Eine eigene Meinung
Wir gehören zu den glücklichen Völkern, in denen Meinungsfreiheit herrscht.
Das ist unser Recht und wir machen auch Gebrauch davon, auch hier bei myheimat. Eine eigene Meinung zu haben ist etwas sehr wertvolles und wir sollten davon auch regen Gebrauch machen.
Doch muss ich immer wieder merken, dass Meinungsfreiheit nicht immer selbstverständlich hier bei mh unter den Usern ist. Es wird immer wieder versucht andere zu beeinflussen, ihnen die eigene Meinung aufzuzwingen, ja es grenzt schon an Pöbelei, wenn man nicht die Meinung anderer teilt.
Manche sind der Meinung, wenn sie hier nicht mit ihrem richtigen Namen auftreten, können sie leichter andere anpöbeln oder ihnen Unfähigkeit vorwerfen. Wir leben in einer Demokratie und sollten die Meinung der anderen respektieren.
Keiner ist mit der alles umfassenden eigenen Meinung auf die Welt gekommen.
Er hat sie im Laufe seines Lebens gebildet. Und es ist wichtig, dass wir darauf achten, dass auch unsere Kinder sich eine eigene Meinung bilden können.
Meinungsfreiheit, Meinungsbildung gehört zu unseren unveräußerlichen Rechten.
Wir werden aufgrund unserer eigenen Meinung nicht verfolgt, nicht mißhandelt und nicht ins Gefängnis geworfen. (Das ist leider nicht überall auf unserer Erde so)
Grundgesetz Artikel 5 Meinungsfreiheit
1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und dem Recht der persönlichen Ehre.
3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zu Verfassung.
Ich denke Irene, du meinst solche Artikel wie "DAS GRASBEISSEN". Es sind meistens immer die selben, die nur eine Hackordnung kennen.
Mal jemanden auf die Schippe nehmen, sollte auch das Verboten werden ?
"Ich teile zwar nicht Ihre Meinung, aber ich werde mich immer dafür einsetzen, dass Sie sie sagen dürfen!" War es nicht ein Liberaler, der sich einmal so geäußert hat?
@ Lothar, ich denke der Unterschied zwischen pöbeln und auf die Schippe nehmen sollte klar sein, oder nicht?;))
Und außerdem geht es hier nicht um Verbote, oder habe ich etwas über Verbote geschrieben? Ich dachte ich schreibe über eine eigene Meinung.
Es gibt auch MH-User die schreiben, das ist eine Unterstellung , vertreten aber ständig eine andere Meinung.
Dieter, es ist doch ganz einfach: Meinungsfreiheit heißt ja auch, man kann zu allem was sagen, ob es den anderen passt oder nicht. Man hat ja mehrere Möglichkeiten, mit anderen Meinungen umzugehen. Entweder man setzt sich mit diesen auseinander und gerät in Konfrontation oder man ignoriert sie ganz einfach oder aber man teilt sie. Wie auch immer, eines muss ich nun wirklich nicht: mich über andere Meinungen aufregen. Das hat auch nichts damit zu tun, dass jemand nur eine Hackordnung kennen würde. Denn das ist ja nun wieder deine Meinung.
Auch habe ich noch nicht raus gefunden, was dieser Thread hier mit dem anderen ( http://www.myheimat.de/burgdorf/ratgeber/wie-wolle... ) zu tun haben soll? Wenn ich einen Beitrag einstelle, muss ich ganz einfach damit rechnen, dass es Leute gibt, die nicht meiner Ansicht sind und dies - mehr oder weniger drastisch - auch schreiben. Deshalb sehe ich da noch kein pöpeln. Ich mag zwar damit nicht einverstanden sein, doch was soll's, ignoriere ich es eben oder gebe meinen Senf dazu. Aber auch das ist ja wieder von Mensch zu Mensch verschieden.
Ansonsten doch sich einfach an den von Irene zitierten Grundgesetz Artikel 5 Meinungsfreiheit halten. Und der lässt ja einen sehr, sehr breiten Spielraum, denn wer definiert eigentlich Meinung bzw. was ist das?
Wenn man darüber nachdenkt, wird man feststellen, dass bereits bei solch einer Frage die Meinungen weit auseinander gehen können. Wer hat da dann Recht?
Thomas, Recht hat nur der, der eine breite Meinung vertritt ?
