Verein "Benefizz" unterstützt Chorprojekt zur Förderung der Integration in Burgdorf . . .

. . . der interkulturelle Chor von Ilsabe Bartels-Kohl,mi.mit roter Jacke, hat sich vor dem Benefizz-Laden in der Hannoverschen-Neustadt in Burgdorf eingefunden . . .
Burgdorf: Benefizz-Laden | . . . Zum Rahmen der Burgdorfer Nacht am 27. Mai 2016 gehörte nicht nur das verkaufsförderne Late Night Shopping, die Lichtparade, das Straßenkunstfest, sondern auch das Chorprojekt.
. . . Bei diesem Sängertreffen auf dem Parkplatz gegenüber der Post, das von den drei Musikpädagoginnen Ilsabe Bartels-Kohl, Almut Stoppe und Angelika Gerber vorbereitet und durchgeführt wurde, wirkten auch viele in Burgdorf lebende Flüchtlinge aus den Ländern Syrien, Afghanistan, Eritrea mit.
. . . Außerdem traten bei diesem Gesangsereignis die Chöre der Kantorei, der Chor des Herrn K., der Caritas Chor, der Volkschor und der Kleine Chor auf.
. . . Stimmgewaltig beendete der größte in der Stadt Burgdorf entstandene Chor diese abendliche Veranstaltung mit dem Lied “Ode an die Freude” von Schiller/Beethoven.
. . . Bereits im Vorprogramm dieses Chorprojekts sang der Chor von Ilsabe Bartels-Kohl im Benefizz-Laden des Vereins “Benefizz”. Auch Flüchtlinge mit ihren Kindern waren in diesem gemischten Chor unter den Chorsängern zu finden.
Die Lieder "Guten Tag . . ., es tönen die Lieder . . ., Himmel und Erde werden vergehen . . ., ich mag den Frühling . . ., so sagen wir auf Wiedersehen . . ." usw. regten die Zuschauer zum Mitsingen an.
. . . Frau Goldmann, 1. Vorsitzende des Vereins “Benefizz”, wies zu Beginn des Singens darauf hin, dass im Benefizz-Laden drei Migranten aus den Ländern Sudan, Elfenbeinküste und Syrien ehrenamtlich arbeiten und der Verein diese Flüchtlinge bei der Integration unterstützt.
. . . Für Kalifa Ibrahim Baraka aus dem Sudan konnte eine eigene Wohnung gefunden werden, außerdem besteht Aussicht auf einen Arbeitsvertrag.
. . . . Integration ist schwierig. Wir müssen auf die integrationswilligen, aber auch nichtwillgen Flüchtlinge zugehen und versuchen, sie in unserem System zu integrieren. Wir dürfen sie nicht ausgrenzen und in der Ungewissheit stehen lassen.
Sie fühlen sich sonst als heimatlos, flüchten in die Isolation und nehmen Schaden an ihrer Seele.
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