Otze! Die Geschichte und Bilder!
Burgdorf: Otze | Auf dem Weg nach Celle, liegt die Ortschaft Otze. Archäologen gehen davon aus, dass die Gegend des heutigen Ortes Otze schon 2000 v. Chr. besiedelt war. Somit ist Otze die älteste der neun Burgdorfer Ortschaften.
Otze gehörte im Mittelalter zu den neun Freibauerndörfern der
„Grafschaft über dem Moore“ , denen unter dem Schutz und der Aufsicht des Landesherrn eine Gerichtsbarkeit, das Freiengericht, zugestanden worden war. Verhandelt wurden ausschließlich kleinere Delikte wie Körperverletzungen, Diebstähle, Weidevergehen u.ä..
1896 erhielt Otze einen Haltepunkt der Eisenbahn.
In der letzten Septemberwoche eines jeden Jahres findet die „Otzer Woche“ auf dem Lindenbrink statt. Die vielfältigen Angebote und Aktivitäten „rund um die Kartoffel“ locken viele Besucher an. An einem Tag in dieser woche gibt es eine öffentliche Ortsratsitzung.
Sehenwertes
Unter Denkmalschutz stehende Bauten
Denkmalgeschützte Gruppen baulicher Anlagen:
Hof- und Kirchenanlage Kappellenweg mit folgenden Bestandteilen:
- Kapelle der Martin-Luther-Kirchengemeinde
- Kapellengarten
- ehem. Schule, heute Gemeindeverwaltung und Haus der Jugend
- ehem. Feuerwehrhaus
Denkmalgeschütze Einzelobjekte:
- ehemaliger Speicher, Am Speicher 7
- ehemaliges Altenteilerhaus
- Gaststätte Burgdorfer Straße 43
- Gedenkstätte am Friedhof / Burgdorfer Straße
- Gedenkstätte Am Lindenbrink
An den verschiedenen Gedenkstädten oder Fachwerkhäüsern,
stehen Sprüche und Gebete wie:
"Gott segne doch den Unterricht, der an
die Kinder hier geschieht,
auf daß die liebe Jugend hier,
die Lehr mit wahrer Tugend zier,
Gott schütze dieses Haus“ (anno 1817)
Weiterveröffentlichungen:
aus Wikipedia:
Swingolf ist eine vereinfachte Variante des Golfsports. Abgeleitet ist es angeblich von einem alten bäuerlichen Spiel aus Frankreich. Ziel des Spiels ist es, den Ball mittels eines Schlägers mit möglichst wenig Schlägen vom Abschlag über eine Spielbahn von mindestens 65 Metern bis zu maximal 300 Meter in ein Loch zu befördern. Gespielt wird auf einem speziell dafür hergerichteten Gelände, welches ohne große Eingriffe in die Landschaften auf einer Fläche von 5 bis 15 ha erstellt werden kann.
Die Bewegung, der „Swin(g)“, ähnelt der des traditionellen Golf und lässt es zu, den Ball mit einem Schlag bis zu 120 Meter weit zu schlagen. Gespielt wird mit einem einzigen Schläger, dessen Kopf drei Seiten hat: eine für lange Schläge, eine für höhere Schläge und eine für das Putten auf dem Grün. Der Ball ist größer und aus Gummi, daher weicher als beim normalen Golf, was die Verletzungsgefahr erheblich reduziert. Er ist schwimmfähig und darf bei jedem Schlag, nicht nur beim Abschlag, aufgeteet werden. Bei offiziellen Turnieren allerdings darf auch hier der Ball nur beim Abschlag auf ein Tee gelegt werden. Schläger und Bälle muss man nicht kaufen, sie werden auf den Anlagen verliehen (meistens in der Spielgebühr enthalten).
1982 entwickelte Laurent de Vilmorin den Original-Swin-Schläger und den Swin-Ball für die Spieler, die den Sport auf einfachem Wiesengelände ausüben wollen. Bei dem hier abgebildeten Schläger handelt es sich allerdings nicht um das Original von Vilmorin mit den drei unterschiedlichen Seiten, sondern um ein anderes Modell. Die Regeln folgen der Vorgabe des französischen Swingolf-Verbands.