Siehst du Lothar, und schon könnten wir darüber streiten. Oder aber wir einigen uns und sagen, wir haben beide Recht. Ist nur die Frage, ob die anderen damit einverstanden sind, denn vielleicht haben wir auch Unrecht, werden uns aber schwer hüten, dies zuzugeben... :-)
Ich kam auf dieses Thema, weil heute abend auf Ndr-Kultur ein Beitrag kommt der lautet: Zwischen Demokratisierung und Pöbelei im Internet.
(Bemerken möchte ich, dass ich keine bestimmten Personen meine, sondern allgemein über die Meinungsfreiheit und den Umgang damit, schreibe.
Hallo Axel,
dieser Ausspruch wird Voltaire zugeschrieben - wie auch dieser:
"Am Grunde eines Problems sitzt immer ein Deutscher." ;-)))
@Lothar: Das hab ich jetzt irgendwie nicht verstanden...
Eine Meinung ist doch immer eine subjektve Einstellung, die sich natürlich auch ändern kann (wie ich gerade wieder an mir selber während meiner Israel-Reise feststellen konnte). Dafür ist der Meinungsaustausch ja auch da.
Neben dem Problem der (möglichen) Anonymität im Internet sehe ich ein ganz anderes:
Haben wir unsere Kritik- und Streitfähigkeit verloren?
Nehmen wir eine andere Meinung als persönlichen Angriff?
Wollen wir mit unserer Meinung den anderen partou von unserer Meinung überzeugen?
Es ist heute kaum noch möglich ein sokratisches Gespräch zu führen - das ja darauf abzielt durch (Hinter)Fragen die eigene Überprüfung des jeweiligen Standpunktes anzuregen...
Ich selber halte es so: Wenn ich denke etwas zu einem Thema beitragen zu können lese ich mir die Beiträge und Kommentare durch, mache mir meine Gedanken und gebe meine Meinung dazu in der Hoffnung daß sich der eine oder andere Leser darüber ebenfalls Gedanken macht.
Ich fände es gut wenn diejenigen die die Grenze gegenseitigen Respekts von den Lesern entsprechend kommentiert - und ggf. ignoriert würde - sowohl was die Antwort auf solche Kommentare als auch das Anklicken der Beiträge dieser Autoren angeht - der Lese-Zähler ist ein gutes Stimmungsbarometer!
Irene, da schau dich mal in anderen Foren wie z.B. eurosport um und du wirst feststellen, dass es da bei mh doch sehr gesittet zugeht.
Ich denke mal, solche Foren werden im Mittelpunkt der Sendung stehen, denn dort geht es tatsächlich mitunter mehr als beleidigend und teilweise sogar rassistisch zu.
Ich denke zu gerne gegen den Strich und jetzt auch wieder:
(ich zitiere nicht Axel, sondern aus meiner Erinnerung) "Was du da sagst, ist ja fürchterlich, aber ich werde mich dafür einsetzen, dass es auch weiterhin sagen kannst!"
Das ist tatsächlich die pure Liberalität, doch schon in der Ausgangslage hat sie den einzigen Haken, ist ist zunächst nicht auf Konsens ausgerichtet, sondern ein einseitiges Geschenk.
Was seit mit den mehr und mehr an Tempo gewinnendenen Medientechniken eingeschlichen hat, das ist die QUOTE. Aus der Meinung des Einzelnen wird zu schnell eine unreflektierte Meinungsführerschaft. Je mehr und um so öfter, je eher die Chance, dass die Meinung als Mainstream deklariert wird.
Wie leicht das geht, haben die Medienmacher ja nun schon oft genug am eigenen "Leib" erlebt und sei es nur, dass sie sogenannten "Enten" aufsitzen, da muss nur noch jemand Begriffe wie "wissenschaftlich" und "Meinunsgfroschung" und zu allem Überfluss auch noch "Statistik" in irgendeiner Meinung einbauen, dann bekommt diese Meinung einen enorm hohen Stellenwert.
Und das andere ist die UnGleichGewichtigkeit: wo darfst Du wann, wie oft und in welchem Umfang Deine Meinung auch "in diesem unserem Lande" zum Ausdruck bringen. Als Hartzt IVc-Kunde bleibt die Schreibtisch Deines Betreuers als Außenminister darfst Du von der Bundespressekonferenz bis zu Anne Will jeden Stall besuchen und kannst so oft Blubb machen bis dir die Luft weg bleibt. Dem Hartz- IVc-Kunden droht notfalls der Hausordnungsdienst, dessen Meinungswert damit schon wieder höher angesetzt wird.
Alle Tiere sind gleich - einige sind gleicher - und einige ganz wenige sagen dir, wann und was für dich gleich zu sein hat!
Irene, ein super Bericht, da kann ich nur beipflichten!
