Zur Blüte im Alten Land

Wo Hase und Igel sich Gute Nacht sagen?
Eine Radtour durch das Alte Land lohnt immer. Aber bei eisigen Morgentemperaturen war man im Zweifel, welche Kleidung zu wählen ist.

Gestartet: 7.33 Uhr mit dem Zug über Celle, Uelzen, HH-Harburg nach Buxtehude (mit dem Nds.Ticket).
Ein kleines Problem gab es beim Umsteigen in HH-Harburg. Dort ist der Lift für Räder viel zu klein, so dass diese über die Treppe getragen werden müssen (noch nicht mal eine Führungsschiene gibt es dort)!

Eine kleine Rundfahrt in der Altstadt von Buxtehude endet mit einer Einkehr zum Kaffee.
Da nach radelte die Gruppe über manchmal nicht so gut ausgeschilderten Radwegen durch die überwiegend mit Apfelbäumen bestückten Plantagen. Sehr alte und neu angepflanzte Bäume wechselten sich ab.
Über Dammhausen, Hinterdeich bis nach Lühe und dann immer an der Elbe lang bis Hahnöfersand. Dort verließen wir die Elbe um in York einzukehren. In York fand das Blütenfest statt und es herrschte ein großer Andrang. Froh darüber dem Gedränge zu entkommen, ging es über Finkenwerder zur Fähre. Von den Landungsbrücken ging es dann zum HH-Hauptbahnhof um die Rückkehr anzutreten.

Die Kirschblüte nimmt ab und die Apfelblüte ist im kommen. Trotz der Ansage vom Wetterbericht, dass kein Regen zu erwarten sei: EinRegenschauer überraschte dann doch. Aber ab dem Nachmittag kam immer mehr die Sonne raus, so dass doch ein wenig Frühlingswärme genoßen werden konnte.

Fazit: 63 km, schöne Landschaft, Wetter: na ja,
Lohnt sich auch für einen Tag, Zwiebelprinzip hat sich mal wieder bewährt!
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 02.05.2015 | 21:35  
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