Hoffnung -Fernsehtipp- 22-03-2010 und 24/03-2010
Am Freitag kam auf Arte um 20.15 Uhr der Zweiteiler "Dr. Hope", am Montag und Mittwoch jeweils um 20.00 Uhr kommt der Film im ZDF.
Dieser Film schildert die unglaubliche Geschichte der ersten Ärztin in Deutschland.
Hope Bridges Adams geboren 16.12.1855 in Halliford bei London, gestorben am 10.10.1916 in München. Sie studierte Medizin in einer Zeit in der Frauen nur als Anhängsel des Mannes gesehen wurden.
1880 machte sie als erste Frau ein Medizinstudium mit Staatsexamen. Der Abschluß wurde aber nicht anerkannt. Sie konnte also nur als Krankenschwester arbeiten, was sie aber nicht wollte. Daraufhin promovierte sie in Bern und wurde 1891 in Dublin approbiert.
1896 erschien ihr Gesundheitsratgeber zur Aufklärung der Frauen.
Unter anderem engagierte sie sich auch in der Friedensbewegung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hope_Bridges_Adams_Le...
FKT, nein sicher nicht. Sie hat den Menschen gesehen, und sich auch sehr in Kritik gebracht, weil sie Schwangeschaftsabbrüche durchgeführt hat. Für sie hatte die Frau im Notfall Vorrang.
Ein wirklich sehenswerter Film.
Absolut empfehlenswert, ein Film, über den man auch lang danach immer wieder nachdenkt.
Ein klasse film, ich habe ihn gestern geschaut.
... hat mir auch sehr gut gefallen :-))
LG Karola
Also hat der Spiegel auch nicht immer recht;))
Im Spiegel sieht (liest) man immer das, was man sehen (lesen) will
Karl-Heinz, da sagst du ein weises Wort.
Dann denke bitte auch an deinen Spiegel daheim;))
Spiegel-Leser wissen mehr, Bild-Leser wissen mehr, Illu-Leser wissen mehr,
komisch und trotzdem weiß niemand etwas genaues.
Ich weiß, dass ich nicht viel weiß. Trotzdem hat mich Dein Beitrag, liebe Irene, sehr interessiert. Du greifst diskussionswürdige Themen auf. Jetzt weiß ich schon ein bischen mehr. Danke!
Werner
Leider hab ich nur den Schluss des zweiten Teils gesehen, mir aber daraufhin vorgenommen im Zweiten beide Folgen anzuschauen.
Manchmal finde ich es gut fernzusehen. So z.B. gestern beim Film 'Die große Stille'.
Rolf, manchmal haben sie auch im Fernsehen "Sternstunden".
Die große Stille, ein beeindruckender Film.
Jetzt kann ich über den Zweiteiler 'Dr. Hope' mitreden. Besonders gefiel mir, dass er ein, wie ich meine, charakteristisches Bild der Zeit um 1900 zeichnete.
Der im Spiegel veröffentlichten Kritik, auf die FKT aus Peine hinwies, kann ich nichts abgewinnen. Bin aber FKT aus Peine dankbar, dass er darauf aufmerksam machte. Gleichwohl verstehe ich nicht, was ihn dazu bewegte, denn einen Tag später beschimpft er das Magazin in übelster Weise.
Rolf, da kann man nichts machen, er ist halt so.
Ja, ich fand auch das diese Zeit gut beschrieben wurde.
Wie sie gelebt haben und wie auch das Familienbild dargestellt wurde.
Kann man sich heute garnicht mehr vorstellen.



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