Meine Meinung zu myheimat: ich werde mich in Zukunft nur noch bei den Leuten an Dikussionen oder Kommentaren beteiligen, die sich auch zu erkennen geben, ansonsten kommt es mir schon wie beim "Kukluxklan" vor!!! Anonym zu bleiben ist anderen gegenüber FEIGE!
Frank, Du hast Recht. Die Bildzeitung wirbt mit: Bild dir deine Meinung.
Frank, auch was der Professor da gesagt hat, ist letztendlich erst einmal nur seine Meinung. Ob wir die jetzt mit ihm teilen, ignorieren oder anfechten, steht auf einem anderen Blatt. Bevor man das aber kann, sollte man sie zumindest erst einmal zur Kenntnis genommen haben (z.B. durch hören oder lesen).
Lisa, das ist fast unmöglich. Denn wer sagt dir, dass ich der bin, für den ich mich ausgebe? In meinem Falle ist es zwar mein richtiger Name, aber das kann ja auch jeder andere behaupten. Willst du da Beweise anfordern, um die wahre Identität feststellen zu lassen? Wer sagt mir jetzt, dass dein Familienname Gutekunst nicht gute Kunst ist, also ein Synonym? Nichts für ungut, aber es gibt auch sehr gute Beiträge von vielen Usern, die nicht ihren richtigen Namen preisgeben.
Und Lothar, auch über die BILD-Zeitung wird ja sehr kontrovers diskutiert und man muss nicht deren Meinung sein. :-)
Frank, jetzt z.B. könnten wir uns streiten. Du hast geschrieben: So meint der renomierte Staatsrechtler....
Ich habe darauf gesagt, dass wir dessen Meinung teilen, ignorieren oder auch anfechten können. Bevor man dies aber kann, sollte man sie zur Kenntnis genommen haben.
Aber muss ich mir deshalb jetzt die Meinung des Professors aufzwingen lassen, weil du seiner Meinung bist und dessen Meinung jetzt als eine Darstellung der grundlegenden Zusammenhänge unseres Zusammenlebens siehst?
Wie du siehst, kann über Meinungen kontrovers diskutiert werden, ohne dass man sich gegenseitig beleidigt. Und ich denke, das ist es, was Irene meint.
Naja, und wer nun von uns beiden Recht hat, das können wir doch nicht entscheiden. Und wenn, dann gibt es ja dieses Sprichwort:
1.) Ich hab immer Recht. und
2.) Wenn ich mal nicht Recht habe, tritt Punkt 1 in Kraft. :-))
Das sehe ich nicht ganz so, denn auch über die Meinungsfreiheit sollte man eine Meinung haben dürfen. :-)
Genau Frank. In diesem Punkt sind wir einer Meinung. :-)
> "Eine eigene Meinung zu haben ist etwas sehr wertvolles und wir sollten davon auch regen Gebrauch machen"
Ja, richtig. Aber leider ist sowas nicht mehr modern. Man müsste sich ja auch anstrengen, denn zur Meinungsbildung gehört eben auch, dass man sich interessiert, informiert, nachdenkt, usw. Grad aber das Interessieren ist selten zu finden.
> "Doch muss ich immer wieder merken, dass Meinungsfreiheit nicht immer selbstverständlich hier bei mh unter den Usern ist. Es wird immer wieder versucht andere zu beeinflussen, ihnen die eigene Meinung aufzuzwingen, ja es grenzt schon an Pöbelei, wenn man nicht die Meinung anderer teilt."
Ist halt ein schriftliches Medium. Gibt man sich locker und freundlich wird der Ton oft als zu flappsig empfunden. Versucht man es mit nüchtern und sachlich, wird das schnell als arrogant empfunden. Schwupps sind die Missverständnisse da.
Ausserdem werden viele schnell persönlich und schreiben über den Mituser und nicht über das von ihm Gesagte. Zwischen einem "Das ist doch doof, was du sagst" und einem "Wer das sagt, ist doof" ist halt ein Riesenunterschied.
Manche machen das zwar auch oft, weil sie sich (meist zu Unrecht) persönlich angesprochen fühlen (z.B. weil sie fälschlicherweise davon ausgehen, Kommentare unter ihren Artikeln hätten etwas mit ihnen zu tun ;)), was die Sache erklärt, aber auch nicht einfacher werden lässt.
