"Nachbarschaftstreff" am Ostlandring in Burgdorf feiert erstes Herbstfest . . .

. . . eine liebe, junge, nette Familie mit ihrem in Deuschland geborenen Kind . . .
Burgdorf: Ostlandring | . . . Selbst Petrus spielte mit . . .
Nach vielen nassen, kühlen Septembertagen zeigte sich am Donnerstag, 24. September 2015 das Wetter von seiner angenehmen Seite.
. . . Barbara Martens, die Leiterin des "Nachbarschaftstreff" am Ostlandring in Burgdorf hatte zum ersten Herbstfest eingeladen.
. . . Über 12 Jahre ist der "Nachbarschaftstreff" ein Treffpunkt für Migranten, die in den Häusern des Ostlandrings wohnen. 35 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Burgdorf versuchen in Kursen, diesen Menschen die deutsche Sprache näher zu bringen, Kenntnisse über das Sozialsystem und Bildungsformen aufzuzeigen, und somit eine aktive Teilnahme am Leben möglich zu machen. Ziel des "Nachbarschaftstreff" ist, dass die Zuwanderer eigenständige Mitglieder mit selbstständigen Handeln in Deutschland werden.
Dazu tragen Begegnungen im Gespräch bei.
. . . Deshalb war das erste Herbstfest ein besonderer Tag seit Bestehen des "Nachbarschaftstreff".
. . . Sogar Alfred Baxmann, Bürgermeister der Stadt Burgdorf, Christa Weilert-Penk, stellv. Bürgermeisterin, der Flüchtlingssozialarbeiter der Stadt Eitel Moch, der seit einiger Zeit im Einsatz ist und zum guten Zusammenleben auch der Neuankömmlige beitragen soll, sowie Elisabeth Goldmann, 1. Vorsitzende des Vereins "Benefizz, Gutes leben" und der neue DRK-Vorsitzende des Ortsverbandes Burgdorf Gero von Oettingen waren der Einladung zu diesem Fest gefolgt.
. . . Außerdem nahmen die ausländischen Nachbarn mit ihren Kindern die Einladung an. Sie brachten zur Feier so manche Spezialität aus ihren Ländern, z. B. Reiskuchen, andere Torten und vieles Essbares mit.
. . . In der Eröffnungsrede würdigte Christa Weilert-Plenk, stellv. Bürgermeisterin der Stadt, die hervorragende Arbeit von Barbara Martens und wies weiter darauf hin, dass die Stadt Geld für diese Einrichtung zur Verfügung stellt und zurzeit 10 Deutschkurse mit je 8 Personen stattfinden.
. . . Beim anschließenden Kaffeetrinken und den daraus entstehenden Gesprächen war es nicht einfach, Gespräche zwischen Besuchern aus Deutschland, der Türken aus der Osttürkei, Syrien, Afghanistan und Rußland zu führen.
. . . Aber man lernte sich kennen und dieses ist auch sehr wichtig.
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