Giftig oder essbar ?

Gewöhnliche Judenkirsch (Physalis franchetti), die in lichten Auwäldern meist auf kalkhaltigen Böden wachsen Physalis alkekengi ist allerdings schon sei je her bei uns heimisch. Häufiger als Zierpflanze findet sich in unseren Gärten P. franchetti, die größer als die einheimische Art ist. Die frischen reifen Beeren der Judenkirsche werden homöopathisch verwendet. und sind nicht giftig. Nur die Wurzel enthält als Alkaolide Tropinderivate. Alle oberirdischen Teile mit Ausnahme der reifen Frucht weisen Bitterstoffe auf.
Unter den zahlreichen Verwandten der Judenkirschn finden sich auch einige Arten mit wirtschaflicher Bedeutung.Von der Kapstachelbeere P. peruviana werdeen die Beeren gegessen und als Marmelade zubereitet. Die Früchte der Physalis ixocarpa werden in Mexiko als Erfrischungsgetränk verarbeitet. Auch werden die schönen roten Lampion für Dekorationszwecke genutzt.

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13 Kommentare zum Beitrag
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Werner Szramka aus Lehrte am 10.09.2009 um 18:39 Uhr  
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Willi Hembacher aus Gersthofen am 10.09.2009 um 18:58 Uhr  
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Karola M. aus Peine am 10.09.2009 um 19:14 Uhr  
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Sabine Glinka aus Burgdorf am 10.09.2009 um 19:16 Uhr  
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Günther Jatzkowski aus Burgdorf am 06.10.2009 um 16:58 Uhr  
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