> "Manche sind der Meinung, wenn sie hier nicht mit ihrem richtigen Namen auftreten, können sie leichter andere anpöbeln oder ihnen Unfähigkeit vorwerfen"
Die meisten, die ich hier beim Pöbeln (gegen mich oder andere) erlebe, benutzen angeblich einen/ihren echten Namen als Usernamen. Und bei den wenigen pöbelnden Pseudos kommt nicht selten der berechtigte Verdacht, dass es sich um Zweit- und Drittpseudos von Vor-und-Zunamen-Nutzer handeln könnte ;)
> "Wir leben in einer Demokratie und sollten die Meinung der anderen respektieren"
Nö, das kann man nicht verlangen. Es gibt halt Meinungen, die man einfach falsch und/oder doof findet - die kann man nicht akzeptieren oder gar respektieren. Respekt ist eh etwas ganz anderes - der muss verdient werden.
Man muss nicht akzeptieren, WAS der andere meint, aber DASS der andere etwas anders meint, als man selbst.
Insofern darf man andere Meinungen falsch/doof finden und auch versuchen, den anderen von der eigenen Ansicht zu überzeugen.
> "Meinungsfreiheit, Meinungsbildung gehört zu unseren unveräußerlichen Rechten. Wir werden aufgrund unserer eigenen Meinung nicht verfolgt, nicht mißhandelt und nicht ins Gefängnis geworfen. (Das ist leider nicht überall auf unserer Erde so)"
Jain. Wenn man nur die innere Meinungsbildung meint, stimmt das. Geht es um die Äußerung der Meinung, sieht das nicht mehr so rosig aus. Du hast ja selbst den Artikel 5 zitiert - und da eben auch den Absatz 2, der die Meinungs(äußerungs)freiheit extrem beschneidet.
> "ich werde mich in Zukunft nur noch bei den Leuten an Dikussionen oder Kommentaren beteiligen, die sich auch zu erkennen geben"
Nicht mal MH weiß, ob die angeblichen Echtnamen, die als Usernamen benutzt werden, echt sind oder nicht.
Wer ganz sicher sein will, muss eine Gesichtskontrolle vornehmen UND sich den Personalausweis zeigen lassen - das wäre die einzige Möglichkeit.
> "..."Ich teile zwar nicht Ihre Meinung, aber ich werde mich immer dafür einsetzen, dass Sie sie sagen dürfen!" War es nicht ein Liberaler, der sich einmal so geäußert hat?..."
Wie Edgard schon sagte...
Und ich liebe diesen Ausspruch, egal von wem er nun tatsächlich stammen sollte!
Allerdings bekommt man für eine solche Einstellung/Ansicht auch ständig Haue. Also sei vorsichtig und überleg dir das genau, ob du ihn offen vertreten möchtest ;)
"2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und dem Recht der persönlichen Ehre."
Warum wird damit die freie Meinungsäusserung "extrem beschnitten"?
Ich kann mit diesen "Beschneidungen" wie z.B. dem Verbot den Holocaust zu leugnen, daß Jugendlichen bestimmte Medien nicht zugänglich gemacht werden dürfen und daß nicht jeder behaupten darf "Andreas ist ein A..." sehr gut leben.
Worüber wir uns allerdings unterhalten können ist der §166 StGB:
"Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen
(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören."
Nach Abs.1 dieses Paragraphen müßten Haßprediger wie Mixa eigentlich vor Gericht.
Also ich lasse jedem seine Meinung und respektiere diese auch, stelle allerdings schon meine Ansicht dagegen wenn ich es für notwendig erachte. Aber Irene es stimmt das manche nicht damit umgehen können wenn jemand anderer Meinung ist, diese Erfahrung habe ich hier bei mh auch schon gemacht und das auch noch mit Usern von denen ich das nie gedacht hätte!! Ich nenne natürlich keine Namen aber es passierte kurz nachdem ich mich hier angemeldet habe dass ich mich zu einem Beitrag geäußert habe. Da bekam ich doch tatsächlich eine persönliche Nachricht in der mir mitgeteilt wurde das wenn ich mich weiterhin Kommentare zu Beiträgen dieses Users abgeben würde mein Kontakt und wohl andere die mit ihm bekannt sind sich nicht mehr zu meinen Beiträgen oder Bildern äußern würden, ich wäre dann ausgeschlossen!!!?? Nun, ich habe diesen Kontakt direkt aus meiner Liste gelöscht nachdem ich eine entsprechende Antwort geschickt habe….
> "Warum wird damit die freie Meinungsäusserung "extrem beschnitten"?