Gespielt werden kann derzeit (Stand 2009) auf 19 Anlagen in Deutschland. Weitere Anlagen sind in Planung. Seit 2004 werden regionale sowie deutsche Meisterschaften ausgetragen. Außerdem gibt es internationale Turniere auf deutschen und französischen Anlagen[1].
Weblinks [Bearbeiten]
Ein sehr guter Bericht von EINEM der Burgdorfer Ortschaften. Da kannst du eine ganze Serie von machen, weiter so.
Ein kleines Dorfportrait mit vielen Informationen. Danke.
Super Beitrag Niklas .... ich fahre immer durch Otze wenn ich nach Mellendorf will .... ist ein kleiner Umweg den ich gerne nehme .... wenn auf den kleinen Feldern die Blumen blühen (Lahmann) halte ich manchmal an und nehme einen schönen bunten Strauß mit ..... gut zu wissen was in der letzten Septemberwoche in Otze in jedem Jahr los ist :-))
LG Karola
Sehr schöner Bericht über das Nachbardorf, Niklas! Weiter so!
Niklas, Dein feiner Beitrag mit den schönen Bildern hat mir sehr gut gefallen. Wir sollten mit Reinhold mal wieder auf Tour gehen.
Gruß Günther
Schöne Aufnahmen, man bekommt ein gutes Bild vom Dorf! Auch Dein Beitrag gefällt mir gut!!
Lieber Niklas Peisker,
ich finde den Artikel informativ und interessant.
Die Bilder sollten allerdings meiner Meinung nach neutral gehalten werden! (keine Werbung für einzelen Betriebe)!
Gruß
Claudia Meißner
Claudia, da ich das Dorf ja auch kenne: wie willst Du ein Portait des Dorfes erstellen, ohne das ein Werbeschild mit drauf kommt. Da müsste man aus Fotoserien auswählen können (z.B. Kartoffelmarkt - Hobbymarkt - Reit und Fahrverein) um Farbe da rein zu kriegen.
Generell bin ich auch strickt gegen Werbung in myheimat Artikeln.
Die gehört auf die rechte Seite und sollte bezahlt werden.
Schöne Bericht mit sehr schöne Bilder. GA
Kurt,
unser Reitpferd steht in Otze und deswegen kenne ich den Ort natürlich auch gut!
Ich denke, dass man schon ein Portrait des Ortes mit aussagekräftigen Bildern untermauern kann, ohne das "unbezahlte Werbung" erscheint.
Mir ist das natürlich nur so sehr ins Auge gesprungen, da ich ja nun mal die Anzeigenkunden in Otze kenne und bei einigen weiß, wie diese zu myheimat stehen!
Meine Meinung ist, Werbung für Betriebe aus solchen Bilderserien rauszulassen, oder die Betriebe abzubilden, die myheimat gut finden und auch wirklich unterstützen, wie z.B. Fleischerei Papenburg, Reitstall Bertke u.s.w.
Ist natürlich nur meine subjektive Meinung!
Ich sage ja, generell hast Du recht und wie die Betriebe zu myheimat stehen, weiß ich nicht. Carsten ist z.B. selbst als user eingetragen, aber nicht aktiv.
Generell animiere ich Betriebe, wenn die Schleichwerbung von ihnen aus geht, zu einer Spende für die SOS Kinderdörfer.
Nun lassen wir es damit genug sein.
Gruß von mir.
Hallo DS,
natürlich ist auch in diesem Land nicht alles perfekt. Ich lebe hier trotzdem sehr gern!
Ich wunder mich nur über die Leute, die immer alles Neagtive hervorkehren und das viele Positive dieses Landes nicht sehen (ich fand den Winter übrigens sehr schön). Dieses Land hat leider zuviel Leute, die immer jammern, aber nichts tun, um es zu ändern! Aktuell gesehen, wenn hier solche Einschnitte wie in Griechenland passieren würden, wäre das ein Aufreger fürt den Stammtisch, aber auf die Strasse gehen, würde deswegen auch keiner gehen!
Außerdem sind wir hier ein freies Land und jeder kann da hin gehen, wo es ihm besser gefällt, oder?
Aber ehrlich gesagt, was hat das mit dem guten Artikel von Niklas Peisker zu tun???






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