Das Friedenslicht 2015 ist in Burgdorf eingetroffen

Burgdorf: St. Nikolauskirche | „Hoffnung schenken – Frieden schenken”- Das Friedenslicht 2015 ist in Burgdorf eingetroffen

Das Friedenslicht 2015 aus Betlehem ist am dritten Advent aus Wien kommend in München angekommen. Von dort wurde es wurde es in ganz Deutschland weitergereicht. Die Friedenslichtaktion 2015 steht in Deutschland unter dem Motto: „Hoffnung schenken – Frieden finden“ und will damit ein Zeichen für Gastfreundschaft und für Menschen auf der Flucht setzen. Waren es in den letzten Jahren die Konfirmandinnen der Martin-Luther-Gemeinde Ehlershausen, die das Licht aus Hannover in die Auestadt brachten, so hat das Abholen des Lichtes in diesem Jahr die katholische St. Nikolaus-Pfarrgemeinde übernommen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Das Licht, das von Niklas Dumhart in der Grabeskirche zu Betlehem entzündet wurde und seither seinen Weg rund um den Erdball macht, ist längst zu einem besonderen Symbol der Nähe Gottes und seiner Zuwendung zu uns Menschen geworden. Das Friedenslicht aus Betlehem ist eine Aktion, die 1986 vom oberösterreichischen Landesstudio des ORF ins Leben gerufen wurde.

In vielen Kirchen und Häusern wird das Licht aus Betlehem an Weihnachten leuchten. In Burgdorf wurde das Friedenslicht noch am Abend des 3. Advent in die Martin-Luther-Kirche getragen und von dort aus weitergereicht. Am 4. Advent wird es dann die katholische St. Nikolaus-Pfarrkirche Burgdorf, die St. Matthias-Kirche, Uetze und die evangelische St. Petri Hänigsen getragen. Es wird weitergetragen und leuchten in den Familien, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen, in Altersheime und zu den Obdachlosen, in benachbarte Moscheen und Synagogen und zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens stehen – und zu denen am Rande.

Die kleine Flamme des Friedenslichtes 2015, dessen Ausgangspunkt die Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem ist steht in der Adventszeit daher als Zeichen für Frieden und Völkerverständigung in aller Welt.
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