Ich kann mit diesen "Beschneidungen" wie z.B. dem Verbot den Holocaust zu leugnen, daß Jugendlichen bestimmte Medien nicht zugänglich gemacht werden dürfen und daß nicht jeder behaupten darf "Andreas ist ein A..." sehr gut leben"
Warum manches beschnitten wird, muss man bei jedem Fall einzeln betrachten. Beim Holocaustleugnungsverbot hat es ideologische Gründe, bei Jugendschutz als Grund soll halt die Jugend geschützt werden, usw.
Inwiefern es beschnitten ist, hast du ja schon selbst mit Beispielen erklärt ;)
Und ob man mit solchen Einschränkungen "gut leben kann", ist individuell und liegt im Auge des Betrachters. Wem ein Meinungsverbot entgegen kommt, der findet das Verbot weniger schlimm, als wenn es seine Lieblingsmeinung betrifft, die er gern ungestraft äußern würde.
Aber das ist keine gute Grundlage, denn solche Grundrechte sollten allgemein gelten und nur in Fällen, wo es einem passt, oder?!
> "Worüber wir uns allerdings unterhalten können ist der §166 StGB"
Inwiefern? Willst du ihn abschaffen? Dagegen hätte ich nicht viel einzuwenden ;)
> "Da bekam ich doch tatsächlich eine persönliche Nachricht in der mir mitgeteilt wurde das wenn ich mich weiterhin Kommentare zu Beiträgen dieses Users abgeben würde mein Kontakt und wohl andere die mit ihm bekannt sind sich nicht mehr zu meinen Beiträgen oder Bildern äußern würden, ich wäre dann ausgeschlossen!!!??"
Ehrlich?!? Sowas hier?!? Ich dachte, das machen nur die Kiddies bei Facebook&Co untereinander... und auf dem Schulhof... *staun*
Kann mich jemand über den §166 StGB aufklären?
Irene, den hat Edgar in seinem letzten Kommentar doch hinterlassen. :-)
Richtig Thomas, aber ich habe soviel lesen müssen von euch, dass ich völlig durcheinander gekommen bin. Danke.
Also der Mixa, der gehört wirklich abgelöst.
Soviel zu "freier" Meinungsäußerung. Ich bin aus einem - angeblich - toleranten Internetforum herausgeflogen, weil ich es gewagt habe, meine Meinung frei zu äußern. Der Moderator - nicht der Admin (der ist wer weiß wo) - macht sich Sorgen um "sein" (was für eine Anmaßung !) Forum, dass er Klagen bekommt, wenn ich meine Meinung - etwas über Dritte (das auch andereswo so steht, ich hab's lediglich zitiert, mit Quellenangabe) - nicht ändere etc. Und dass ich - was nicht stimmt - freiwillig das Forum verlasse. Nun ja, er hat mich dann gesperrt/gebannt.
Die um die es im Zitat geht, wissen weder von dem Forum, noch von meiner Aussage . Habe einige der Textzeilen sicherheitshalber kopiert (rechtzeitig vor der Sperre) und gespeichert - als "Beweis".
"Wer heute jemandem in den Hintern kriecht, hängt demjenigen morgen zum Hals heraus."
Ich hab' eine Meinung und stehe dazu. Umgekehrt akzeptiere/respektiere ich ebenso die Meinung anderer.
"....Beim Holocaustleugnungsverbot hat es ideologische Gründe,..."
Hier ein Beispiel dafür daß z.B. dumme Äusserungen nicht verboten sind. Somit - wo ist Dein Problem?
Ja, ehrlich Andreas.... ich war auch ziemlich überrascht und verärgert! Dieser User ist übrigens schon im Rentenalter....
Dirk, in dem Falle schieben wir's einfach mal auf's Alter. Was jetzt aber nicht heißen soll, dass man dies auf alle "Alten" übertragen kann. :-)
> "Hier ein Beispiel dafür daß z.B. dumme Äusserungen nicht verboten sind"
Inwiefern war meine Äußerung dumm?
> "Somit - wo ist Dein Problem?"
Dass es mit der Meinungsäußerungsfreiheit eben doch nicht so dolle ist, wenn die sogar schon im Artikel per Absatz beschnitten wird.
Und eigentlich sollten wir doch gelernt haben, dass Regime, in denen sowas praktiziert wird, nie Gutes hervorbringen.
> "Der Moderator - nicht der Admin (der ist wer weiß wo) - macht sich Sorgen um "sein" (was für eine Anmaßung !) Forum, dass er Klagen bekommt"
Was passieren kann, da die Rechtslage da leider immer noch nicht eindeutig ist und der Betreiber für Inhalte haften könnte, die Nutzer veröffentlichen.
Das Thema "Eigene Meinung und myheimat-UserInnen" ist interessant.
