Burgdorf: - | Die Burgdorfer Aue zwischen Stadtpark/Lönsweg bis zum Kleinen Brückendamm war in meiner Kinderzeit einer meiner Abenteuer-Spielplätze. Schon damals wollte ich immer gerne die Aue-Quelle sehen. Jetzt nutzte ich spontan einen freien Tag und das trockene Wetter, um eine Radtour dorthin zu unternehmen.
Danke an Herrn Schacht, der mir bereits 2009 nach einem Gespräch im Burgdorfer Stadtmuseum diese Fahrradroute zukommen ließ. Demnach soll die Burgdorfer Aue aus einem Zusammenfluss mehrerer Entwässerungsgräben nördlich von Hohenhameln entstehen und ab „Equord“ den Namen „Aue“ tragen.
Meine Radtour begann am frühen Morgen mit viel Sonnenschein. Später wurde es bewölkt und windig, blieb aber trocken. Ich fuhr in einem angenehmen Tempo über Lehrte an Erichssegen vorbei bis Harber. Weiter ging es von dort auf Feldwegen über Ohlum, Hohenhameln und Bekum indirekt in Richtung Equord. Ich erkundete diesen Bereich und fand tatsächlich zahlreiche Entwässerungsgräben in der Feldmark, erkannte aber zunächst keinen Zusammenhang.
In Equord angekommen überquerte ich eine Brücke über einen sehr kleinen, fast ausgetrockneten Bach. Es war die Aue, wie ein öffentlicher Stadtplan in der Nähe verriet. Später fand ich nach einiger Suche in einem unscheinbaren, dichten Waldstück tatsächlich diesen Wasserlauf wieder. Durch einen kaum erkennbaren Trampelpfad gelangte ich mühsam mit meinem geschobenen Fahrrad zwischen Büschen und Bäumen hindurch bis ans Ufer. Dann folgte ich dem Flusslauf. Die Aue hat an dieser Stelle eine Breite von 2-3 Metern und ist nur wenige Zentimeter tief, stellenweise sogar fast ausgetrocknet. An einigen Stellen kommen kleine Zuflüsse dazu.
Beim Rittergut Equord mußte ich den Wald verlassen, weil es nicht weiter ging. Von außen konnte ich erkennen, dass die Aue erst zu einem mit Wasserlinsen bewachsenen Teich wird, bevor sie als kleiner Wasserlauf beim Rittergut unter der Straße hindurch fließt.
Der weitere Verlauf der Aue war auf Anhieb nicht zu finden. Die Fortsetzung dieser Entdeckungsreise habe ich mir für das nächste Jahr vorgenommen. Sollte jemand von MyHeimat Interesse daran haben, dann auch gerne gemeinsam...
Hallo Beate,
das ist toll. Wir sollten uns spätestens im Frühjahr absprechen. Ich kann mir vorstellen, dass du noch weitere Radfahrer kennst, die evtl. interessiert wären. Ich melde mich auf jeden Fall rechtzeitig vorher.
Gruß Ralf
Bereits seit Anfang 2007 befasse ich mich mit der geplanten Reunion der "Les Humphries Singers" (in den 70er Jahren bekant durch Mama Loo, Mexico, Kansas City...). Zunächst per Internet und jetzt auch persönlich pflege ich Kontakte zum "LHS-Fanclub" (http://www.leshumphriessingers.de).
Nach ersten zaghaften TV-Auftritten 2007/2008 als "Original Singers" hat vor allem die aktuelle und kompetente Les Humphries...
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Burgdorf: Arndtstrasse | Bereits 1971 gab es den von Theo Wittler ("Käpt'n Theo") und H.J. Duckart organisierten Hannover 96-Fanclub „Rote Wölfe“. Theo war ein Original und bewegte sich meistens im Innenraum des Niedersachsenstadions (P.S.: Damals hatten die Fußballstadien noch nachvollziehbare, kommerzfreie Namen ;-).
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Burgdorf: Spittaplatz | Hunderte von Teilnehmern, die sich für die Hufeisen-Radtour interessierten, trafen sich pünktlich um 11 Uhr auf dem Spittaplatz.
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Da um 11 Uhr die Glocken läuteten, radelten die Teilnehmer an einen ruhigen Platz um dort eine kleine Einführung zur Tour zu...
Burgdorf: Spittaplatz | Am Samstag, den 4.5. bietet der ADFC OG Burgdorf/Uetze eine Radtour nach Peine an.
Ca. 60 km Start: 9.30 Uhr, - Spittaplatz -
Wir werden dort vielleicht ein lecker Eis essen und uns dann den Musikwettstreit mit den vielen Dudelsackspielern und Trommlern in ihren bunten Kilts (und wie war noch mal die immerwiederkehrende Frage dazu?)
sowie die zahlreichen Tanzgruppen mit schottischen und irischen Tänzen...
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