei simpele Veränderungen in Burgdorf erinnern,
a.) Der Neubau des Kreisels an der Hochbrücke. Hier wurde die Ausfahrt zur Marktstraße zu hoch angelegt, sodaß der aus dem Kreisverkehr abbiegende Stadtbus mit dem Unterbodenbelag auf der erhöhten Ausfahrt aufschlug. In dieser Ausfahrt haben sich bereits jetzt schon wieder vereinzelt Steine gelöst, sodaß eine erneute Reperatur anfällt.
b.) Die Kreuzung Moorstraße / Windmühlenstraße in der Weststadt. Hier waren nach meiner Rückfrage im Mai 2011 bei 4 Institutionen der Stadt Burgdorf weder die Polizei, der Bauhof, das Straßenverkehrsamt noch der Chef des Tiefbaus der Stadt Burgdorf, Herr Herbst sofort zu einer Aussage bereit, wer an dieser Stelle Vorfahrt habe. Nach Rücksprache untereinander wurde damals in der Windmühlenstraße das Schild "Vorfahrt achten" aufgestellt und somit dieser Straße die Vorfahrt genommen.
Ähnliches spielt sich jetzt in der Dorfstraße des Burgdorfer Stadtteils Heeßel ab.
Es sollte ein verkehrsberuhigter Ausbau der Dorfstraße mit einer teuren 150000 EURO- Unterstützung durch die Region erfolgen.
Erreicht wurde eine unübersichtliche Verkehrsituation mit 2 verschiedenen Tempobereichen der 30- bzw 50 Zone, dem abgehackten, gefährlichen Radweg auf der Dorfstraße und was nach meiner Meinung noch viel kritischer ist, die neuangelegte Kreuzung am Ortseingang, wenn man aus Hannover kommt. Hier läuft bei einem starken Regenguß unkontrolliert das Wasser in den steilabfallenen Kolshorner Weg bis in die Grundstücke der Anlieger (s.Bild).
Auch die angelegten Beruhigungszonen, Fahrbahneinengungen sind kein Meisterstück. Lastwagen überfuhren diese angelegten Bereiche, hinterließen darin Spuren, sodaß wiederum PKW-Fahrern in der Dunkelheit diese Hinterlassenschaften zu einem Verkehrshindernis wurden. Es mußten von der Stadt Burgdorf Holzpoller zur besseren Erkennung, Abgrenzung aufgestellt werden, um Unfälle zu verhindern.
Man sollte sich die Beruhigungszonen der Orte Kirchhorst, Altwarmbüchen bzw. Hülptingsen ansehen. Diese Zonen sind durch mit teilweise etwas höher gesetzten Bordsteinen und entsprechender Bepflanzung ansehnlich geblieben und haben nicht zu einer Schädigung des Dorfbildes beigetragen.
Meine Idee wäre, die Beruhigungszonen in Heeßel durch erhöhte Bordsteine und größerer Bepflanzung so abzugrenzen, daß ein leichtes Einfahren in diese Bereiche unterbunden wird. Vielleicht könnte man danach die unansehlichen Holzpoller entfernen. Außerdem sollte eine 30- Zone konstant zur Beruhigung im ganzen Ort zur Einführung kommen.
Hätte eine stärkere Einbindung der Heeßeler Bürger vorab nicht schon zur Abstellung bzw. Verhinderung von Fehlern geführt, . . .
. . . und den gut gemeinten Plan der Verkehrsberuhigung mit besseren Ideen gefüllt ? . . .

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6 Kommentare zum Beitrag
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Florian Rudolf Neumann aus Burgdorf am 14.01.2012 um 02:23 Uhr  
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Alfred Donner aus Burgdorf am 14.01.2012 um 12:01 Uhr  
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Kurt Battermann aus Burgdorf am 15.01.2012 um 11:38 Uhr  
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