Hierzu auch - 650mal gelesen:
http://www.myheimat.de/gladenbach/medien-evolution...
Hiermit stellte ich erneut (!) einen Artikel bei myheimat ins Netz, der sich mit dem für die EVOLUTION von myheimat wichtigen Themenkreis MEDIEN & WEB-EVOLUTION, Medien-DEMOKRATISIERUNG, REFORM-Journalismus und Ombuds-Mann/Frau befasst. Die Frage: „Democracy Now“(?) wird in diesem Zusammenhang diskutiert. Interessierten Myheimat-Usern (Bürger-ReporterInnen) möchte ich zur weiteren Erörterung (zum Meinungs-Austausch, zur Aussprache) Diskussions-Material vorschlagen, das helfen kann, myheimat POSITIV weiterzuentwickeln.
Dass Interesse daran besteht, beweisen auch Kommentare zum Artikel von Frau Irene Deseke.
@Andreas
"> "Der Moderator - nicht der Admin (der ist wer weiß wo) - macht sich Sorgen um "sein" (was für eine Anmaßung !) Forum, dass er Klagen bekommt"
Was passieren kann, da die Rechtslage da leider immer noch nicht eindeutig ist und der Betreiber für Inhalte haften könnte, die Nutzer veröffentlichen."
Schon klar, dass das passieren kann. Nur warum regt sich dann der Moderator - dem das eigentlich gar nicht zusteht - und nicht der Administrator darüber auf ?
Das ist ja der Haken an der Sache.
> "Nur warum regt sich dann der Moderator - dem das eigentlich gar nicht zusteht - und nicht der Administrator darüber auf ?"
Weil der Admin sich üblicherweise Mods für diesen Job anschafft ;)
Tja Andrea, das ist wie im echten Leben. Du kannst in einer Firma angestellt sein und wirst dann entlassen. Aber nicht vom Besitzer der Firma, sondern z.B. von dessen Geschäftsführer. Und da ist es durchaus möglich, dass da noch nicht mal ein Grund vorhanden sein muss.
Also einfach abhaken und hier weitermachen, solange dich mh nicht feuert. :-))
"Inwiefern war meine Äußerung dumm?"
Weil die Leugnung des Holocaust ideologisch begründet ist - und eine offensichtliche Lüge wenn man die historischen Fakten und die Berichte der noch lebenden Zeugen (überlebende Opfer, alliierte Soldaten, Anwohner, Wachpersonal, Untersuchungen vor Ort ... ) betrachtet.
Das Verbot der Holocaust-Leugnung ist eben dadurch gerechtfertigt weil diese Leugnung a) die Ehre der Opfer massiv verletzt und b) eine der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte politisch zu negieren und den Antisemitismus (auch der Christen - Extremfall Pius-Brüder) zu verharmlosen versucht.
"Dass es mit der Meinungsäußerungsfreiheit eben doch nicht so dolle ist, wenn die sogar schon im Artikel per Absatz beschnitten wird.
Und eigentlich sollten wir doch gelernt haben, dass Regime, in denen sowas praktiziert wird, nie Gutes hervorbringen."
Unsere Staatsform und Regierung als "Regime" zu bezeichnen - auch das ist dumm.
"Und ob man mit solchen Einschränkungen "gut leben kann", ist individuell und liegt im Auge des Betrachters. Wem ein Meinungsverbot entgegen kommt, der findet das Verbot weniger schlimm, als wenn es seine Lieblingsmeinung betrifft, die er gern ungestraft äußern würde."
Andreas, Du solltest mich besser kennen - und auch unser Rechtssystem.
Ginge es danach wäre Deine Meinung schon deswegen verboten weil es nicht meiner Meinung entspricht - oder umgekehrt.
Daß Du aber so schreiben kannst ist das Grundrecht auf Meinungsfreiheit..... somit ist Dein Einwand absolut unlogisch - und sachlich falsch.
Inhaltlich Identisches findest Du in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ( die auf die Menschenrechtserklärung während der französischen Revolution basiert):
"Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten."
Soweit, so gut. Aber:
"Artikel 29
...
2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.
... "
Und:
"Artikel 7
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung."
Auch die Rangfolge der Artikel sind nicht willkürlich gewählt - und besagt in diesem Fall eindeutig daß der Schutz "durch das Gesetz" vor Diskriminierung und der Aufhetzung dazu vor dem Recht auf freie Meinungsäusserung geht.
> "Weil die Leugnung des Holocaust ideologisch begründet ist"
Wie auch das Verbot der Leugnung! Denn keine andere Leugnung irgendeines anderen historischen Ereignisses wird verboten. Jeder darf ähnliche Massenmorde in der Geschichte leugnen oder die Existenz von historischen Personen oder gar ganze Dekaden, ohne dass ihn der Staat deshalb verfolgt.
> "und eine offensichtliche Lüge wenn man die historischen Fakten und die Berichte der noch lebenden Zeugen (überlebende Opfer, alliierte Soldaten, Anwohner, Wachpersonal, Untersuchungen vor Ort ... ) betrachtet."
Du musst nicht glauben, man wolle ein historisches Ereignis selbst leugnen, nur weil man dagegen ist, das Leugnen zu verbieten!
Ich fände es z.B. auch blöd, wenn jemand behaupten würde, Napoleon wäre ein zeitreisender Roboter gewesen, Stalin hätte keinen Massenmord begangen, Mao sei ein Menschenfreund gewesen oder in der Zone hätte absolute Meinungsfreiheit geherrscht - aber deshalb will den, der das glaubt und ausspricht nicht vom Staat verfolgen lassen!
> "Das Verbot der Holocaust-Leugnung ist eben dadurch gerechtfertigt weil diese Leugnung a) die Ehre der Opfer massiv verletzt und b) eine der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte politisch zu negieren"
Wenn das dazu berechtigt, dann musst du aber sehr viele Zeitabschnitte von einer Art UN-Antileugnungsstasi weltweit gegen Leugnung schützen lassen.
> "und den Antisemitismus (auch der Christen - Extremfall Pius-Brüder) zu verharmlosen versucht"
Es leugnen sicher primär Antisemiten den Holocaust, aber der Umkehrschluss ist zu pauschal. Es könnte auch irgendein verwirrter Forscher auf den Trichter kommen und ein Verschwörungsbuch darüber schreiben, ohne dass er deshalb automatisch Antisemit ist.
I.Ü. darf man davon ausgehen, dass Antisemiten den Holocaust nicht leugnen würden, wäre er nicht verboten und könnten sie nicht mit Leugnung bzw. mit geschickten Tricksereien bei Anhängern punkten. Denn warum sollte grad ein Judenfeind eine Judenverfolgung leugen.
> "Unsere Staatsform und Regierung als "Regime" zu bezeichnen - auch das ist dumm."
Du solltest schon den ganzen Absatz oder wenigstens den ganzen Satz lesen.
Wenn ich als dumm beschimpft werde, weil ich vor solchen Regimen warne, wie z.B. wir sie hatten, dann kann ich mit solchen Beschimpfungen gut leben ;)
> "Ginge es danach wäre Deine Meinung schon deswegen verboten weil es nicht meiner Meinung entspricht - oder umgekehrt. Daß Du aber so schreiben kannst ist das Grundrecht auf Meinungsfreiheit..... somit ist Dein Einwand absolut unlogisch - und sachlich falsch."
Nein, denn wenn du liest, was ich geschrieben habe, wirst du erkennen, dass es sich auf deine Aussage bezog, du könntest mit Beschneidungen der Meinungsfreiheit gut leben.
Ich habe dir damit eigentlich sogar zugestimmt, indem ich meinte, dass es halt im Auge des Betrachters liegt, der dem Meinungsverbot leichter zustimmt, wenn ihm das Verbot grad passt, weil die Meinung grad missfällt.
> "Inhaltlich Identisches findest Du in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte"
Wenn ich etwas falsch finde, finde ich es nicht plötzlich nur deshalb richtig, weil es noch woanders zu finden ist.
> "Auch die Rangfolge der Artikel sind nicht willkürlich gewählt - und besagt in diesem Fall eindeutig daß der Schutz "durch das Gesetz" vor Diskriminierung und der Aufhetzung dazu vor dem Recht auf freie Meinungsäusserung geht"
Und ich finde, man sollte gegen Diskriminierung und Aufhetzung vorgehen, ja! Aber nicht, indem man einfach die Meinungsäußerungsfreiheit beschneidet!
> "Oder warum haben die Türken keinen Paragraphen der die Leugnung des Genozid der Armenier durch die Türken unter Strafe stellt?"
Soweit ich weiß, haben die doch ein ähnliches Gesetz, welches die Nichtleugnung des Armenier-Holocaust verbietet.
Lustiger- und widersprüchlicherweise werfen viele Anhänger unseres Verbotes den Türken deren Verbot vor ;)
"Warum hat Israel denn keinen Paragraphen der die Leugnung des Genozid der Palästinenser durch Israel unter Strafe stellt?"
Weil es sich kaum jemand traut diese Geschehnisse dort zu thematisieren - und wer es versucht wird anderweitig sanktioniert. Mititärdienstverweigerer wandern dort übrigens in den Knast.
Die Bürger sorgen selber dafür daß die "richtige" Meinung beibehalten wird - ich habe dies die letzten 4 Monate in Israel selber miterleben und auch die dortige Presse miterleben dürfen.
"Oder warum haben die Türken keinen Paragraphen der die Leugnung des Genozid der Armenier durch die Türken unter Strafe stellt?"
Weil die türkische Regierung eben diesen Massenmord selber leugnet. Die Forderungen u.a. der Armenier in diese Richtung hatten auch jüngst einige heftige Reaktionen aus Ankara zur Folge.
"Warum haben die Amerikaner keinen Paragraphen der die Leugnung der Verbrechen an den afrikanischen Sklaven, chinesischen Einwanderern etc. durch die amerikanische Bevölkerung unter Strafe stellt?"
Weil es dort niemand leugnet - denn es interessiert dort niemanden wirklich, es sei denn es kommt zu einem der seltenen Indianeraufstände wie in im Ort Wounded Knee in den 70gern - da verweigerte Marlon Brando die Annahme des Oscar für seine Rolle in "Der Pate" aus Protest gegen die Reaktion der US-Regierung.
Ohnehin haben die US-Amerikaner ein wesentlich anderes Verständnis von "Freiheit" - u.a. die Freiheit Waffen tragen und Menschen staatlicherseits das Leben nehmen zu dürfen. Dafür haben die USA eine sehr starke rechtsextreme Szene. Andererseits werden dort wesentlich Freiheitsrechte verweigert - zuletzt sanktioniert durch den "Patriot Act" der der Überwachung Tür und Tor geöffnet hat - und der Denunziation.
Und fragen Sie mal in der Türkei lebende Christen nach ihrer freien Meinungsäusserung bezüglich ihres Glaubensbekenntnisses.
Und fragen Sie mal einen Israeli nach den Menschenrechten für Palestinenser.
Daß es bei uns ein Gesetz gegen die Leugnung des Holocaust gibt hat einen triftigen Grund: Unsere Vorfahren waren die Täter, und wir tragen eine verantwortung dafür dieser Erkenntnis und den Folgen daraus Rechnung zu tragen.
> "gibt hat einen triftigen Grund: Unsere Vorfahren waren die Täter, und wir tragen eine verantwortung dafür dieser Erkenntnis und den Folgen daraus Rechnung zu tragen"
Diese Verantwortung sollte uns aber eher animieren, die Meinungsäußerungsfreiheit zu schützen - und zwar grundsätzlich.
Denn wenn wir zulassen, dass uns heute eine Regierung verbietet, zu glauben und es zu äußern, es habe den Holocaust (oder was auch immer) nicht gegeben, können wir nicht verhindern, dass uns morgen eine andere Regierung genau das Gegenteil verbietet/vorschreibt.
Das "Wehret den Anfängen" macht nur Sinn, wenn man bei den Anfängen mit dem Wehren beginnt.
O, Irene, wie Hoch und hehr sind die Ansprüche.
Doch wie niedrig sind die Hürden.
Fragt ein Jude einen anderen: "Mosche, wie wird man am schnellsten reich?"
-sagt der Mosche: "Ehrlich währt am längsten."
Dein fritz
Eine eigene Meinung zu haben kommt aber z.Zt. in der Regierung nicht gut an.
Die Leute, die kritisch oder unabhängig denken und das auch sagen, werden geschaßt. Siehe Bundeswehr, Gesundheitsministerium, Amt für Strahlenschutz.
Wer unbequem wird, muss gehen.
Eine Regierung der Ja-Sager?
Hallo Klaus,
du könntest deinen Leserbrief ja vielleicht ohne Zorn, aber mit Eifer und vollgespickt mit Argumenten schreiben, warum gerade diese Fahrzeuge ungeeignet sind, dann hättest du deine Pflicht erfüllt und niemand kann dir Schaden zufügen.
Gruß Irene
Natürlich müssen Firmeninteressen und interna bewahrt werden. Schließlich ist Loyalität gefragt.
Aber nur mal angenommen: Du würdest in einem internen Schreiben die Fehler und Nachteile der neuen Anschaffung beschreiben, vielleicht fändest du Gehör. Es braucht ja nichts an die Öffentlichkeit zu gelangen, aber du hast für dich deine Meinung kundgetan.



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